Judenmission Allgemein
Christliche Missionare als (Gast)Studenten an der Uni Potsdam

Adrian ist Rabbinerstudent aus Potsdam (Abraham-Geiger Kolleg) Adrian Michael ist Rabbinerstudent am Potsdamer Abraham Geiger Kolleg. Er ist derzeit in seinem zweiten Ausbildungsjahr. Die Ausbildung beinhaltet neben den praktischen Aspekten des Berufes (u.a. Seelsorge, Liturgie, Quellenstudien, Chasanut) ein akademisches Studium an der Universität Potsdam. Hier studiert er zurzeit Jüdische Studien und Religionswissenschaften.

Adrian geht sehr offen mit seinem Judentum um, er ist, wie auch die anderen Studentinnen und Studenten des Geiger Kollegs jederzeit ansprechbar für Fragen zum Judentum und aktiver Partner im jüdisch-christlichen Dialog. Aber es gibt für ihn auch Grenzen im aufeinander Zugehen, vor allem dann, wenn seine eigene Identität als Jude in Frage gestellt, oder abgewertet werden soll. Von einem solchen Fall berichtete er kürzlich in seinem Webblog (http://adi5767.wordpress.com). Er zeigt erneut, wie ignorant Messianisten bei ihren Missionsversuchen vorgehen: 

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Hat man uns den "(kalten) Krieg" erklärt?
Im Blog von Mikhail Goldshteyn wurde soeben der Beitrag mit der überschrift “Hat man uns den Kalten Krieg erklärt?” veröffentlicht. Er berichtet davon, dass jüdische Webseiten, die sich gegen die Judenmission richten von Missionaren und deren Gemeinden angefeindet werden. Dabei geht es über das übliche Mass hinaus, also die Löschung von Foren-Beiträgen usw., vielmehr geht man dazu über mit Klagen und Polizei zu drohen. Er habe bereits einen Brief von der Berliner “Beit Sar Schalom” bekommen, Roman Gorbachov bekam einen Brief vom Anwalt eines Herrn Kirill Swiderski, mit der überzogenen Forderung von 10.000€ Beide Male wurde versucht die Beendigung oder zumindest die Einschränkung der Antimissionsarbeit zu erzwingen.
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Chemnitzer Jüdische Gemeinde im Konflikt mit messianischen Juden

Jüdische Gemeinde Chemnitz im Konflikt mit Messianischen Juden Ein religiös-politischer Konflikt im Chemnitz dieser Tage begann auch mit dem Trauma eines kleinen Mädchens in der Ukraine der fünfziger Jahre. Das Kind verlor seine Mutter und damit die einzige Verbindung zur jüdischen Herkunft, zu seinen religiösen Wurzeln. Die Stiefmutter brachte die Kleine in die orthodoxe Kirche. Jetzt, nach über einem halben Jahrhundert, ist Mila Tsilija-Podolska fast 60 Jahre alt und davon überzeugt, ihre jüdischen Wurzeln wieder gefunden zu haben. Doch die Jüdische Gemeinde von Chemnitz meint, sie habe ihre Herkunft endgültig verloren. Und die Gemeindemitglieder haben Angst, dass Mila andere auf ihrem Weg mit sich nimmt, weg vom wahren Glauben.

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Zeugnis einer Zwangstaufe aus dem Mittelalter
Zwangstaufen im Mittelalter liefen nach einem bestimmten Muster ab, es gab besondere Rituale und Texte. Den uns hier vorliegenden Text musste jüdische Täuflinge sagen.

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Judenmission und der Weg zum Antisemitismus
Judenmission und der Weg zum AntisemitismusIn einem Land nach dem anderen haben Christen ihre Besorgnis um unsere Erlösung zum Ausdruck gebracht und uns dazu eingeladen, Jesus anzunehmen. Immer und immer wieder wenn wir diese Einladung zurückgewiesen haben, hat sich diese Liebe in Bosheit und Hass verwandelt. Oft war Vertreibung und Tod die Folge.
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Der Begriff "Judenmission"
"Judenmission" bezeichnet nicht eine Missionierung von Nichtjuden durch Juden, sondern benennt Juden als Objekt einer Mission, die traditionell von Christen ausgeht. Es handelt sich dabei um den bis heute andauernden Versuch, die Juden als Volk und als Religion zum Glauben an Jesus als den Christus zu bringen. Darunter wurde und wird im Christentum immer die Taufe, die Bekehrung und Konversion, also die Aufgabe des Judeseins verstanden. Historisch ist die Judenmission untrennbar mit dem gesamtkirchlichen Antijudaismus verknüpft.
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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

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"Von protestantischer Seite wurden in den folgenden Jahrzehnten noch eine Reihe von Dokumenten verabschiedet, die sich unter verschiedenen Aspekten mit dem Judentum und Israel beschäftigen: vom Ökumenischen Rat der Kirchen, vom Lutherischen Weltbund und der Niederländisch-Reformierten Kirche.44 Das nächste wesentliche westdeutsche Dokument scheint, nach Einberufung der Studienkommission «Kirche und Judentum» (erst) 1967, die von dieser erarbeitete ausführliche Studie «Christen und Juden» des Rates der EKD aus dem Jahre 1975 zu sein. Jetzt will man die Begegnung mit dem jüdischen Glauben zum besseren Verständnis des eigenen: ein Novum. Aber bis dahin war es ein weiter Weg, und von einem befriedigenden Verhältnis kann selbst heute erst in Ansätzen die Rede sein."

Christen gegen Juden, Gerhard Czermak

 
Agadat Bereschit c. 31

"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
 

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