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Glaubensgeneration

Glaubensgeneration unter die Lupe genommenNachfolgende Beiträge beschäftigen sich mit dem Verein „Evangeliumskirche Glaubensgeneration Duisburg“, sie werden von unabhängigen, meist privaten Autoren, oft als journalistische Glosse, in der Regel aber als Reportage oder Hintergrundbericht verfasst und auf dieser Plattform veröffentlicht. Keine der getätigten Äußerung erhebt Anspruch auf Vollständigkeit oder völlige Objektivität.

Alle Rechte vorbehalten, Veröffentlichung nur mit vorheriger, schriftlicher Genehmigung. 



Pastor der Evangeliumskirche bestätigt Sektenvorwurf

Überraschende Töne aus der Glaubensgeneration. Alexander Epp bestätigt indirekt, Sektenbeauftragte der großen Kirchen würden seine Gemeinschaft als Sekte einstufen. Dazu schreiben die Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars in ihrem Buch „Mission Gottesreich“ auf Seite 40:

 

„Selbst seine Sonntagspredigt nutzt Alexander Epp dazu, seine Gemeinde gegen Kritiker auf Kurs zu bringen. Er beschwert sich über die Sektenbeauftragten der großen Kirchen: »Sie versuchen, sich selbst zu beweisen, dass wir eine Sekte sind.« Diese Ansicht würden sie dann heimlich unter ihren Leuten verbreiten.“

 

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Kindererziehung in der Glaubensgeneration

„Neben der persönlichen Beratung gibt es auch spezielle Abende und Seminare für verheiratete Paare bei denen sie wichtige Weisheit für ihr gemeinsames Leben und die Erziehung ihrer Kinder erhalten.“ (www.glaubensgeneartion.de >GG für jeden > Familienarbeit)


Um was für eine Weisheit es sich hier handeln soll, möchte ich im Folgenden untersuchen. Anlass sind mir die persönlichen Erfahrungen, die ich in der  “Evangeliumskirche Glaubensgeneration“ machen durfte. Dass Kinder im Rahmen ihrer Erziehung geschlagen werden, war und ist hier an der Tagesordnung. Die Frage also: Auf welche Weise werden Kinder in der selbst ernannten Kirche erzogen?

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Religionsfreiheit und die Glaubensgeneration

Religionsfreiheit in der Glaubensgeneration

Immer wieder beanspruchen die Anhänger der „Evangeliumskirche Glaubensgeneration“, die Religionsfreiheit für sich und begründen so ihren heftigen, teils auf besondere Weise aufdringlichen Missionierungseifer.

Tatsächlich ist der Allgemeinen Erklärung der Menschenreche der UNO zu entnehmen:

„Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden.“
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Pastor macht Stimmung gegen Homosexuelle

Wie weit darf Toleranz gehen und welche Maßstäbe legen wir bei Bewertung einer neuen Religionsgemeinschaft an? Diese Frage stellen sich zunehmen Bürgerbewegungen und kritische Beobachter.

In den USA wo christliche Gruppen starken Einfluss auf die Politik und Gesellschaft ausüben erklärten einer Studie der Barna Group (christliches Meinungsforschungsinstitut) zufolge 91% alle Nicht-Christen und 80% der Kirchgänger, dass der Begriff „anti-homosexuell“ das Christentum gut beschreibe. Sie äußerten außerdem, „dass Christen übertriebene Verachtung und lieblose Haltungen gegenüber Schwulen und Lesben hätten“.

Auch in Deutschland ist Ablehnung gegen Schwule in den letzten Jahren wieder zum Thema geworden. Evangelikale Gruppen machen zunehmend Stimmung gegen Homosexuelle und berufen sich dabei auf die Bibel.

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Fehlendes soziales oder diakonisches Engagement der Glaubensgeneration

Vor einiger Zeit haben wir an anderer Stelle gefragt, was eine Gemeinschaft „versekten“ lässt und führten einen Kriterienkatalog der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen an. Dort beantworteten wir die Frage nach sozialem und diakonischem Engagement auf Grundlage unserer Recherchen folgend:

Es gibt kein soziales oder diakonisches Engagement.


Es gibt kein unmittelbares Engagement, alle angeblichen sozialen Dienste finden in entfernten Ländern statt oder dienen dazu, weitere Mitglieder für die Gemeinschaft zu mobilisieren.“


Daraufhin empörte sich der Verein und stellte unter „Die-Wahrheit.org – Glaubensgeneration Aufklärung“  folgende Unterstellung auf:

Es gibt kein soziales oder diakonisches Engagement.


Das ist ganz klar gelogen wie so vieles von Roman Gorbachov. Die Glaubensgeneration führt jedes Jahr zu Weihnachten Tänze in Alterheimen und in Katholischen Kirchen vor.
Jedes Jahr nehmen die Mitglieder des Chors der Glaubensgeneration an einem Weihnachtssingen in der Katholischen Kirche teil.

Bei Sommerfesten in Meiderrich, Neumühl und im Wethacker führt die Glaubensgeneration Tänze vor und berichtet von Persönlichen Zeugnissen aus dem Leben der Kirche.

Im Herbst 2006 hat die Kirche mit 100 Leuten den Großraum Großenbaum vom Müll gereinigt.

 Es gehen regelmäßige Spenden an Obdachlose Kinder, Rehakliniken und Gemeinden.“


Hierzu erklären wir, dass es aus unserer Sicht keinem sozialen oder diakonischen Engagement entspricht Tänze aufzuführen. Allerdings ist es korrekt, dass die Evangeliumskirche Glaubensgeneration sich, neben vielen anderen, an der Aktion „Sauberes Duisburg“ und nach eigenen Angaben an der Aktion „Oberhausen! Echt sauber!“ beteiligt hatte. Dies geschah jedoch nach unserem Bericht über ihre Arbeit. Über etwaige Spenden kann aus verständlichen Gründen nichts berichtet werden.

Allerdings ist es ein Armutszeugnis, wenn eine Gemeinschaft sich mit ihrer Integrationsleistung rühmt, es jedoch kaum schafft echte soziale Projekte zu übernehmen. Stattdessen wird sogar die Gaststätte „Evangeliumstreff Neue Generation“ der Rubrik „Soziale Einrichtungen“ auf der Webseite der Kirche untergeordnet. Eine verbindliche Bilanz und Tätigkeitsnachweis wäre unter diesen Umständen hilfreich.

Es ist allerdings erfreulich, dass sich die Glaubensgeneration für Kritik empfänglich zeigt und reagiert.

 
Mission unter Juden

Judenmission in der Glaubensgeneration Die durch russische Kultur geprägte „Evangeliumskirche Glaubensgeneration“ führt unter einer eigens dafür eingerichteten Seite einen Kreuzzug gegen einen Kritiker und demaskiert sich dabei selbst. Die evangelikale Sekte spielt dabei mit Ressentiments ihrer Mitglieder und liefert Munition für ihre christlich-fundamentalistischen Verfechter.

So greift Sie in einem Pamphlet mit dem Titel „Wer ist der Verfasser der Negativen Seiten???“ die Abstammung eines Kritikers auf und bezeichnet ihn als „fanatischen Juden“. Was danach kommt ist beispielloser und teils menschenverachtender Zynismus.

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Eine erfundene Stellungnahme

Unter der seltsam anmutenden Adresse „Die-Wahrheit.org“ nimmt der in Duisburg eingetragene Verein „Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duiburg e.V.“ einen seiner schärfsten Kritiker ins Visier. Der Verein will seriös Stellung beziehen und nach eigenen Angaben über die Gefahren von Sekten, sowie „über den Verfasser der negativen Internetseiten“ berichten. Mit harten Worten ziehen die Macher ins Gefecht, decken vermeintliche Lügen auf und lassen offensichtlich auch die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen zu Wort kommen und sich von dem Kritiker mit den Worten "Wir wollen damit nichts zu tun haben, und teilen die Meinung diese Menschen nicht!" distanzieren.

 

Die Synagoge in Duisburg nimmt Stellungnahme zu dem Fall Roman Gorbachov.
Eine erfundene Stellungnahme - Glaubensgeneration geht gegen Kritiker vor!


Auffällig - Die jüdische Gemeinde Duisburg, obwohl Körperschaft des öffentlichen Rechts, wird als Synagoge bezeichnet. Der Name des Sprechers wird von den Machern nicht genannt. Roman Gorbachov, dem die Seiten der Evangelikalen offensichtlich gewidmet sind ist ein jüdischer Mensch mit liberalen Ansichten, in der jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen, die eher konservatike Werte vermittelt, ist er ein passives Mitglied, einer der zwar der Gemeinde angehört, ihre Angebote aber kaum wahrnimmt. In der liberalen jüdischen Gemeinde „Perusch“, die in Oberhausen ansässig und Mitglied der Union Progressiver Juden ist, ist er dagegen ein sehr aktives Mitglied, nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Tat. Bei der Organisation von Gottesdiensten, der Gestaltung der Internetseite oder Verhandlungen mit anderen Institutionen übernimmt er gern Verantwortung. Es wundert ihn, warum die Stellungnahme nun ausgerechnet aus der Gemeinde kam, mit der er als Mitglied kaum zu tun hat.

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Wer wird als Sekte bezeichnet?

Image Was lässt eine Gemeinschaft „versekten“? Ein Leitfaden*.

Es gibt ein Geflecht von Kriterien. Wenn mehrere zutreffen, dann wird man sagen können, dass die jeweilige Gruppe in der Gefahr steht, zu „versekten“:

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Sie suchen professionelle und unabhängige Hilfe und Beratung?

Sekten-Info NRW e.V.
Rottstraße 24
45127 Essen
Tel.: 0201 - 23 46 46
Fax: 0201 - 20 76 17
E-mail: kontakt@sekten-info-essen.de
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Sekten-Info NRW wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und berät unabhängig und kostenlos.


Evangelische Kirche im Rheinland
Referat Sekten und Weltanschauungsfragen
Andrew Schäfer (Landespfarrer)
Graf-Recke-Straße 209
40237 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 36 10 252
E-mail: info@sektenfragen.de
URL: www.ekir.de

Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche.

Bischöfliches Generalvikariat Essen - Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen
Gary Albrecht, Klaus Gerhards
Zwölfling 16, 45127 Essen
Tel. 0201 / 22 04 28 0 oder 0201 / 22 04 610 

Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche.

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
Wissen
Berühmte Juden
Literaturbesprechung
Antisemitische Vorfälle
Passion Christi
Glaubensgeneration
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Исаак бен Авраам из Трокая (1533- 1594), "Хизук Эмуна"

(Автор был караимом, однако его книга была весьма популярна и среди последователей раввинистического иудаизма, которые неоднократно издавали, переводили и распространяли ее).

У нас имеете множество доказательств ошибочности христианской точки зрения. (...) Четвертым из них является то, что многие пророчества относительно мессианских времен не исполнились в течении жизни Иисуса, в то время, как их исполнение является необходимым условием для того, чтобы мы поверили в него как в истинного Мессию.
 

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"Von protestantischer Seite wurden in den folgenden Jahrzehnten noch eine Reihe von Dokumenten verabschiedet, die sich unter verschiedenen Aspekten mit dem Judentum und Israel beschäftigen: vom Ökumenischen Rat der Kirchen, vom Lutherischen Weltbund und der Niederländisch-Reformierten Kirche.44 Das nächste wesentliche westdeutsche Dokument scheint, nach Einberufung der Studienkommission «Kirche und Judentum» (erst) 1967, die von dieser erarbeitete ausführliche Studie «Christen und Juden» des Rates der EKD aus dem Jahre 1975 zu sein. Jetzt will man die Begegnung mit dem jüdischen Glauben zum besseren Verständnis des eigenen: ein Novum. Aber bis dahin war es ein weiter Weg, und von einem befriedigenden Verhältnis kann selbst heute erst in Ansätzen die Rede sein."

Christen gegen Juden, Gerhard Czermak

 

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