sdrastwuj roma, mne pokasalas ili ja tebja widel unas w sobranije w subbotu?
Ehemaliger Christ 17 Juni 2008 00:17 |
Warum glauben Christen unter Berücksichtigung der nachfolgenden Verse aus dem Neuen Testament (aus der Schlachter 2000 entnommen) selbst nach ca. 2000 Jahren immer noch, dass Jesus wiederkommt? Man beachte hierbei bitte auch die jeweiligen Kontexte, insbesondere aber zu wem diese Dinge jeweils gesagt wurden:
Mt 10,23 Wenn sie euch aber in der einen Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Denn wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht fertig sein, bis der Sohn des Menschen kommt.
Mt 16,28 Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich!
Mt 24,29-34 Bald aber nach der Drangsal jener Tage (bezieht sich offensichtlich auf die Zerstörung Jersualems im Jahre 70 n.u.Z) wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Geschlechter der Erde an die Brust schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Windrichtungen her, von einem Ende des Himmels bis zum anderen. Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, daß der Sommer nahe ist. Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, daß er nahe vor der Türe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.
Mt 24,42-44 So wacht nun, da ihr nicht wißt, in welcher Stunde euer Herr kommt! Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüßte, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint
Mk 9,1 Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige unter denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes in Kraft haben kommen sehen!
Mk 13,24-30 Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne des Himmels werden herabfallen und die Kräfte im Himmel erschüttert werden. Und dann wird man den Sohn des Menschen in den Wolken kommen sehen mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten sammeln von den vier Windrichtungen, vom äußersten Ende der Erde bis zum äußersten Ende des Himmels. Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, daß der Sommer nahe ist. So auch ihr, wenn ihr seht, daß dies geschieht, so erkennt, daß er nahe vor der Türe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.
Mk 13,35-36 So wacht nun! Denn ihr wißt nicht, wann der Herr des Hauses kommt, am Abend oder zur Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen; damit er nicht, wenn er unversehens kommt, euch schlafend findet.
Lk 9,27 Ich sage euch aber in Wahrheit: Es sind etliche unter denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes sehen.
Lukas 21,25-35 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht. Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, daß der Sommer jetzt nahe ist. So auch ihr: Wenn ihr seht, daß dies geschieht, so erkennt, daß das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.Habt aber acht auf euch selbst, daß eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag unversehens über euch kommt! Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen. Darum wacht jederzeit und bittet, daß ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
Apg 2,15-20 Denn diese sind nicht berauscht, wie ihr meint; es ist ja erst die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: »Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; ja, auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen. Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt.
Röm 13,12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So laßt uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
1Kor 1,7 ...so daß ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gnadengabe, während ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet,...
1Kor 15,51-52 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
Phil 4,5 Eure Sanftmut laßt alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!
1Thess 3,12-13 Euch aber lasse der Herr wachsen und überströmend werden in der Liebe zueinander und zu allen, gleichwie auch wir sie zu euch haben, damit er eure Herzen stärke und sieuntadelig seien in Heiligkeit vor unserem Gott und Vater bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus mit allen seinen Heiligen.
1Thess 4,15-17 Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrigbleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen; denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.
1Thess 5,23 Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes [Wesen], der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!
1Tim 6,13-14 Ich gebiete dir vor Gott, der alles lebendig macht, und vor Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat, daß du das Gebot5 unbefleckt und untadelig bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,...
1Petr 4,7 Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.
2Petr 3,9-14 Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, daß ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!
Hebr 1,1-2 Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn.1 Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten2 geschaffen;
Hebr 10,37 Denn noch eine kleine, ganz kleine Weile, dann wird der kommen, der kommen soll, und wird nicht auf sich warten lassen.
Jak 5,1-3 Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt! Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden; euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen!
Jak 5,8-9 So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft des Herrn ist nahe! Seufzt nicht gegeneinander, Brüder, damit ihr nicht verurteilt werdet; siehe, der Richter steht vor der Tür!
1Joh 2,18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.
Offb 1,3 Glückselig ist, der die Worte der Weissagung liest, und die sie hören und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe.
Offb 3,11 Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit [dir] niemand deine Krone nehme!
Offb 22,7 Siehe, ich komme bald! Glückselig, wer die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt!
Offb 22,10 Und er sprach zu mir: Versiegle die Worte der Weissagung dieses Buches nicht; denn die Zeit ist nahe!
Offb 22,12 Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.
Offb 22,20 Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus!
Theresa 11 Juni 2008 04:41 | 76275 Ettlingen
EBEN DIESES
ist doch der Zentrale Punkt:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt......
also ganz ehrlich, ich habe mit den weltlichen Mächten und den irdischen Dingen schon lange abgeschlossen.........
ich ignoriere sie eigentlich nicht einmal mehr......
herzliches Beileid...
die Kirche, die mich taufte, hat sich mit der Iustitia, deren oberster und treuester Diener mein Vater war, der jeder Putzfrau in den Mantel half, bei allen Referendaren beliebt war wegen seiner Fairness als oberster Strafrichter des Landes Schleswig-Holstein, der jeden Hund freundlich auf der Strasse steichelte, der mir ins Poesiealbum schrieb "achte auch den GERINGSTEN - lebe Dein Leben mit viel LIEBE,die ist das schönste auf der Welt".....diese beiden Instanzen haben einen Bund der Lüge und des Hasses geschmiedet, einen Ehebund geschlossen - Diakonia wollte den Kopf von Christiane Philipp solum PRO PECUNIA causa et non pro dignitate, pro caritate, pro Iustitia causa......und tanzte wie Salome vor Iustitia um den Kopf zu fordern......unter Verwendung schmutzigster dreckigster Lügen, die Eingriffe ins Privatleben gingen unterhalb alle Gürtellinien und machten vor Trauer und Tränen keinen Halt, mit Genuss wurden und werden sie noch immer erstickt......wohlwissend dass da niemand mehr sonst ist ausser der geliebten Mutter unter der Erde und im Himmel zugleich,die die liebende Tochter fast 10 Jahre lang in einsamer Regie durch die ungewisse Reise zwischen den Welten des Coma Vigile begleitete, gab ohne zu rechnen und zu zählen, das beste vom besten in schwindelerregenden Höhen an andere, um hinterher wie eine Kriminelle verfolgt zu werden, totgeschwiegen zu werden, mit Schmutz und Dreck beworfen zu werden für die LIEBESARBEIT.........
Ich habe meine Lektion gelernt.....das BAND DER LIEBE DAS UNS ALLE VERBINDET zu erhalten.......
übe Vergebung und Ignoranz und Beileid.......
meine Antwort auf diese ganzen Attacken der mutwilligen Zerstörung, des Hasses und des Neides ist die
FüHRUNG DURCH DAS MEER DER TRäNEN
Eingabe als Suchbegriff bei Google genügt..........
dort steht einiges, vieles........
IHM HAB ICH MICH ERGEBEN ZU STERBEN - UND ZU LEBEN......
BWV 97, In allen meinen Taten........
VIVAT MUSICA IMMERDAR.........
IN JESU CHRISTO FILIO ET PATRE ET SPIRITU SANCTO.....
Herzliche Grüsse von
Theresa.
Roman 23 Mai 2008 17:42 |
Lieber Stefan, es geht bei der Aufregung um “Oremus et pro Iudaeis” nicht darum, ob man einen Juden von der Richtigkeit eines Glaubenssystems überzeugen kann oder nicht. Sondern es geht schlicht um die Frage, ob man das Judentum als eine minderwertige und unvollkommene Religion erachtet oder nicht. Aber zu sagen, wir setzen uns als Menschen und Bürger an einen Tisch, diskutieren unsere Standpunkte und überlegen uns, wie unsere Zusammenleben in Zukunft aussehen kann, geht nicht, wenn man den anderen bekehren und ihm den „Schleier“ von den Augen reißen will. Das ist auch die Kritik an dem Papst, die übrigens so auch von der katholischen Kirche kommt und im Übrigen dem Widerspricht, was in den letzten 60 Jahren tatsächlich dort aufgearbeitet wurde. Missionsversuche muss sich übrigens niemand gefallen lassen, weder die Juden, noch Moslems und auch die Christen nicht. Das Judentum selbst missioniert nicht und deswegen bleibt deine Unterstellung, wir würden auf dieser Seite Menschen zum Judentum hin missionieren wollen, eine Unterstellung. Ebenso wird im Judentum niemand für eine Konversion bestraft, auch die ganz „radikalen“ tun so etwas nicht. Das Video mit P. Vogel ist veröffentlich worden, um die Sicht des Islams auf das Christentum aufzuzeigen. Etwas Meinungsvielfalt und Toleranz kann, auch der christlichen Seite, nicht schaden. Wie man bewerten soll, ob einzelne Fehler in der Bibel sich letztendlich auf den Glauben oder sich eher auf das Vertrauen gegenüber einer Religion auswirken, das mag ich jetzt nicht festlegen. Auf der anderen Seite kann ich anhand von Auslegung und Historizität eine Menge christlicher Dogmen verneinen. Der Kern des Christentum ist die Idee, dass ein Gott für einen Menschen stirbt, dass ein übermächtiges Wesen die Schuld auf sich lädt und einen Kampf für den Menschen kämpft und gewinnt. Dieser Idee kann ich nichts abgewinnen. In meinen Augen und da mag ich nur für mich sprechen, kann nur ich für eine Sünde gerade stehen, muss mich selbst bessern und diese Welt, das Hier und Heute friedvoller machen. Tue ich einem Menschen ein Unheil an, so bin ich ihm gegenüber in der Verantwortung. Dieses Konzept wird im kern vom Christentum verneint. Indem einem ein Gott alle Sünden verzeiht. Es ist aber auch für mich unbegreiflich, wie man Jesus als eine Voraussetzung für den Zugang zu Gott und die Ewigkeit machen kann. Für mich ist das elitäres Gehabe. Nun zu deinen Fragen bezüglich des Judentums. Gläubige Juden dürfen am Schabbat nicht arbeiten, dies bedeutet dass auch nur die Menschen ärztlich behandelt werden dürfen, die unmittelbar in Lebensgefahr stehen oder besonders leiden. Jesus heilte aber Blinde und Taube, was eben gegen den Schabbat verstieß. Abgesehen davon, dass ich das für ein gut gemeintes Märchen halte, denke ich dass er es auch an dem darauffolgenden Tag machen konnte. Juden essen aus vielen Gründen kein Schweinefleisch, die naheliegendste Begründung ist, dass es so in der Bibel steht (auch in deiner). Schlag dort einfach mal nach. Was das „Wunder Christentum“ angeht, so muss ich dich enttäuschen. Zum Einen besteht das Christentum nicht aus den Ideen eines einzelnen „Menschen“, sondern es entstand viel mehr aus der Einverleibung und Entwurzelung des Judentums. Zum anderen ist die bloße Größe einer Anhängerschaft kein Indiz für die Wahrhaftigkeit einer Religion. Das Christentum wurde bspw. mit dem Schwert unter den Völkern der Welt durchgesetzt und allein zahlenmäßig gibt es mehr Muslime und Hindus auf der Welt. Theologisch ist aber auch das bloße Streben nach einer weltweiten christlichen Anhängerschaft kontraproduktiv. Gott selbst spricht von einem Volk, dass verworfen und von ihm Heim geführt wird, von einem Volk dessen Zahl überschaubar bleibt. So gesehen ist der Glaube an den Gott der Bibel ein ethnozentrischer. Aus diesem Grund ist Mission von Juden unter anderen Völkern völlig unnötig. Gruß
Stefan J. 23 Mai 2008 11:55 | Berlin
Judentum ist eine große Religion. Ich als Christ sehe sie als eine Art Vorgänger. Denn Jesus selbst würde in eine jüdische Gemeinschaft geboren. Es wundert mich aber sehr, dass viele jüdische Organisationen den Papst kritisieren, nur weil er sich für die Mission, d. h. auch Mission von Juden einsetzt. Wozu die Aufregung? Es geht hier um Argumente. Wenn ein Jude davon überzeugt wird und glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes war, dann ist das doch o.k.. Es sei denn, dass man wie einige radikale Juden oder Moslems jede freie Entscheidung zu einem Glaubenswechsel als Abfall von Glauben sieht und diejenigen bestrafen will... Mission ob christlich oder jüdisch ist zu tollerieren, solange dieses friedlich geschieht. DOPPELMORAL ist es aber, christliche Mission zu kritisieren, aber gleichzeitig selber für jüdische Mission zu sein, wie auf Eurer Homepage zu lesen. Ferner finde ich es amüsant, wie billig Ihr versucht mittels eines islamischen Konvertiten, (der übrigens ebenso das Judentum für falsch hält!) die Glaubwürdigkeit der Bibel in Frage zu stellen. Da das erste Evangelium 70 nach Christus geschrieben wurde, sind sicherlich menschliche Fehlerquellen zu finden. Doch entscheident ist der KERN der Bibel (NT), der Glaube, dass Jesus der SOHN GOTTES ist und nicht die Frage Nazareth oder Bethlehem. UND: wenn man glaubt durch einzelne Widersprüche und Fehlübersetzungen (warum soll Maria unbedingt Jungfrau gewesen sein?) das Ganze in Frage zu stellen, DANN muss man dasselbe für das alte Testament bzw. für die jüdischen Texte und Schriften tun. Tut man dieses, so stellt man auch fest, dass es VIEL Übersetzungsfehler und Widersprüche bei den vielen verschiedenen Autoren und Schreibstilen gibt. UND? stellt Ihr deshalb die jüdische Religion in Frage?
Entscheident ist, was hinten raus kommt bzw. was man/frau für richtig hält !! Warum durften strenggläubige Juden am Sabbat keine Kranken heilen? (wie Jesus zu recht kritisierte). Erst kommt der Mensch bzw. dessen Heilung, erst dann abstrakte Gesetze. Warum soll man kein von GOTT geschaffenes Schweinefleisch (Rind ist wiederum ok?) essen? Entscheident ist, wie sich der Mensch sich moralisch verhält, was er sagt. Nur Fehlverhalten macht "unrein" nicht Fleisch. Letztenendes: Schaut Euch die BERGPREDIGT im Neuen Testament an und sagt mir, was daran falsch ist? UND: ist es kein Wunder Gottes, dass aus den Gedanken und Ideen eines einzelnen Menschen namens Jesus vor 2008 Jahren die größte Religion der Welt mit 2,1 Milliarden Menschen geworden ist? Sie sehen die Zeichen und glauben dennoch nicht...
G16 26 April 2008 15:12 |
Ich bin zwar selbst WAZ Leser aber die Ausgabe mit dem Artikel "Dem Leben Sinn geben" muß mir duch die Lappen gegangen sein. Währe es möglich das sie diese als Anlage zu ihrem Bericht veröffentlichen?
MfG G
Admin-Kommentar: Dieser Artikel ist online verfügbar: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/oberhausen/2007/
9/27/news-689472/detail.html
Sergej 23 April 2008 17:35 | Deutschland
Ich habe die Seite als "Sehr gut!" bewertet, weil es sich um eine wirklich bedeutende Thema im Gestebuch handellt, und zwar Religion... Ich will hier nur eins und für alle sagen, den Gott gibts überall und nur einmal und zwar nur in deinem Herz! Nur die Religien werden plötzlich aus nichts erscheinen! Eine Frau kann vom Wind niemals schwanger werden, es sei denn, ihr Mann wusste nicht, mit wem sie zuvor geschlafen hatte! Das gleiche gilt auch für muslemischen Allah! Ein geistlich gesunder Mensch kann sich mal Zeit nehmen um einfach einen Blick darauf zu werfen, was die ganzen Geschichten in unserer Welt einrichten, die vor tausenden Jahren von Hirngespensten ausgedacht und geschrieben wurden! Wir leben in einem 21.Jahrhundert, und immernoch bleiben viele in einem Mittelaltergespenst! Bevor man vom Gott spricht, sollte man erstmal sich zurückblicken, und sich Gedanken zu machen, wiviel Blut wegen nichts schon vergossen wurde, und vor allem am besten um einander zu kümmern, als miteinander wegen Religionsunterschiede zu kämpfen! Messia ist ein Mensch, der damals vielen in schwierigen Zeiten geholfen hat, und dadurch kennen ihn vielleicht viele, und in seinem Nahmen haben es einfach versucht die verschiedene Religionen darzustellen... In vielen von Menschen steckt ein Herz, das anderen immer zu helfen mag, und in vielen von Menschen steckt ein Herz, das im Gottesnahmen anderen Menschen vernichten mag um sozusagen unsere Welt schöner zu machen und in den Himmelreich zu kommen!... Komischerweiße beide Religion von den gleichen Einstellungen wurden in Ierusalem gebohren... Messia... Also, für jeden, der das hier lesen kann: Mit Gewahlt wird kein Königreich gewohnennen, besonders im Gottesnahmen! Durch eurem Tod werdet ihr auch kein Messia, sondern eher ein Versager, der sein Leben für nichts geopfert hatte! Denkt einfach mal an eure Familie, die Jahrelang euch vermissen wird! Keine Religie ist das Wert! Ich glaube an Gott, an irgendjemand, der uns und unsere Welt erschaffen hat, aber ich glaube niemals daran, daß wir alle nunmal so unterschiedlich sind, daß wir gegeneinander kämpfen müssten, vor allem, daß es genug Platz für allen auf der Erde gibt! Denke daran, bevor du an so nen Schwachsinn wie eine Religie glauben willst!
"Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland.Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Agadat Bereschit c. 31
"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
Dieser Artikel ist online verfügbar: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/oberhausen/2007/ 9/27/news-689472/detail.html