Judenmission in Israel - Hautnah!
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Wie weiter ohne Tempel?
Von Miriam Wölke


Im heutigen Ausland herrschen oft seltsame Vorstellungen darüber, wie das Judentum nach den Tempelzerstörungen auszusehen hat. Aber was sage ich "Ausland" ? Eher sollte ich von den sekulären Juden außerhalb Israels sprechen, denn die relig. betrifft es weniger.

Vor ein paar Monaten schrieb der Berliner Gemeindevorsitzende Andreas Nechama (oder wurde er schon abgewählt ? ich bin nicht mehr auf dem laufenden), dass es ja offensichtlich sei, dass sich das Judentum dem Fortschritt nicht entziehen kann. Immerhin hätten die Rabbiner von Yafne nach der Zweiten Tempelzerstörung das Judentum in die Moderne umprogrammiert.

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Die Schlammschlacht - Yad Le'Achim gegen Ramat Rachel

Von Miriam Woelke


Seit Wochen liefern sich die israelische Anti - Missionsorganisation Yad Le'Achim und der Jerusalemer Kibbutz Ramat Rachel eine wahre Schlammschlacht in der religiösen Presse. Yad Le'Achim warnt die Bevölkerung davor, in einem Kibbutz, in dessen Kongresszentrum christliche Missionare ihre Meetings abhalten, jüd. relig. Hochzeiten oder Bar Mitzwas zu buchen. Ramat Rachel soll solange verbannt werden, bis es seinen Kontakt mit christlichen Missionare und messianischen Juden aufgibt.

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Rechtfertigung des Kibbutz Ramat Rachel

Von Miriam Woelke

Nachdem die israelische Anti - Missionsgruppe Yad Le' Achim seit Wochen eine Anzeigenkampagne gegen den Kibbutz Ramat Rachel in religiösen Zeitungen schaltet, wehrt sich der Kibbutz nun offiziell.

Ramat Rachel schaltete eine Anzeige in der letzten Ausgabe der nationalreligiösen Zeitung "Sheva".

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Gewarnt wird vor: Kibbutz Ramat Rachel
Von Miriam Woelke

Schon wochenlang geistert eine besondere Meldung durch die religiöse (nationalrelig. sowie haredisch) israelische Presse. Kibbutz Ramat Rachel, der sich sozusagen mitten in Jerusalem befindet, beherbergt immer wieder Kongresse verschiedener christlicher Missionarsorganisationen. Darunter auch jene der messianischen Juden.

Ramat Rachel ist ein wohlhabender Kibbutz, der mit seinem Kongresszentrum die Mehrheit seines Einkommens erzielt. Auch eignet sich das Zentrum für Hochzeiten. Ich selbst war dort vor einigen Jahren zu einer Hochzeit eingeladen und muss sagen, dass es landschaftlich genial war.

Aber nichtsdestotrotz macht Ramat Rachel derzeit mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Anscheinend denkt man im Kibbutz an die Wirtschaftlichkeit und weniger an die Moral. Von daher finden fast monatlich Kongresse christl. Missionare in den Einrichtungen Ramat Rachels statt.

Die israelische Anti - Missionsorganisation Yad le'Achim rief nun die Bevölkerung auf, Kibbutz Ramat Rachel generell zu meiden.

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Die Zeugen Jehovas und die Juden
Die Zeugen Jehovas und die Juden:  Die wahren Ziele sowie Geschichtsverleugnungen einer fragwuerdigen Sekte: Die Zeugen Jehovas und die Juden
 
Die Missionare marschierten
Von Miriam Woelke

Ueber den Marsch der Christen aus aller Welt durch die Jerusalemer Innenstadt am gestrigen Nachmittag kann ich nichts berichten. Wie schon erwaehnt, verbat das Oberrabbinat (Rabbanut) Juden, an der Veranstaltung teilzunehmen. So wie ich hielten sich andere leider nicht daran und marschierten vor den Christen vorweg. So wie eine Abgesandtschaft von El Al und der Bank Discount.

Es bleibt unbestritten, dass es viele ehrliche Christen gibt, die sich nicht nur aus eigennuetzigen Gruenden fuer Israel interessieren. Leider sind jedoch immer schwarze Schafe darunter, die penetranten christlichen Missionare, und um genau die geht es in meinem Bericht.

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Die Unerwünschten

Von Miriam Woelke

Seit 2000 Jahren muss das jüdische Volk christliche Missionsversuche über sich ergehen lassen und ist es endlich leid. Ich frage mich bloß, wieso es dazu der 2000 Jahre bedurfte. Auf einmal geht alles sehr schnell. Das Oberrabbinat entschied, dass keine Juden an der morgigen christl. Parade durch Jerusalem teilnehmen sollen. Mehr dazu hier:

Das lang ersähnte Verbot

Morgen soll nun die Parade steigen und des Weiteren wird im Jerusalemer Messezentrum gegenüber dem Zentralen Busbahnhof ein großes Treffen der Christen unter sich stattfinden.

Aus aktuellem Anlass rufen sämtlich jüdisch - religiöse Organisationen zur Demonstration vor dem Messezentrum (Binyanei HaUma) auf. Die Demo findet morgen, Dienstag, um 18.30 Uhr vor dem Gebäude statt. Ich werde daran teilnehmen und später einen Bericht schreiben. Die beiden israelischen Oberrabbiner. Rechts im Bild der sephardische Oberrabbiner Rabbi Shlomo Amar und links sein aschkenazischer Kollege Rabbi Jonah Metzger.

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Elokim
Von Miriam Woelke

Nicht nur einmal kam ein christlicher Missionar auf mich zu und verkuendete stolz sein angebliches Wissen ueber die juedische Religion. Sich bruestend wollte er die fuer ihn richtige Interpretationen in der Thora erkannt haben.

Hier nur zwei Beispiele, die auch auf die dieswoechige Thoraparasha Bereshit (Genesis) zutreffen.
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Die Anstandsstrasse

Von Miriam Woelke

Die Mehrheit sucht an den Sukkot - Feiertagen (Laubhüttenfest) jegliche Attraktionen im jüdischen Teil der Jerusalemer Altstadt, ohne allerdings zu ahnen, dass die wahren Feierlichkeiten ausschliesslich nur an einem Ort stattfinden: im ultra - orthod. Mea Shearim. Fast alle Rebbes sämtlicher chassidischer Gruppen sind anwesend und überall gibt es Feste in den Synagogen.

Gleich gestern Abend, kurz nach Beginn von Sukkot, machten wir uns schon auf den Weg dorthin. Vor der berühmten Synagoge der Karliner Chassidim mussten wir jedoch erst einmal herausfinden, wo genau sich der Fraueneingang in die Synagoge befindet. Eine Frau nahm uns direkt mit in die Synagoge und ich muss zugeben, dass wir ohne ihre Hilfe den Eingang niemals allein gefunden hätten.

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Bann über die Missionare

Von Miriam Woelke 

Manchmal wünschte ich, Positiveres vermelden zu können, aber ausgerechnet heute, ein paar Stunden vor Yom Kippur, las ich einen denkwürdigen Artikel in einer Haredizeitung (ultra - orthod.).

Am 2. Oktober findet der Marsch der Christen durch die Jerusalemer Innenstadt statt. Hier hatte ich zu diesem Thema schon ausführlich berichtet.

Des Weiteren halten die angereisten Christen aus aller Welt im Jerusalemer Messezentrum Binyanei HaUma einen grossen Kongress ab, an dem auch unzählige christl. Missionare teilnehmen und das Event für ihre Zwecke nutzen werden. Die israel. Anti - Missionsorganisation Yad Le'Achim sowie weitere relig. Institutionen warnten schon im Vorfeld gegen die Veranstaltungen.

Brisant wird das ganze aber erst durch die Teilnahme des nationalreligiösen Sängers Dudu Fischer. Trotz Protesten von Yad LeAchim und führenden orthodoxen Rabbiner ist Fischer nicht bereit, seinen Auftritt im Binyanei HaUma abzusagen.

Es geht uns orthodoxen Juden nicht darum, alle Christen zu verunglimpflichen, aber leider ist es wie fast überall, dass gutgemeinte Veranstaltungen durch fragwuerdige Gestalten wie Missionare ins Zwielicht geraten.

Nun müssen alle Teilnehmer des christl. Marsches durch Jerusalem buessen, denn das Oberrabbinat hat zum Boykott aufgerufen.

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„Judenmission, in welchem Gewand auch immer sie daherkommt, lehnen wir ab, ohne Wenn und Aber, aus exegetisch-theologischen Gründen eben so wie aus historischen und moralischen. Der Versuch von Heiden(christen), das Volk Gottes zu missionieren, ist ein aberwitziges Unterfangen, das in den kanonischen Schriften der Kirche keinerlei Rechtfertigung hat. Das Judentum ist keine defizitäre Religion; es ist dies heute ebenso wenig, wie es dies je war. Jüdisches Selbstverständnis lebt von der gottgeschenkten Heilsgewissheit, ›dass ganz Israel an der zukünftigen Welt Anteil hat‹ (Mischna, Traktat Sanhedrin, Kapitel 10). Nur menschliche Hybris kann diese Heilsgewissheit bestreiten. [...] Juden und Christen sind je auf ihre Weise zu Zeugen des Einen Gottes ›in unserer Welt berufen‹. Wenn Christen dieses Zeugnis mit den Psalmen der hebräischen Bibel ablegen, rezitieren sie keine ›getauften Psalmen‹, sondern stimmen ein in das Gotteslob Israels, in das Bekenntnis zu dem Einen Gott.“

Tübinger Theologieprofessoren Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger und Stefan Schreiner
 

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