Angesichts deiner Lage, freut es mich dass du noch lachen kannst. Allerdings kann ich in meinem Artikel nichts lustiges entdecken und du scheinst nichts widerlegen zu können.
Kinder und Jugendlich ohne geschulte Aufsicht, unversichert auf eine solche Reise mitzunehmen ist für mich unverantwortlich und im höchsten Masse unseriös. Was macht ihr, wenn wirklich mal was schlimmes passiert, wenn sich ein Kind verletzt oder mal ein Epileptiker dabei ist? Wer soll dann helfen und wie - Handauflegen vielleicht?
Gut, dass ihr im Camp zumindest das Kochen nicht selber übernehmt, eine Lebensmittelvergiftung, wie im Cafe hat gereicht

Wie gehts eigentlich, deinem Freund, dem Pastorensohn? Was sagt er zur Karriere, seiner Katja? Einen ganz schön steilen Aufstieg hast du hingelegt, kein Wunder. Bleibt ja quasi alles in der Familie.
Beste Grüße. Besuch mal wieder meine Seite.
Das kann man, und zwar immer dann wenn man auf Grund seiner Glaubenszugehörigkeit bestimmte Privilegien genossen hat. Das ist hier in Deutschland nicht anders, hier darf man einige christliche Einrichtungen ebenfalls nicht in Anspruch nehmen, wenn man kein Christ ist. Dein zukünftiger Arbeitgeber darf, wenn er den konfesional gebunden ist, dich beim Vorstellungsgespräch fragen welcher Religion du angehörst und deinen Kindern kann der Besuch eines bspw. katholischen Kindergarten verweigert werden, falls sie keine Mitglieder der katholischen Kirche sind. Israel ist als Staat der Juden errichtet worden, nicht als Staat der Christen oder Buddhisten, aus diesem Grund ist es immens wichtig, dass Eingebürgerte Menschen auch wirklich Juden sind. Unnötig die Parallelen zu Spätaussiedlern in Deutschland heran zu ziehen.
Um auf den zweiten von dir erwähnten Punkt einzugehen, ein Jude verwirft seine Religion vermutlich nicht auf Grund materieller Zuwendungen, doch vielleicht (so ist es meist der Fall) hat er niemals die Möglichkeit einer freien Wahl zwischen den Religionen gehabt, wie es bei den meisten Juden aus dem GUS-Staaten gewesen ist. In einem Land, in dem die Ausübung der Religion seiner Väter mit Gefängnis bestraft wurde, war Religion niemals aktiver Teil der Menschen.Ganz besonders anfällig für Missionierungsversuche sind Kinder, weswegen diese besser geschützt werden, als mündige Erwachsene.Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Ein Jude, der nach Alija-Gesetzen nach Israel einwandert und dort missioniert, wird im schlimmsten Fall, des Landes verwiesen. Dies ist jedem Missionar klar. Als Gäste sind Sie willkommen, als Missionare will man Sie in Israel nicht haben.