Judenmission in Israel - Hautnah!
Judenmission in Israel - Hautnah!

Ein weiterer Anti-Mssion Blog
Eine Bekannte schreibt in einem hervorragend aufgearbeiteten Blog gegen christliche Missionare:

"Der Schlüssel zur Erlösung - The Key to Redemption"
 
Komm zu uns! Komm zu uns!

Von Miriam Wölke

Eine Mischna (mündliche Gesetzesüberlieferung G - ttes an Moshe am Berg Sinai) aus dem Talmud Avot (Pirkei Avot), Kapitel 6, Mischna 9, zum Nachdenken. Diese Mischna ist etwas kniffelig, aber vielleicht lernen viele hieraus am Besten, mit welchen Fragen man beim Talmudstudium konfrontiert wird.

Vorweg jedoch der Text der Mischna:

Rabbi Yossi ben Kisma sagte: "Einmal befand ich mich auf einem meiner Wege als mich einen Mann traf und der mir SHALOM sagte. Also gab ich ihm das SHALOM zurück.

Der Mann sagte mir: Rabbi woher kommst du ?
Ich antwortete ihm: Aus einer großen Stadt mit Thoragelehrten und Sofrim (relig. Schreiber). Daraufhin erwiederte der Mann: Rabbi, willst du nicht lieber mit uns in unserem Ort leben ? Ich gebe dir Tausend Dinare aus Gold, wertvolle Edelsteine und Perlen.

Ich (der Rabbi) sagte: Und wenn du mir alles Gold, Silber, wertvolle Edelsteine und Perlen dieser Erde geben tätest, ich würde niemals anderswo wohnen als an einem Ort der Thora (wo die Thora studiert wird) ".

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Die Verfolgungen im Jahre 1096

Von Miriam Wölke

Mit der Trauer meines Geistes soll ich es vor meiner kleinen Gemeinde ausprechen.

Ich soll klagen und schreien; weil der Allmächtige bitter mit mir umgegangen ist.

Schweig, höre meine Worte und mein Gebet.

Wenn Er mich nur hören könnte.




Die Kreuzritter hatten sich vor dem Tor versammelt

Um den Namen der Verbliebenen auszulöschen.

Kleine Kinder schrien zu Ihm mit einer Stimme auf:

"Höre, Israel, der Ewige ist unser G - tt; der Ewige ist EINS" (Shema Israel, Ad - onai, E - lo - heinu, Ad - onai ECHAD).



(Aus dem Buch
"Sanctifying the Name of G - d" von Jeremy Cohen)

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Die Kirche und der Talmud

Von Miriam Wölke

 Großen jüdischen Gelehrten zufolge war es das "mündliche Gesetz" bzw. die "mündliche Gesetzesüberlieferung", welche das jüdische Volk einzigartig machte. In einer Midrasch heißt es sogar, dass in der Zukunft einmal viele Nationen behaupten werden, Juden zu sein. Eine Behauptung, die ich vielerseits in Jerusalem real erfuhr. Unzählige christliche Touristen kamen nach Israel und schon am nächsten Tag behaupteten sie, Juden zu sein. Normalerweise wissen wir in Israel, dass es sich bei 99 % dieser Leute um Spinner handelt. Wer in Jerusalem lebt, der bekommt eh ein Gespür für die Durchgeknallten dieser Erde, welche in die Stadt kommen.

Aber zurück zur richtig vorhersagenden Midrasch:

Und dann wird G - tt sagen: "Derjenige, der mein Geheimnis in den Händen hält, ist wahrlich Israel".

Und was ist das Geheimnis ?

Es ist die Mischna (mündliche Gesetzesüberlieferung im Talmud).



Der Talmud wurde von den Gelehrten sozusagen als "Bollwerk" des wahren Judentums verstanden. Diese Ansicht blieb auch der christlichen Welt nicht verborgen und schon im 7. und 8. Jahrhundert kamen von christlicher Seite die ersten Versuche auf, das Talmudstudium zu verbieten. Jene Versuche scheiterten jedoch.

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Der Vatikan und der Schutz der Antisemiten

Von Miriam Wölke

Es ist wer weiß nichts Neues, dass der Vatikan bis heute seine antisemitischen Traditionen pflegt. Um den eigenen Katholizismus zu propagandieren und damit die eigene Machstellung auszubauen, ist alles recht. Auch dann, wenn es an der Wahrheit fehlt und hier und dort schon einmal jüdische Reliquien aus dem Zweiten Tempel mitgehen gelassen wurden. So werden die Tempelmenorah und viele weitere Gegenstände im Besitz des Vatikans vermutet. Bis heute verweigert der Vatikan jeden Zutritt und streitet jeglichen Raub jüdischen Besitzes nach der Zweiten Tempelzerstörung ab. Zuerst die Römer, dann der Vatikan. Als ob dies ein Unterschied wäre. Beiden ging bzw. geht es um Macht sowie vor allem die Machterhaltung. Egal wie, Hauptsache die Juden und ihre Thora sind erst einmal ausgeschaltet.

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Die Perversitäten der christlichen Missionare

Miriam Wölke

Manchmal frage ich mich wirklich, ob ich nicht im falschen Film bin. Wie lange soll es eigentlich noch so weitergehen, dass christliche Missionare bzw. messianische Juden in Israel ihr Unwesen treiben dürfen ?

Die Gesetzeslage sollte dringend den Tatsachen angepaßt werden und beide, Missionare sowie Messianics, müssen unverzüglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Man schaue sich nur den aktuellen Bericht der israel. Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" an:

Da liessen Missionare öffentliche Busse mit ihren Propaganda - Plakaten zukleben. Mit Texten, die ich hier aus Vermeidung von Götzendienst, gar nicht erst zitieren will. Christliche Missionare planen massive Propagandaattacken, welche von der Organisation "Jews for J." gesponsort werden. Schon jetzt startete eine der Attacken. Egged - Busse fuhren mit missionarischen Werbeplakaten durch Rishon LeZion und Bat Yam (nahe Tel Aviv). Die Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" konnte sich vor Anrufen mit Beschwerden gar nicht mehr retten und es folgte eine sofortige Beschwerde an Egged. Wie konnte das Busunternehmen nur die einschlägig missionarische Werbung übersehen. Man erklärte sich jedoch sofort bereit, die Poster zu entfernen.

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Fische - Wann wird ein Jude unrein?

Von Miriam Wölke

Neulich erklärte ich die talmudische Story von dem Fuchs, der die Fische dazu überreden wollte, an Land zu ziehen, weil sie dann kein Fischer finden täte und sie somit am Leben bleiben. Und um den nachfolgenden Text zu verstehen, sollte nochmals die Erzählung aus dem Traktat Berachot nachgelesen werden:

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Der Papst gegen YAD VASHEM - Inschrift

Von Miriam Wölke

Papst Benedikt XVI. macht in Israel einmal wieder von sich reden. Der Kommentar des Jerusalemer Holocaust - Museums YAD VASHEM unter dem Photo von Papst Pius XII. paßt dem Vatikan ganz und gar nicht. Das YAD VASHEM nämlich betitelt dort Papst Pius als einen Mann, welcher der Massenvernichtung der Juden passiv gegenüberstand und zuschaute. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges verhielt er sich still und sagte kein einziges Wort der Verurteilung.

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Der Holocaust als Zeichen G - ttes

Von Miriam Wölke

Es gibt viele Kommentare zum Holocaust. Nach wie vor ist es für uns alle unfaßbar, wie ein solcher Massenmord in unserer sogenannten zivilisierten Welt im Herzen Europas überhaupt geschehen konnte. Unsere menschliche Neigung ist es, alles Unfaßbare irgendwie erklären zu wollen. Aber beim Thema "Holocaust" bleibe ich trotz aller Kritiken bei meinem Standpunkt, der da lautet, dass nur G - tt allein den Grund kennt. Obwohl mir viele relig. Juden Texte aus Midraschim und anderen relig. Schriften zusandten, sehe ich keine Veranlassung zu Spekulationen und akzeptiere G - ttes Grund.

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Opposition der Landsleute

Von Miriam Wölke

Seit Jahren sind die "Falasch Mura" ein Thema. Obwohl sie mehr als nur stören und niemand so recht weiß, was mit ihnen geschehen soll, bringen sie sich selbst immer wieder neu in die Schlagzeilen.


Gerade jetzt an Pessach läßt sich die Historie der "Falasch Mura" am besten erklären. Als Moshe und die Israeliten zur Zeit Pharaos Ägypten verliessen, blieb eine gehörige Anzahl Israeliten zurück. Aus vielerlei Gründen zogen sie nicht mit aus und wanderten stattdessen in den Süden; den heutigen Sudan oder nach Äthiopien.
In unserer Zeit kamen die sogenannten "verlorenen israelitischen Stämme" wieder auf und viele sich zu den äthiopischen Juden zählenden Leute beantragten Aliyah. In Massentransporten brachte Israeli diese Äthiopier heim ins Gelobte Land. Wie später bei der russischen Masseneinwanderungswelle war zu Beginn die Hilfsbereitschaft der israelischen Bevölkerung hoch. Nach und nach jedoch ebbte alles ab und für die äthiopischen Juden begann der rauhe Alltag. Ihre Integrationsprobleme wurden offensichtlich: Analphabetismus, Unterdrückung der Frau in der Gesellschaft bzw. Gewalt in der Familie, alte Stammesrechte und Traditionen sowie Sprachprobleme. Israel als hochmodernes Industrieland war den ankommenden Äthiopiern ein Rätsel. Die Ghettobildung begann und der Rassismus der Israelis kam zum Vorschein.

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„Judenmission, in welchem Gewand auch immer sie daherkommt, lehnen wir ab, ohne Wenn und Aber, aus exegetisch-theologischen Gründen eben so wie aus historischen und moralischen. Der Versuch von Heiden(christen), das Volk Gottes zu missionieren, ist ein aberwitziges Unterfangen, das in den kanonischen Schriften der Kirche keinerlei Rechtfertigung hat. Das Judentum ist keine defizitäre Religion; es ist dies heute ebenso wenig, wie es dies je war. Jüdisches Selbstverständnis lebt von der gottgeschenkten Heilsgewissheit, ›dass ganz Israel an der zukünftigen Welt Anteil hat‹ (Mischna, Traktat Sanhedrin, Kapitel 10). Nur menschliche Hybris kann diese Heilsgewissheit bestreiten. [...] Juden und Christen sind je auf ihre Weise zu Zeugen des Einen Gottes ›in unserer Welt berufen‹. Wenn Christen dieses Zeugnis mit den Psalmen der hebräischen Bibel ablegen, rezitieren sie keine ›getauften Psalmen‹, sondern stimmen ein in das Gotteslob Israels, in das Bekenntnis zu dem Einen Gott.“

Tübinger Theologieprofessoren Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger und Stefan Schreiner
 

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