Jesus lebt und Allah ist ein EINZIGER
Apokalypse, jüngstes Gericht, Wer ist der Antichrist
Selig ist, wer die Worte der Weissagung liest, und selig sind, die auf sie hören und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.« (Offb. 1, 1-3.)
Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichris-t (1 Joh 2,22).
Die Israelis sind die Einzigen, die leugnen „dass Jesus der Christus", der Messias Gottes ist. Der Islam glaubt an diese Wahrheit. Der Koran anerkannt zudem, dass Jesus „das Wort Gottes und der Geist Gottes" ist (Koran III; Sippe Imrans, 45).
Messianische Juden oder Juden für Jesus
Juden für Jesus oder messianisches Judentum ist ein großes Geschäft mit viel Geld im Hintergrund. Sie schalten ganzseitige Anzeigen in Newsweek, Time oder New York Times.
Haben Sie eine Vorstellung, was das kostet? Fast jeden Abend sind messianische Juden eine Stunde im Fernsehen - und das an jedem Tag der Woche. In einer der letzten Ausgaben des Magazins "Charisma" (Anm: christliche Zeitschrift), dessen Titel einen sogenannten messianischen Rabbiner zeigte, machten sie denen, die Juden vom Judentum wegbringen wollen, deutlich, was zu tun und was zu lassen sei.
Der Artikel sagt: "Sei ein Freund. Schaffe zuerst eine ernsthafte Freundschaft. Versuche noch nicht Juden zu bekehren. Sage "Messias" - sag nicht "Christus". Sage "Glaubender" und sage nicht "Christ". Sage "Neuer Bund" oder "Alter Bund" und nicht "Neues Testament" oder "Altes Testament". Sage "Gemeinde" und sag nicht "Kirche". Sage "vollendet" oder "erfüllt" und nicht "gerettet" oder "wiedergeboren". Sag "messianischer Jude" und nicht "Christ".
2. "Das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, wird sie bekämpfen und töten. Und ihre Leichen bleiben auf der Strasse der grossen Stadt liegen... dort wurde auch ihr Herr gekreuzigt..." (11,

. Jesus wurde in Jerusalem gekreuzigt.
Paulus sagt: Lasst euch nicht so leicht aus der Fassung bringen... als sei der Tag des Herrn schon da... Denn zunächst muss der Abfall kommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart werden, der Sohn des Verderbens, der Widersacher (Antichrist)... Entsinnt ihr euch nicht, dass ich euch dies gesagt habe, als ich noch bei euch war? (2 Thess 2,1-5).
Die apokalyptischen Zeiten sind also durch das Wiedererscheinen des Tieres in Palästina, und im Herzen Jerusalems, um den Endkampf gegen Christus zu führen, erkennbar (Offb 17,

. Dieser wird ihn besiegen und der Antichrist wird für immer verschwinden (Offb 17,

. Dies bestätigt die Worte Jesu zu seinen Aposteln betreffend dem Ende der Zeit. Er sagt im Lukas-Evangelium: Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird (Lk 21,20). Lasst uns auch erkennen, dass die Zeit der Wiederkunft Jesu gekommen ist.
Im Gleichnis des Feigenbaumes, sagt Jesus, wir sollten die Zeit in welcher das Tier kurz vor seiner Wiederkunft erscheint, erkennen:
Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht (das Tier in Palästina): Er (der Menschensohn, Jesus) steht nahe vor der Tür (Mt 24,32-33).
Es ist also dringend! Man muss die Identität des Tieres erkennen, um festzustellen, dass die Stunde der Wieder-kunft Christi gekommen ist.
Diese "Toten" stellen die ganze Menschheit, die sich in der tödlichen Finsternis des Unwissens befindet, dar. Es handelt sich nicht, um die Seelen, welche die Erde für das Jenseits verlassen haben. All diejenigen, die bereits hier auf Erde die Botschaft dieses aufgeschlagenen Buch hören und es in ihrem Leben umsetzen, kommen zum geistigen Leben zurück: "Selig, wer diese prophetischen Worte vorliesst und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist..." (1,3). Jesus hat früher schon dieselbe Sprache verwendet: "Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben" (Joh 5,25). Es geht selbstverständlich darum zum geistigen Leben zurückzukehren. Dies ist die „erste Auferstehung", von welcher die Apokalypse spricht (20,5). Also schenkt das „aufgeschlagene Büchlein" dieses Leben, all denjenigen, die hören und „die Ohren haben, um zu hören, was der Geist" der ganzen Welt sagt (Offb 3,22).
Heute, wie damals mit den ersten Aposteln, kommt Jesus zu seinen neuen Aposteln zurück, um „ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift zu öffnen", und insbesondere für das Verständnis der Apokalypse (Lk 24,45).
Das Gericht der Welt beginnt mit der Öffnung dieses Büchlein (Offb 10,2): Diejenigen, die das Tier, den Antichristen, unterstützen widersetzten sich Christus, auch wenn sie Christen sind; und diejenigen, die es bekämpfen, schliessen sich der Heer Christi an, auch wenn sie Heiden sind. Das göttliche Gericht vollzieht sich durch den Sieg Jesu und der Seinen und durch die endgültige Niederlage des Tieres und dessen Alliierten: „Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige... Sie sind eines Sinnes und übertragen ihre Macht und Gewalt dem Tier. Sie werden mit dem Lamm Krieg führen, aber das Lamm wird sie besiegen... mit den Berufenen, Auserwählten und Treuen... (17,12-14)... Dann sah ich das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um mit dem Reiter (Jesus) und seinem Heer Krieg zu führen. Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet, der im Dienste des Tieres Wunder getan hatte... Bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen (Offb 19,19-20).
Ich will meinen zwei Zeugen auftragen, prophetisch zu reden (gegen das Tier und seine Alliierten)... Das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt wird sie be-kämpfen, besiegen und töten... Und die Bewohner der Erde freuen sich darüber, beglückwünschen sich, denn die beiden Propheten hatten sie gequält... (11,3-10).
Die zwei Zeugen Gottes werden als Terroristen bezeichnet und sind durch die ganze Welt niedergedrückt. Diese zwei Zeugen sind zwei Völker: Die Palästinenser und die Libanesen, insbesondere des Sud-Libanons, die das Tier bekämpfen und nicht diejenigen, die sich niederwerfen und mit dem Tier zusammenarbeiten. Diese beide Kategorie von Menschen sind auch anderswo in der Apokalypse erwähnt. Der Hl. Johannes sieht die Seele aller, die hingeschlachtet worden waren (die Palästinenser, der erste Zeuge) wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie abgelegt hatten (dieses Zeugnis ist der Widerstand gegen Israel). Sie riefen mit lauter Stimme (aus ganzem Herzen): Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut zu rächen...? Gott antwortet sie sollten noch kurze Zeit warten, bis die volle Zahl erreicht sei durch den Tod ihrer Mitknechte und Brüder (die Libanesen, der zweite Zeuge), die noch sterben müssten wie sie (6,9-11).
„Ich sah einen anderen Engel vom Orient heraufkommen; der hatte das Siegel des lebendigen Gottes..." (7,2).
Dieser Mann wurde vom Orient, vom Libanon, wo ihm Jesus auch das Geheimnis der Apokalypse offenbarte, gesandt, um den Inhalt dieses Buches der ganzen Welt zu erklären. Das „Siegel des lebendigen Gottes" ist dieses Buch selbst, mit welchem der Engel diejenigen, die daran glauben, die Auserwählten mit dem Siegel Gottes markiert. Diese Wahl der Auserwählten geschieht vor der weltweiten Katastrophe (Atomkrieg): „Er rief mit lauter Stimme: Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben" (7,2-3).
Jesus hatte diesen schrecklichen Tag, der das Gesicht der Erde vor seiner Rückkehr ändern wird, angekündigt: „Die Völker werden bestürzt sein... Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen (die Atomwaffen bedrohen die ganze Welt)... Dann wird man den Menschensohn mit grosser Macht und Herrlichkeit kommen sehen" (Luk 21,25-27). Gleich danach beruhigt Jesus die Seinen, die vom Siegel des lebendigen Gottes gekennzeichnet sind: "Wenn all das beginnt, denn richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe" (Luk 21,2

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Wie man hier nachlesen kann:
http://www.solutix.de/content/blogcategory/130/114/