Salom oder Selam alle beisammen... friede mit uns alle.
Ich finde diese Seite super! Vorallem finde ich die Haltung gegenüber den anderen "Abrahamischen" Religionen versöhnend. Ich bin ein gläubiger Moslem und möchte hier ein Vers aus zahlreichem ähnlichen Verse aus dem Koran zitieren.: Qur’an: 5:48 ….. Einem jeden von euch haben Wir eine klare Satzung und einen deutlichen Weg vorgeschrieben. Und hätte Gott (Allah) gewollt, Er hätte euch alle zu einer einzigen Gemeinde gemacht, doch Er wünscht euch auf die Probe zu stellen durch das, was Er euch gegeben. Wetteifert darum miteinander in guten Werken. Zu Allah(Gott) ist euer aller Heimkehr; dann wird Er euch aufklären über das, worüber ihr uneinig wart.
übrigens Islam bedeutet "Friede"
Abdias 11 Juli 2010 09:59 |
Entschuldigung über die Schreibfehler! Es heisst naürlich DER Staat, und auch "Flucht" und nicht "Fluch". :-)
Roman 11 Juli 2010 09:56 |
Die jüdische Zuwanderung nach Deutschland lief unter dem Label "Aufnahme jüdischer Kontingentflüchtlinge", wenn du mich fragst war das eine Lüge.
Abdias 11 Juli 2010 07:17 |
Entschuldigung, wenn Du genervt bist! Aber wenn Du das Wort "Flucht" mit Todesgefahr oder mit dem Grafen de Monte Christo assoziierst, hat es mit meinem Kopf nichts zu tun. Viele Menschen wollten die Staat, die sie als feindlich gegen ihre Bürger empfunden haben, lange Zeit verlassen. Es ging nicht. Dann plötzlich ging es, wenn auch unter ganz schlechten Bedingungen. Paar Jahre später wurde das wirklich zivilisiert und geordnet, aber am Anfang war es ganz anders, und es gab keine Klarheit darüber, das die Kommunisten nicht zurück kommen und den Vorhang wieder fallen lassen. Übrigens auch juristisch war es damals "Fluch", - ich kenne Menschen, die mit einem Gästevisa noch in 1991 in BRD Asyl bekommen haben.
Roman 10 Juli 2010 23:17 |
Nochmal: Die Flucht fand in deinem Kopf statt. Sachlich habt ihr einfach das Land verlassen. Euch wäre nicht passiert, wenn ihr geblieben wärt.
abdias 10 Juli 2010 23:13 |
"Fliehen wovor?" Fliehen aus dem absurden und bösen Staat, von dem nicht Gutes zu erwarten ist.
Die letze poetische Passage habe ich nich verstanden. Es gibt aber tatsächlich alles mögliches.
Roman 10 Juli 2010 21:45 |
Keine Ahnung für wen du sprichst, meine Familie hat das ebenfalls nicht so empfunden. Unbehagen, Sehnsucht, ja vielleicht, aber nicht so etwas wie Fluchtgedanken.
Fliehen wovor? Gerade ist es doch besser geworden...! Wir reden hier ja von 1990, da kam der wirtschaftliche Zusammenbruch noch nicht.
Nur weil du es also als Flucht empfunden hast, war es nicht tatsächlich eine. Sachlich nicht.
Es gibt Menschen, die sind immer auf der Flucht, immer.
"Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland.Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben."