Judenmission in Israel - Hautnah!
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Warum das Judentum den christlichen Meschiach ablehnt

von Miriam Wölke


Rabbi Tuvia Singer beginnt heute abend (Sonntag, 1. März 2009) mit einer 4 - teiligen Vortragsreihe zum Thema "Warum das Judentum den christlichen Meschiach ablehnt".

Veranstaltungsort ist das Jerusalemer ISRAEL CENTER der Orthodox Union (Keren HaYesod 22). Die jeweiligen Vorträge finden am 1. / 8. / 15. Und 22. März in der Zeit von 19.30 - 21.30 Uhr statt. Der Eintritt ist FREI.

Im Vorfeld gab es einige Entrüstung seitens vieler Mitglieder der Orthodox Union, denn auf dem Veranstaltungsplakat heißt es unter anderem: "Christen Willkommen !"

Dieser Vermerk war reichlich unpassend angebracht und die Mitglieder regen sich darüber auf, dass der Vortragsraum am Schabbat auch als Synagoge genutzt wird und sich ein Aron HaKodesch (Thoraschrein) darin befinde. Außerdem fühlen sich durch den Vermerk viele christliche Missionare angesprochen und nutzen den Vortrag für eigene Zwecke, wie hinterher jegliche jüdische Erläuterungen umzudrehen und für eigene Ziele falsch wiederzugeben. "Man will halt lernen", so viele Christen und meinen tun sie damit ihre Mission zu verbessern. Jüdische Inhalte werden soweit umgedreht und falsch interpretiert, sodass sie ins christliche Schema passen.

 

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Neues Kommittee im Innenministerium

von Miriam Wölke

Aufgrunddessen das Tausende Nichtjuden in Israel herumlaufen und die hiesige Staatsbürgerschaft verlangen, bildete Innenminister Me'ir Sheetrit ein neues Kommittee, welches das derzeitige "Law of Return - Rückkehrerrecht" überarbeiten soll. Gemäss des bestehenden Law of Return hat jeder Jude oder zum Judentum Konvertierte (Reformkonvertiten sollten sich stets vorher gesondert erkundigen !) das Recht auf Aliyah nach Israel. Nach der Aliyah erhält jeder jüdische Einwanderer die israelische Staatsbürgerschaft und somit gewisse Rechte aber auch Bürgerpflichten.

Heutzutage jedoch meinen Hunderte fanatischer Christen, sie seien ein Teil des jüdischen Volkes und verfügen somit über das Recht, hierbleiben zu dürfen. Zusehends wurde das Law of Return immer mehr ausgenutzt und die schockierende Mitteilung ist, dass 30% der Bewohner von Eilat keine halachischen Juden sind !
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Die Mission der Konvertiten
Auf einem meiner weiteren Blogs ging dieser Kommentar ein, der sicherlich einen Teil des Gemeindealltages eines(r) Konvertiten(in) sehr treffend darstellt. Da vielleicht andere Leser auch an dem Thema interessiert sind, füge ich den Kommentar zusammen mit ein paar Anmerkungen meinerseits einfach in diesem Blog mit ein.


Liebe Miriam

Als langjähriger Proselyt und kurze Zeit noch bis zum Übertritt musste ich eine ganze Reihe verschiedenartiger Missionarsversuche kennenlernen.
Dass, wir lieben alle Juden, kenne ich bereits aber es gibt auch konvertierwillige die sich elegnt in kürzester Zeit in die jüdische Gemeinschaft schlängeln, sehr unbedarft und dümmlich tun, volles Mitleid erwecken und dabei Proselyten, so wie ich, als intolerant hinstellen weil man eben in der jüdischen Welt aufgegangen war und so gar kein Draht zum Christentum hat.Ganz heimlich wird auch Richtung Christentum missioniert und auch schon mal Zettelchen zugesteckt. Das Resultat ist ,da wir ja auch Mizwot haben ,dass ich über diesen Weg zu einem offenen und toleranten antirassistischen Leben(ich bin auch religiöser Zionist und höre regelmässig Reshet Aleph )bekehrt werden soll.Es wird also gedreht und geschraubt. Dabei kaufe ich auch Brötchen von einer Verkäuferin mit einem Kreuz um den Hals, dabei arbeite ich mit Christen per Internet zusammen und ich gehe ab und zu in einen türkischen Laden.Ich bin ganz normal und jüdisch.
Also damit möchte ich sagen, missionars Versuche können auch sehr schleichend stattfinden und es ist die Frage wie zu verhalten?
Man möchte ja unbeschadet durch das Beit Din kommen.


Auch in Israel habe ich sowohl von potentiellen Konvertiten zum Judentum als auch von verschiedenen Rabbinern von dem Problem der christlichen Mission in sogar jüdisch orthodoxen Konversionskursen zum Judentum gehört. Kein unbekanntes Problem also, doch im Endeffekt fliegen diese Missionare meist auf und gleichzeitig auch aus dem Kurs.
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Das Ende der Welt

von Miriam Wölke

Als ich heute früh durch die Tel Aviver Innenstadt ging, quatschte mich eine etwas hippiemässige ältere Dame an. Sie war so furchtbar nett zu mir, dass sie mich sogar vor dem Ende der Welt bewahren wollte. Laut besagter Dame sei das Ende nämlich sehr nahe.
Und wenn ich nicht glaube, dann fahre ich zur Hölle.

Nun, ganz so deutlich drückte sie sich nicht aus, sondern meinte eher, dass ich die nahende Apokalypse nicht überleben werde.
Ich fragte sie, von welcher Gruppe (ich vermied den Begriff "Sekte") sie denn sei und sie nannte mir irgendein erfundenes Blabla was die Zeugen Sowie oder die Scientology Church darstellen könnte. Leider ist in Tel Aviv die Scientology Church unter vielen Deckmäntelchen besonders aktiv.

Die Dame hielt mit ein knallgelbes Schreiben unter die Nase, welches mit Bibelversen oder was auch immer nur so gespickt war. Sie begann zu zitieren und ich unterbrach sie nach wenigen Worten. Man sage nicht einfach eben mal so heraus einen der Namen G - ttes wie E - lo - him, sondern man forme dies (wenn nicht gerade im Gebet oder zu Lehrzwecken) in E - lo - kim um. Auf diese Weise wird nicht G - ttes Namen nicht umsonst verwendei oder einfach nur so aus Spaß an der Freud.

 

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Humus aus der Mülltonne

von Miriam Wölke

Schauplatz: Downtown Tel Aviv

Zeitpunkt: 14:30 Uhr am Nachmittag

Ein älterer Mann stöbert neben einer belebten Bushaltestelle im Zentrum von Tel Aviv in einer grünen Mülltonne. Er hält drei bunte Plastiktüten in der Hand und während ich zu ihm hinüberschaue, denke ich mir, dass er nach leeren Plastikflaschen oder Dosen sucht, um sich ein paar Agorot hinzu zuverdienen.

Der Mann sucht durch einige sich in der Abfalltonne befindenen Tüten und schließlich wird er fündig. Er zieht eine größere Plastikbox voll Humus (Kichererbsenbrei) hervor und freut sich ganz offen. Anscheinend hat er Hunger und nicht genügend Geld, sich allzu viel zu leisten. Er lächelt und will davongehen.

Niemand der umherstehenden Passanten schenkt ihm Beachtung bis auf eine Frau, die ihm die ganze Zeit zugeschaut hat. Sie ist um die 50 Jahre alt und hat ihr Haar knallblond gefärbt.
Als der Mann davongehen will, hält sie ihn an. Er hört ihr kurz zu und wehrt dann schnell ab. Die Frau redet weiter, doch der Mann eilt davon.
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Messianische "Juden" und Anne Frank

von Miriam Wölke

Messianische Juden oder auch kurz "Messianics" genannt, sind jene Gruppe, die meint, dass Judentum einzuhalten, doch darüber hinaus an den von den Christen ernannten Meschiach J. glaubt.
Zuerst einmal muss klargestellt werden, dass es sich weltweit mehrheitlich bei diesen Messianics keineswegs um messianische Juden handelt. Heißt, um halachische Juden, welche an den "Meschiach" J. glauben. Die überwiegende Mehrheit messianischer Gemeindenmitglieder sind Christen und keine Juden. Nur bei einem kleinen Bruchteil dieser Gruppierungen handelt es sich tatsächlich auch Juden.

Gerne ernennen sich fanatische Christen in messianischen Gruppierungen "Juden" denn man möchte doch irgendwie gerne zum Jüdischen Volk gehören. Dazu sollen natürlich Juden missioniert werden und um alles so richtig original und echt erscheinen zu lassen, setzt man sich auch schon einmal eine Kipa auf, redet etwas von "Schema Israel", obwohl man die innere Bedeutung nicht kennt. Aber wen interessiert das?

Man schmeisst sich einen Tallit (Gebetsmantel) über und redet von "HaShem" - (eigentlich "A - do - na - i und einer der Namen G - ttes). Man versucht bei Juden zu kopieren wo es nur geht und nennt dies allgemein "lernen".

Man "lernt" um sich die jüdische Religion rechtswidrig anzueignen und gewisse Kenntnisse zu auszunutzen, um anderen Juden etwas vorzuheucheln. Man sei ja Jude und glaube an J. und da können das andere auch. Messianics sehen sich als Juden, selbst wenn sie gebürtige Christen sind.

 

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Zum Messianischen "ZeLeM" Verein - Gastbeitrag eines besorgten Vaters

Miriam Wölke veröffentlichte den Gastbeitrag eines besorgten Vaters aus Hamburg, dieser Gastbeitrag wird auch hier veröffentlicht. Mittlerweile liegt uns eine Unterlassungserklärung des Verfassers gegenüber Mosche Pülz vor, so dass wir uns veranlasst sehen den Leserbrief entsprechend zu überarbeiten.


Liebe Leser,

auf diesen Seiten wird ab und zu von Auseinandersetzungen zwischen Juden und messianischen Juden aus Israel berichtet.

Bis vor ca. 2 Jahren habe ich als wenig gläubiger Christ, der alle Religionen respektiert solange dort keine Kriminalität vorkommt, noch nie davon gehört, dass es so einen Verein gibt. Laut Internet soll es ca. 100 Judenchristengruppierungen geben, die verschiedene Ziele haben. Einige haben bestimmt viel für arme jüdische Auswanderer getan. Es gab sogar hohe Auszeichnungen vom Staate Israel für solche Taten, wie ich im Internet las.

Was aber der ZeLeM e.V., insbesondere sein 1. Vorsitzende, ein 72 Jähriger, der 50 Jahre verheiratet ist und Enkel und Kinder hat, gemacht hat, haut dem „Faß den Boden heraus“ wie es ein hoher evangelischer Geistlicher sagte.

 

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Messianische Juden raus aus BIRTHRIGHT !!!

von Miriam Wölke

Taglit (Birthright) bringt in jedem Jahr unzählige ausländische junge Juden im Alter von 18 - 26 Jahren kostenlos nach Israel, um ihnen das Land ihrer Vorväter näherzubringen. Ziel ist natürlich die spätere Aliyah nach Israel.

Immer wieder wurde das BIRTHRIGHT Programm von unterschiedlichen Personen für eigene Zwecke ausgenutzt. Zum Beispiel liessen sich da radikale linksorientierte bzw. palästinenerfreundliche Juden den Trip von BIRTHRIGHT zahlen, nur um sich dann schnellstens in einen Volontärsjob nach Ramallah etc. abzusetzen.

Weiterhin nutzen Kinder aus sogenannten "Mischehen" (Juden und Christen) die Trips aus, an denen sie eigentlich gar nicht teilnehmen sollten, wenn ihre Mutter keine Jüdin lt. Halacha, sondern nur der Vater Jude ist. Folglich sind dann diese Kinder auch keine Juden und haben in einem jüdischen Programm nichts verloren.

 

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30 Millionen Schekel für die Judenmission

von Miriam Wölke

Christliche Missionare sind einmal wieder mehr in Israel unterwegs. Dieses Mal haben sie gleich ein Budget von 30 Mio Schekel (ca. 6 Mio Euro) parat.

Vor allem Juden in den nördlichen Städten Tiberias, Carmiel, Nahariya, Maalot, Kiryat Shemonah, Akko, Chazor, Sefad sowie Nazareth werden derzeit mit Missionsprospekten bombardiert. Nebenher gab es 2405 Anrufe in Privathaushalten, in denen Juden überredet werden sollten, sich eingehender über den (falschen) Meschiach J. zu informieren. Als "Lernanreiz" dienten nebenbei Geschenkangebote incl. des Neuen Testamentes. Des Weiteren wurden christliche Werbeplakate aufgehängt, welche auf Drängen der israel. Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" wieder abgenommen werden mussten.

Und der ganz große Hammer:

Es wurden ca. 56.000 Prospekte verteilt, auf deren Titelblatt das Grab des talmudischen Rabbiner, Rabbi Me'ir (Baal HaNes)" abgebildet ist. Dieser wurde allerdings ganz a la christlicher schizophrener Mission "Rabbi Yeshua (J.) Baal HaNes" betitelt.

"Yad Le'Achim" hat nun eine Gegenaktion gestartet. Yeshiva - Studenten sowie weitere Freiwillige sollen die Bewohner über die teuflischen Absichten der christlichen Missionare aufklären.

 

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Rabbi Shlomo Riskin und seine christlichen Seilschaften

von Miriam Wölke

Mit der Zeit ist es zu einer richtigen Schande geworden wie Juden und sogar unser eigenes Land mit Politikern wie Benjamin Netanyahu (Likud) und vielen weiteren sowie auch einige Rabbinern bereitwillig Geld von christlichen Organisationen annehmen. Unsere derzeitige Kadima - Regierung sieht keinesfalls einen Widerspruch darin, Geld von den radikalen christlich - fundamentalistischen Evangelisten zu akzeptieren.

Dem wiederum stehen Aliyah Organisationen wie "Nefesh be'Nefesh" oder die "Jewish Agency for Israel" in nichts nach, denn auch sie werden von Christen finanziell unterstützt. Die Christen wiederum halten gewiß mit ihren wahren Absichten nicht hinter dem Zaum, sondern verkünden lautstark, dass ihr Ziel darin bestehe, soviele Juden wie nur möglich nach Israel zurückzubringen, sie dort zum Christentum bekehren, damit ihr falscher Meshiach J. ja nur wiederkomme.
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Das Theologen- bzw. Synodalvotum von 1980 spricht auch davon, es müsse ins Bewußtsein eindringen, daß man mit der kirchlichen Tradition, z.B. mit Luthers Schrift «Von den Juden und ihren Lügen» brechen müsse.

Das Dokument enthält die Sätze: «Wir sind zum demütigen Eingeständnis unserer eigenen Untreue und unserer eigenen Schuld gerufen. Denn im Blick auf das Verhältnis von Christen und Juden ist die Geschichte der Kirche eine fast durchgängige Verleugnung der nicht gekündigten Erwählung Israels.»

«Auf die Judenfeindschaft in der Geschichte unserer Kirche können wir nicht anders als mit Scham und Reue und der Bereitschaft zur Buße antworten.»

Gerhard Czermak, Christen gegen Juden

 

 

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