Judenmission in Israel - Hautnah!
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Das langersehnte Verbot des Oberrabbinates

von Miriam Woelke 

Das israelische Oberrabbinat (Rabbanut) hat allen Juden die Teilnahme am Marsch der Christen durch die Jerusalemer Innenstadt verboten.

Wie jedes Jahr ziehen auch an diesem Sukkot (Laubhüttenfest) wieder Tausende Christen durch die Jerusalemer Innenstadt. Schon zu Tempelzeiten war es üblich, dass Nichtjuden am Sukkot nach Jerusalem kamen, um im Tempel Opfer darzubringen. Halachisch sind Nichtjuden berechtigt, den Tempel zu betreten und Opfer zu bringen. Allerdings ist anzumerken, dass der Tempel nur in vorgeschriebenen Sektionen betreten werden darf.

 

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Christliche Missionare unterwegs
von Miriam Woelke

Freitag Abend war es wieder soweit. Ich befand mich auf dem Weg von der Klagemauer (Kotel) zum Hause von Rabbi Mordechai Machlis und oberhalb des Yaffa - Tores sah ich sie stehen. Eine blonde christliche Missionarin aus einem Anglo - Land. Dummdreist ging sie schnurstracks auf zwei junge Chabadnikkim zu und begann sofort mit ihren ueblichen Phrasen. "Warum koennt Ihr nicht einfach nur glauben" ? So rief sie freudestrahlend und happy clappy maessig aus. Mit dem Laecheln, warum glaubt ihr nicht auch an J.

 

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Christliche Missionare in Rehavia
von Miriam Wölke

Und wieder einmal sorgen christliche Missionare fuer Schlagzeilen in haredischen Zeitungen. Im Jerusalemer Stadtteil Rehavia plante eine sogenannte messianische Gemeinde eine Erweiterung ihrer Raeumlichkeiten. Neben einem bestehenden Betsaal sollten Wohneinheiten sowie eine groessere Suppenkueche gebaut werden.

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Die Sache mit dem Gasthaus
von Miriam Wölke

Vor etwas mehr als einem halben Jahr passierte es mir, dass eine sehr religioese Christin mir eine Story aus der Gemara im Talmud zitierte. Den Inhalt gab sie richtig wieder, ihre Schlussfolgerung dagegen war falsch. Damals fragte ich mich, woher diese nicht gerade zu den Intelligentesten zaehlende Kanadierin die Story aus dem Talmud kannte.

Um weiteren falschen Schlussfolgerungen und Deutungen vorzubeugen, will ich an dieser Stelle die Story aus dem Talmud erzaehlen und erklaeren. Sie findet zweimal Erwaehnung; einmal im Traktat Sanhedrin 107b und ein zweites Mal im Traktat Sotah 47a.
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Dialog ja oder lieber doch nicht?
von Miriam Wölke

Laut aktuellen Berichten der "Jerusalem Post" und des britischen "Independent" plant Papst Benedikt XVI. eine Wiedereinfuehrung des lateinischen Ritus. Dieser Ritus beinhaltet Gebete mit eindeutig antisemitischen Zuegen. u.a. wird, falls die Wiedereinfuehrung wirklich erfolgt, am Karfreitag ein Gebet aus dem 16. Jahrhundert gesprochen, welches die Juden auffordert, den christl. Messias J. endlich auch als ihren Messias anzuerkennen. Woertlich heisst es in dem Gebet, dass die Juden endlich aufwachen sollen und ihren Schleier von den Augen nehmen.
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Satirische Gedanken zum jüdisch - christlichen Dialog
von Miriam Wölke

In Israel stellt sich mir das Thema juedisch - christlicher Dialog nicht. Ich lebe orthodox, mein Freundeskreis ist fast nur religioes und meine Freizeit verbringe ich ueberwiegend mit der juedischen Religion. Man koennte fast sagen, dass ich mich ausschliesslich mit der juedischen Religion beschaeftige. Nichtjuden gehoeren nicht in meinem Freundeskreis. Ausser vielleicht ein paar Leuten, die gerade an einem orthodoxen Konversionskurs (Giur) teilnehmen bzw. auf ihr Beit Din (rabbinisches Gericht) warten.
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Die Arroganz der christlichen Missionare
Mittlerweile habe ich mich daran gewoehnt, e - mails von christlichen Missionaren zu bekommen. Egal ob auf Deutsch oder Englisch. Da ich verhaeltnismaessig viel ueber das Vorgehen der Missionare berichte, meinen diese, sie muessten mich jetzt zum messianischen Judentum bekehren und schreiben mir ihre absurden Ideen. Wenn ich mich nicht sofort bekehren lasse, ende ich in der Hoelle. Ehrlich gesagt ist mir ein Hoellenbesuch lieber als mich mit diesen Leuten zu treffen. Aber um es dennoch abermals klar zu machen, im Judentum haben wir keine Hoelle, sondern ein voellig anderes Konzept.

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Vom Missionar zum Haredi
von Miriam Wölke

In ihrer aktuellen Ausgabe portraetiert die nationalreligioese Wochenzeitung SHEVA den Yad Le' Achim (israel. Anti - Missons - Organisation) Mitarbeiter Benjamin Kluger.

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Hintergruende zum Messias (Meschiach)
von Miriam Wölke

Yael hatte in ihrem letzten Kommentar zu den sogenannten Messianics ein paar sehr wichtige Punkte angesprochen. Naemlich einige der Bedingungen, die ein Messias erfuellen muss, um auch als dieser zu gelten.

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Hilferuf eines Schülers
von Miriam Wölke

Die gestrige Ausgabe der haredischen Tageszeitung HaModiah berichtet von einer abenteuerlichen Aktion der Anti – Missions – Gruppe Yad LeAchim:

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