Missionare und Gemeinden
Judenmission im Ruhrgebiet

Judenmissionare fest vernetzt – Ein Blick nach Amerika aus dem Ruhrgebiet

Allein im Ruhrgebiet gibt es an die dutzend Organisationen, die sich aktiv mit der Judenmission beschäftigen. In den letzten Jahren nahmen deren Aktivitäten deutlich an Bedeutung zu. Der Ton wurde grober und das Vorgehen aggressiver. Einige Gruppen gewannen in den letzten Jahren soviel Einfluss, dass sie unverhohlen den offenen Konflikt mit den regulären jüdischen Gemeinden suchen und sich ins Rampenlicht zu rücken versuchen.

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Judenmission und Israelsolidarität
Für Frieden und Solidarität mit Israel demonstrierten im Sommer 2006 viele Tausend Menschen. Jüdische Gemeinden, so etwa die Gemeinde der Stadt Düsseldorf schlossen sich diesen Demonstrationen und Solidaritätskundgebungen an, stellten Busse und Verpflegung zur Verfügung. Für kleine Gemeinden ein Kraftakt, denn man trotzdem gerne auf sich nahm. Die Interessen Israels sind nicht nur die Interessen der Juden, sondern sollten die Interessen aller Menschen sein. So kamen auch am 13. August 2006 unerwartet viele nicht jüdische Organisationen zusammen. Sie reihten sich ein, in den großen Zug, der durch Düsseldorf ging, sangen hebräische Lieder und waren Teil einer großen Gemeinschaft, Teil einer Idee.
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Kirill Swiderski und "Beit Hesed"
Kirill Swiderski (russisch: Кирилл Свидерский) ist 40 Jahre alt, ist in Moskau geboren, studierte Geschichte und arbeitete als Journalist. Mit seiner Frau und seinen Kindern lebt er nun in Düsseldorf. Als Kontingentflüchtling nach Deutschland geflüchtet baut er nicht an der Wiederbelebung des Judentums, sondern er sägt daran.

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Judenmission in Israel - Hautnah!
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

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"Die EKD hat sich 2000 offiziell gegen die Mission von Juden ausgesprochen. Sie seien »Gottes Volk« und müssten damit nicht bekehrt werden, um an seinem »Heil« teilhaben zu können. Außerdem sei »jeder Versuch, jüdische Menschen zum Glauben an Jesus als Messias zu führen, von vornherein durch die Hypothek der im Laufe der zweitausendjährigen Kirchengeschichte aufgetretenen Judenfeindschaft unerträglich belastet«, besonders wegen des Holocausts."

Mission Gottesreich (Oda Lambrecht, Christian Baars)

 
Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben."
 

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