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Handbuch gegen Mission
Eine der grundlegenden Voraussetzungen auf denen das Christentum ruht ist, dass Jesus der Messias war, der in der jüdischen Bibel vorhergesagt wurde. Das Judentum hat diesen Glauben immer abgelehnt. Da das Ziel der "Hebräisch Christlichen" Missionare ist, Juden davon zu überzeugen Jesus erfülle tatsächlich die Voraussetzungen des versprochenen Messias, ist es notwendig das jüdische Verständnis des Messias zu untersuchen und zu verstehen, warum solche Behauptungen einfach falsch sind. |
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Nach neueren Gallup und Harris-Umfragen gibt es über 70 Millionen "wiedergeborene" Christen allein in Nordamerika, von denen viele fest daran glauben, dass das jüdische Volk zum Christentum bekehrt werden muß, bevor Jesus wiederkommen kann. Christliche Denominationen wie die "Southern Baptist Convention" (Baptistenvereinigung im Süden der USA), die eine Resolution verabschiedet haben, in der sie als Ziel ihrer Missionsanstrengungen die Juden nennen, andere Organisationen sowie Tausende von nordamerikanischen Christen, geben allein in Nordamerika über 250 Millionen Dollar aus, um aggressiv Juden zu evangelisieren. Diese missiohierenden Christen haben spezielle "Hebräisch-Christliche Synagogen" um Juden anzuziehen. Solche "Synagogen" sind in den letzten zwanzig Jahren in ihrer Zahl von 20 auf über 400 angewachsen. |
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Im letzten Jahrzehnt gab es einen alarmierenden Anstieg des Einflusses von missionierenden Christen. Einhergehend mit diesem Wachstum gab es eine erstaunliche Steigerung von christlichen missionarischen Aktivitäten, die Juden als Ziel ihrer Missionierungsbemühungen haben. Das jährliche Budget einer solchen missionarischen Gruppe, den "Jews for Jesus" (Juden für Jesus / Евреи за Иисуса), ist etwa 14 Millionen U.S. Dollar. Mehr als 1,000 missionierende Gruppen, die aktiv daran arbeiten, Juden zu bekehren, geben über 250 Millionen Dollar jedes Jahr für ihre Bemühungen aus. Sie bezahlen Hunderte von Vollzeit-Missionaren, Fernseh- und Radioprogramme, und haben über 400 “messianische Synagogen” geschaffen, die versuchen, jüdisch zu erscheinen, die aber de facto christlich sind. |
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BIBLISCHES PARADOX ODER RELIGIÖSE REALITÄT Viele Menschen sind von den Argumenten der “Hebräischen Christen” verwirrt und haben keine Kenntnis der jüdischen Antworten auf die Behauptungen der “Hebräischen Christen”, daß: |
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Während er durch einen Wald reiste, bemerkte ein Mann eine Kreis, der auf einen Baum gemalt war. In dem Kreis steckte ein Pfeil, exakt in der Mitte. Einige Meter weiter bemerkte er noch einige dieser Ziele, jedesmal mit dem Pfeil genau in der Mitte. Später, als er dem talentierten Bogenschützen begegnete, fragte er ihn: "Wie hast du es geschafft ein solcher Experte zu werden, daß du mit deinem Pfeil immer genau in die Mitte des Zieles triffst?" "Es ist gar nicht so schwer," antwortete der Bogenschütze. “Erst schieße ich den Pfeil, und dann male ich das Ziel um ihn herum.” |
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Die folgenden Fragen und Antworten sollen konkrete Vorschläge zur Verhinderung von Bekehrungen von Juden durch Missionare machen und aufzeigen, wie man Missionsversuchen entgegenwirken kann, die bereits etwas Erfolg hatten. |
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 " Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!" |
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"Die EKD hat sich 2000 offiziell gegen die Mission von Juden ausgesprochen. Sie seien »Gottes Volk« und müssten damit nicht bekehrt werden, um an seinem »Heil« teilhaben zu können. Außerdem sei »jeder Versuch, jüdische Menschen zum Glauben an Jesus als Messias zu führen, von vornherein durch die Hypothek der im Laufe der zweitausendjährigen Kirchengeschichte aufgetretenen Judenfeindschaft unerträglich belastet«, besonders wegen des Holocausts." Mission Gottesreich (Oda Lambrecht, Christian Baars) |
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Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben." |
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Podcast: |
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Schalom - Bayern 2
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Was bewegt die jüdische Gemeinschaft in Bayern, Deutschland, Israel und dem Rest der Welt? Worüber
spricht man in den bayerischen Kehilóth (Gemeinden). "Schalom" heißt die wöchentliche Sendung des
Landesverbandes der israelitischen Kultusgemeinden. "Schalom" will ein Forum jüdischen Lebens und
jüdischer Religion sein und auf den Schabáth einstimmen. "Mir sejnen do!" "Wir sind da!". Hörbar
jeden Freitag in Bayern 2 um 14.45 Uhr. |
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Das neue Buch von Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock - 05.03.2010
Das neue Buch von Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Der Freiburger Jurist beschäftigt sich mit dem latenten Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft. Ein Beitrag von André Vincze.
Außerdem Ansprache von Daniel Krochmalnik.
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Púrim-Fest in der Kehiláh Straubing - 26.02.2010
Am Samstagabend ist die jüdische Fastnacht, mit Trinkgelagen, Maskenbällen und Possenspielen: Dabei ist der Hintergrund ein äußerst ernster: Im biblischen Buch Esther wird berichtet, wie das jüdische Volk vollständig massakriert werden sollte. Doch die Geschichte in der Bibel nimmt ein besseres Ende als die Geschichte der Juden im 20. Jahrhundert....
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Jörg Fischer-Aharon Vom Nazi zum engagierten Aufklärer gegen rechte Gewalt und Antisemitismus. - 19.02.2010
Jörg Fischer war als Jugendlicher Mitglied bei der NPD und der DVU. Heute bietet der 40jährige Seminare an gegen Rechts, er diskutiert mit Schulklassen, spricht auf Demonstrationen und Podiumsdiskussionen.
Ein Beitrag von Gerald Beyrodt. Außerdem Ansprache von Daniel Krochmalnik.
Moderation: Michael Strassmann
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