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Artur    11 November 2008 22:08 |
Wieso wird es wahl weise veröfentlicht? geht es hier um glaube oder politik? meine schreibung wurde nicht veröfenlicht, habt ihr Angst dass ihr entblösst steht? :grin
na ja dann alles gutes euch weiter gescheften mit glaube machen, so mit unterscheidet euch nicht von katoliken, evangelische, budisten, ortodoksen, musulmanen und viele anderen so wie Jeisus gesagt ihr habt schlüssel von Himmel genommen selbst geht ihr nicht rein und anderen lasset nicht :? bis bald

Ruth    09 November 2008 17:58 |
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Hallo, ich habe den Artikel

Menora im Fenster gelesen…..

Auch bei uns steh eine Menora…allerdings im Wohnzimmer und ein kleiner neunarmiger Chanukkia in meinem Büro.

Aber ich bin nicht jüdischen Glaubens…………auch wenn mein Vorname hebräisch ist.


Warum stehen die Symbole jüdischen Glaubens bei mir…………..?

Ich will es erklären.

Beide Leuchter entdeckte ich in Abstand von ein paar Jahren auf Flohmärkten und ich war betroffen………….


Was machen die hier, dachte ich…. Die gehören hier nicht hin. Die Verkäufer hatten keine Ahnung was sie anboten, die Menora war sogar so verdreht worden, dass sie wie ein Kronleuchter aussah, die Verkäuferin hatte absolut keine Ahnung was sie das stehen hat.


Beide nahm ich mit…….vor 4 Jahren den kleinen Chanukkia und vor 2 Wochen die Menora.


Ich habe sie beide lange angeschaut und dacht an das Schicksal dieser Leuchter und vor allen an das ihrer ehemaligen Besitzer…….

Ich überlegt wie die Familien derer die sie jetzt verscherbelten, an die Leuchter kamen………………und es machte mich traurig dass diese Menschen so oberflächlich waren……….

Ich habe größte Ehrfurcht vor diesen Gegenständen und beide stehen jetzt in unserem Haus an besonderen Stellen.

Habe ich ein Recht sie bei uns stehen zu haben? Religiös gesehen vielleicht nicht aber…. ich denke nicht umsonst gab mir das Schicksal einen hebräischen Namen…………..

Viele liebe Grüße
Ruth
:)

Hallo liebe Leute    05 Oktober 2008 18:30 | ist die Erde
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http://www.XXXXX.org/Yahshuah/index1.htm
Hallo liebe Leute,
bin des erste Mal auf Eurer HP, ja was soll ich sagen, überall das gleiche Geschreibsel, egal auf welche HP man kommt überall dass selbe Gerede.

Lad Euch alle recht, recht herzlich hier her ein
http://www.XXXXXX.org/Yahshuah/index1.htm,
werft alte vertrocknete geistliche Zöpfe weg, und fangt NEU an zu leben.
Auf diese HP könnt Ihr es wagen, probiert es doch mal aus, es schadet Euch sicherlich nicht, und es tut auch nicht weh, seid einfach mal ganz spontan um was NEUES zu erleben.
Na da mag einer sagen, neu muss nicht immer gleich gut sein, aber schaut trotzdem mal rein, vielleicht ist für den einen oder den anderen doch schon etwas dabei.

Liebe Grüße
Masel- Tow
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
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Martin Träbert    19 September 2008 22:38 | Düsseldorf
Ich weiss nicht ob ich hier richtig bin,aber ich habe heute im Radio bei WDR 5 eine Frau sprechen gehört,sie heißt Ruth lapide.Ich war total begeistert von von ihren Worten,wie klar und richtig sie waren.(seit 3 Jahren lese ich den Kurs in wundern)Ich würde es ihr gerne persönlich schreiben aber leider weiss ich nicht wie.Eine starke Frau vor der ich wirklich Achtung habe.
Gruß an wen auch immer Martin

romana    22 August 2008 01:30 | Bonn
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http://www.myspace.com /boryanas.o.
einfach mal liebe grüsse an alle hier.
merkwürdig, auf welche ideen manche kommen ("der mexikaner vom ölberg":)
ich lebe zwar in Deutschland, bin aber nicht deutsch-aber trotzdem, habe ich mich etwas"geärgert", dass immer wieder erwähnt wurde, "dieser Deutsche"...der sich zum Rabbi eingeladen hat. ich habe freunde in Israel, denen ist es egal, woher ich komme--genau, wie mir! mir istauch nur wichtig , wie der mensch, und nicht was seine nationalität ist. lg
romana

Jennifer    18 August 2008 22:23 |
http://www.gesundheits-tipps net/
schöne seite habt ihr hier, werde jetzt öfters mal reinschauen!!

bye, bye.

Roman    06 Juli 2008 11:46 |
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http://blog.jewish-dating.de
Na, wenn Sie das sagen
:zzz

Wir sagen:

Die Ansicht, daß ohne die Durchführung von Tieropfern Juden nicht für ihre Sünden büßen können ist eine eklatante Falschinterpretation der jüdischen Bibel. Zunächst einmal waren die Tieropfer nur für unbeabsichtigte Sünden vorgesehen (Leviticus 4:1 ) und dienten als eine Motivation für den Einzelnen, die wahre Buße zu tun. Zahlreiche Stellen, darunter Hosea 14, informieren uns darüber daß unsere Gebete heute den Platz von Opfern einnehmen. Zusätzlich lesen wir: “Die Opfer G-ttes sind ein gebrochener Geist, ein gebrochenes, zerschlagenes Herz” (Psalm 51:17) und “Ich habe gefallen an Güte, und nicht
Opfern, an der Erkenntnis G-ttes, mehr als an Brandopfern.” (Hosea 6:6). Durch Reue, Gebet, Fasten und rechtes Handeln, lehrt die Torah, hat jeder die Möglichkeit, zu G-tt unmittelbar zurückzukehren.

Dieses Prinzip ist in den Büchern Jona und Esther sehr schön dargestellt, wo sowohl Juden als auch Nichtjuden bereuten, zu G-tt beteten und ihnen vergeben wurde - ohne die Erbringung von Opfern. Unsere persönliche Beziehung zu G-tt erlaubt es, uns direkt zu jeder Zeit an Ihn zu wenden, wie es in Malachi 3:7 heißt: “Kehre um zu mir und ich kehre um zu dir.” und in Ezechiel 18:27, “wenn der Frevler umkehrt von seinem Frevel, den er tat, und Recht und Wahrhaftigkeit tut, der belebt seine Seele.” König Salomon sagte, daß der Hauptzweck der Menschheit ist, an G-tt zu glauben und seine Gebote zu halten, wie es im Buch Ecciesiastes (Kohelet) 12:13-14 steht: “Am Ende der Rede ergibt sich als alles zu hören. Fürchte G-tt und hüte seine Gebote, denn dies ist der Mensch allzumal.” Deuteronomium 30:1 1-14 lehrt, daß dieser Weg zu G-tt ganz sicher innerhalb unserer Möglichkeiten liegt.


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Agadat Bereschit c. 31

"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
 

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