Judenmission in Israel - Hautnah!
Sollen Juden missionieren ?

von Miriam Wölke

Ich fand diesen Kommentar eines Lesers interessant und bin der Meinung, dass er andere vielleicht auch interessiert. Deswegen stelle ich den Kommentar samt meiner Antwort in den Blog. Ursprünglich bezieht sich der Kommentar auf einen Artikel gegen christliche Missionare.

Ihr seid herzlichst eingeladen, auch Euren Senf dazuzugeben !
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Leser:

Als Christen haben wir nun mal den Missionsbefehl: "Gehet hin in alle Welt..."

Ich verstehe unter Mission allerdings nicht das Beschwatzen anderer Leute, sondern schlicht das Bekennen des eigenen Glaubens. So gesehen ist dein ganzer Blog (oder zumindest der Hamantaschen-Blog) nichts anderes als jüdische Mission und ich finde dies auch in Ordnung. Im Gegenteil, ich habe mich immer gewundert, wieso es keine jüdische Mission gibt, wo doch auch in den Psalmen immer wieder aufgefordert wird, den G´tt Israels allen Völkern bekannt zu machen.

Ich halte es einfach für unnatürlich, wenn man über das was einen bewegt nicht auch redet. Natürlich gehört dazu auch Taktgefühl und Respekt vor dem Glauben des Anderen.

 

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Der Papst stört die Jerusalemer

von Miriam Wölke

Als Juden kann uns der Papstbesuch im Mai völlig egal sein. Was haben wir mit dem zu tun ? Nichts, doch die Jerusalemer Juden müssen sich auf so einiges gefasst machen. Auf Straßensperren und Sicherheitskontrollen in der Altstadt und Umgebung.

Das alles ist man in Jerusalem durchaus gewohnt, denn nicht selten kommen US - Prãsidenten, Condoleeca Rice oder irgendwelche Hillary Clintons angerauscht. Der Papst jedoch bringt das Problem mit sich, dass, wenn er an der Kotel (Klagemauer) beten will, das gesamte Gebiet gesperrt wird. Bei einem US - Prãsidenten wird Verstãndnis aufgebracht, denn der Kotelbesuch ist meist von kurzer Dauer. Beim Papst hingegen soll das anders werden und außerdem plant er gleich mehrere Besuch.
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Juden kommen in die Hölle !" - Tuvia Singer, Teil 4

von Miriam Wölke

Nach zwei starken Auftritten, trat Rabbi Tuvia Singer bei seiner vierten und letzten Session am gestrigen Abend im Jerusalemer "Israel Center" recht schwach auf. Generell waren die meisten Inhalte eine Wiederholung des vorherigen dritten Vortrags. Dennoch gab es ein paar Ausnahemn, die ich an dieser Stelle auflisten will.

Zuerst jedoch: Das Publikum war wieder zahlreich erschienen, wenn auch nicht mehr so zahlreich wie in den vorangegangenen drei Wochen. Was direkt ins Auge fiel, war der relativ geringe Prozentsatz der teilnehmenden Christen. In der vergangenen Woche noch war fast die Hälfte der mindestens 100 Zuhörer christlich gewesen; gestern hingegen waren es vielleicht fünf Nichtjuden. Kann sein, dass sich die anderen ja besser incognito hielten.

Tuvia Singer stieg gleich von Beginn an richtig ein und verkündete, dass es weltweit 1000 messianische Gemeinde gebe.

Das besondere erklärte Ziel der Jews for J. sei, Juden zum Christentum zu bekehren. Ihre Gemeinden sind schon aus dem Grund nicht unter Kirchen aufgelistet, sondern die Messianics lassen sich in örtlichen Telefonbüchern unter "Synagogen" einschreiben.

Schon deren innere Struktur ist absurd, da die Mehrheit der sogenannten messianischen "Juden" sind eh keine Juden, sondern Christen und in nicht wenigen dieser "Gemeinden" bestehen Diskurse darüber, ob nicht besser nur die "Juden" führende Gemeindeposition einnehmen sollen.

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Fälschungsdelikte - Wie die Kirche die Thora verfälscht" - Rabbi Tuvia Singer, Teil 3

von Miriam Wölke


Vorhergehende Berichte:

1. Session

2. Session

Die dritte Session von Rabbi Tuvia Singers vierteiliger Vortragsreihe gegen christliche Judenmission fand am letzten Sonntag im Jerusalemer "Israel Center" (Orthodox Union) statt. Wie gewohnt waren wieder mindestens 100 Zuhörer eingetroffen und es herrschte reges Interesse. Zum dritten Teil der Serie waren ebenso ungewöhnlich viele Christen anwesend; dazu viele relig. Juden einschließlich Benjamin Kluger von der israelischen Anti - Missionsorganisation "Yad LeAchim".

Was mir persönlich immer wieder neu auffällt ist, dass sich so mancher Christ mit jüdischen Kleidungsstücken schmückt. So steht die Kipa ganz hoch im Kurs, gefolgt von den Zizit, den Schaufäden. Bei den christlichen Frauen steht eine Form der Kopfbedeckung verheirateter Frauen, die Midpachat, hoch im Kurs. Aber eines sei offen gesagt: So sehr sie sich auch "verkleiden und auf jüdisch machen wollen, erkennen tut sie ein geübtes Auge immer !"

Richtig nervig wird es dann aber, wenn sie sich auch noch versuchen, aufzudrängen und die Juden vor Liebe fast zu erdrücken, wie die blonde ältere Christin, die mit ihrer blauen Kopfbedeckung überall herumschwirrte und in der Orthodox Union schalten wund walten wollte. Sie wollen dazugehören und dabei übersehen sie, dass sie das eben nicht tun.

 

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Vorsicht ! Christliche Missionare bieten Pessach Haggadah im Internet an

von Miriam Wölke

Gerade jetzt, nur wenige Wochen vor Pessach, kommen christliche Missionare wieder so richtig in Fahrt und, wie gewohnt, unterlassen sie dabei nichts, um Juden in die Irre zu führen.

Als wären wir etwas anderes gewohnt ?

Hier eine aktuelle Warnung von Rabbi Tuvia Singer:

Missionare bieten im Internet eine "Familienhaggadah" zu Pessach an. Hier gibt es dazu ausführliche Infos und wenn Ihr die Verbreitung der Missionshaggadah mitverhindern wollt, dann unterschreibt bitte die Petition auf dem von mir angegebenen Link von ARUTZ 7 !

 
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