Widersprüche: Geburtsort und Abstammung Jesu
Der Stammbaum Jesus

Im Markusevangelium erfährt man, Jesus stamme aus Nazareth in Galiläa (Markus 1,9). Bei Matthäus wohnen Maria und Josef in Betlehem, und ziehen dann nach der Geburt Jesu nach Nazareth. Lukas lässt die Familie dagegen zur Schätzung von Nazareth nach Bethlehem ziehen. Auch die Chronologie ist nicht mit den historischen Fakten in Einklang zu bringen.

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Martin Luther und die Juden

Martin Luther und die Juden Luther beeinflusste als Reformator entscheidend die Haltung des Protestantismus zum Judentum. Dabei unterschied er von Beginn an die theologische Auseinandersetzung um die Wahrheit des Glaubens vom politischen Umgang mit den Juden. Sein theologisches Urteil legte er früh fest und blieb darin im Kern gleich - seine politischen Ratschläge dagegen wandelten sich mit der Zeit je nach Situation erheblich. 1514 unterstützte er in einem Gutachten für den sächsischen Kurfürsten Johannes Reuchlin gegen die Kölner Dominikaner, die Talmudbücher verbrennen wollten.

 

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Chemnitzer Jüdische Gemeinde im Konflikt mit messianischen Juden

Jüdische Gemeinde Chemnitz im Konflikt mit Messianischen Juden Ein religiös-politischer Konflikt im Chemnitz dieser Tage begann auch mit dem Trauma eines kleinen Mädchens in der Ukraine der fünfziger Jahre. Das Kind verlor seine Mutter und damit die einzige Verbindung zur jüdischen Herkunft, zu seinen religiösen Wurzeln. Die Stiefmutter brachte die Kleine in die orthodoxe Kirche. Jetzt, nach über einem halben Jahrhundert, ist Mila Tsilija-Podolska fast 60 Jahre alt und davon überzeugt, ihre jüdischen Wurzeln wieder gefunden zu haben. Doch die Jüdische Gemeinde von Chemnitz meint, sie habe ihre Herkunft endgültig verloren. Und die Gemeindemitglieder haben Angst, dass Mila andere auf ihrem Weg mit sich nimmt, weg vom wahren Glauben.

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Jüdisch-Messionarisches Zentrum in Berlin gegründet
Image Ein bulgarisches Sprichwort sagt angeblich: „Wenn man einen Juden tauft, muß man ihn fünf Minuten unter Wasser halten.” und so titel, als sei es etwas ganz tolles, die „Evangelische Nachrichtenagentur idea e.V.” in der vergangenen Woche „Juden in Deutschland mit dem Evangelium erreichen”:

"Erstmals gibt es in Berlin ein jüdisch-messianisches Zentrum. Die 1996 gegründete, rund 300 Gemeindeglieder zählende Gemeinde Beit Sar Shalom bezog am 28. Oktober ein für 600.000 Euro von der Landeskirchlichen Gemeinschaft Eben Ezer gekauftes Gemeindehaus im Stadtteil Lichterfelde. Zuvor war sie in der Baptistengemeinde Bethel als Untermieter zu Gast." von hier

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Der Messias des Judentums
Der Messias des Judentum - Warum Jesus nicht der jüdische Messias sein kannEine der grundlegenden Voraussetzungen auf denen das Christentum ruht ist, dass Jesus der Messias war, der in der jüdischen Bibel vorhergesagt wurde. Das Judentum hat diesen Glauben immer abgelehnt. Da das Ziel der "Hebräisch Christlichen" Missionare ist, Juden davon zu überzeugen Jesus erfülle tatsächlich die Voraussetzungen des versprochenen Messias, ist es notwendig das jüdische Verständnis des Messias zu untersuchen und zu verstehen, warum solche Behauptungen einfach falsch sind.
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Laura's Geschichte
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Obwohl ich jüdisch geboren wurde, war ich in Bibelstudien in Baptistischen und anderen evangelischen Kirchen über drei Jahre lang aktiv, und fuhr im Sommer in christliche Freizeitlager. Eine lange Zeit war ich aktiv bei den Juden für Jesus, verteilte Traktate (Flugblätter), besuchte "messianische" Einrichtungen und Bibel- Studienkurse. Ich fühlte mich wohler mit anderen Juden, die ebenfalls an Jesus, oder J’schua, wie wir ihn nannten, glaubten.
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Наш путь
Это письмо пришло из города Халле. Мы не знали,что нас читают и в этом городе. Впрочем, мы знаем, что сегодня мир очень мал. И евреи в нём составляют всего 0,23 %. Поэтому мы не имеем права уменьшать наш народ за счёт перехода его части в другие конфессии. Об этом мы пишем регулярно уже на протяжении двух лет. Об этом же письмо.

Практически во всё время существования евреев как народа, избранного Всевышним, находились цари и другие правители, которые хотели уничтожить нас.
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О свободе слова, праве выбора и не только…

О свободе слова... Бейт-Хесед«Уважаемый г-н Гольдштейн!

В связи с расследованием по делу "Дискредитация Кирилла Свидерского" необходим Ваш допрос в качестве обвиняемого. На этом основании, просим Вас явиться для разговора в четверг 28.06.2007 в 08;00 утра по указанному выше адресу: комната 511.

С дружескими пожеланиями,  Брюссель
Главный криминальный комиссар»

Когда Михаил Гольдштейн из Дюссельдорфа позвонил в Лигу МАГЕН и сообщил, что его вызывают в полицию для предъявления обвинения в распространении порочащих господина Свидерского – пастора так называемой «мессианской общины Бейт-Хесед» сведений, мы удивились, но не сильно. Поскольку подобный опыт у нас имеется. Но об этом позже….


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Кровь
Er hat unsere Sünden, mit seinem Blut erkauft?Тема крови является одной из самых популярных среди христианских теологов всех конфессий. Миссионеры разных толков проявляют непревзойденную эрудицию тех мест Торы (именуемой, почему-то Ветхим Заветом), Талмуда и множества других книг, вплоть до позднего средневековья, где слово кровь упоминается хотя бы намеком.

Миссионеры проводят параллели между «Спасителем Всего Человечества» и разными животными быками, баранами, козлами и даже домашней птицей (как например обряд капорот совершаемый ортодоксальными иудеями перед Йом Кипуром, на который ссылается Альберт Исраели в своем труде «О ком говорил пророк»).
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