Argumente und Materialien
Missionarische Organisationen in Deutschland
Wer steckt eigentlich hinter den Judenmissions-Kampagnen? Welche Organisationen betreiben Judenmission und wie gehen diese Menschen vor? Der Versuch einen Blick hinter den Vorhang zu werfen.
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Aktionsblatt #1 - Gegen Judenmission
Der Flyer weist eine hohe Informationsdichte auf. Die Zielgruppe sind bereits durch christliche Organisationen angeworbene Juden, mit fundierten Bibel- und Theologie-Kenntnissen.
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Jesaja 53 - Der leidende Gottesknecht
Missionare verwenden oft das 53. Kapites des Buches Jesaja, um zu belegen, dass Jesus von den Propheten angekündigt wurde. Jesaja 53 ist für Missionare so wichtig, dass die Juden für Jesus, sogar T-Shirts mit einem entsprechenden Aufdruck drucken liessen und Traktate in verschiedensten Formen erstellen, die sich mit diesem Kapitel beschäftigen. Wie für alle Bibelstellen und Prophezeihungen, die von den Missionaren verwendet werden, so gibt es auch für dieses Kapitel eine einleuchtende jüdische Erklärung.
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Juden fürs Judentum
Handbuch gegen Mission
Persöhnliche Erlebnisse
Argumente und Materialien
Jüdische Offensiven
Der Prophet Jesaja
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

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"Christinnen und Christen bleiben wie das Judentum auf den Selbsterweis des kommenden Retters vom Zion angewiesen. Von daher haben sie dem Judentum nichts voraus. Darum können sie im Vergleich mit sich selbst Jüdinnen und Juden nicht als defizitär bestimmen. Sie bilden zusammen mit Jüdinnen und Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden, in der sie im missionarischen Zeugnis vor der Welt der Völker und im wechselseitigen Zeugnis voreinander dem Gott Israels die Ehre geben. Darum hat die Rheinische Landessynode 1996 den Grundartikel der Kirchenordnung so erweitert: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ "

[...]

"...die Frage, ob Juden, die sich zu Christus bekehren, zugleich Juden bleiben können, zunächst von der Kirche negativ beantwortet, bevor diese Antwort auch von jüdischer Seite bestätigt wurde. Der Kirchenvater Ignatius von Antiochia (+ 110) brachte dies pointiert zum Ausdruck: "Es ist völlig unangebracht, Jesus Christus im Munde zu führen und (weiterhin) jüdisch zu leben; denn das Christentum ist nicht etwa zum Glauben an das Judentum gekommen, sondern das Judentum (zum Glauben) an das Christentum" (Brief an die Magnesier 10,3)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

 
Agadat Bereschit c. 31

"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
 
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