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Judenmission
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Von Miriam Wölke In ihrem Buch "Hidden in Thunder" erzählt Esther Farbstein folgende wahre Geschichte: "Eines Tages informierten uns unsere Eltern, dass eine Überraschung auf uns warte – Bitya und ihre Adoptivmutter würden uns besuchen kommen ! Wir waren überglücklich Bitya zu sehen und unsere Freude erhöhte sich noch als wir sahen, dass Bitya sich in unserem Hause sehr wohl fühlte. Nach dem Mittagessen beteten wir das "Birkat HaMazon – den Segen nach dem Mahl". Frau Kersbergen betete ebenso und flüsterte einige Gebete, wobei sie in die Hände klatschte und sich wiederholt bekreuzigte. Aber auf das, was nun folgen sollte, waren wir jedoch absolut nicht gefaßt. Zu unserem größten Erstaunen folgte Bitya dem Beispiel von Frau Kersbergen. Wir waren geschockt – unsere süße kleine Bitya betete wie ein Christ! |
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Von Miriam Wölke Ein neuer Fakshivili (Mitteilungsposter) hängt in Mea Shearim aus:
http://chassidicstories.blogspot.com/2008/08/die-wahrheit.html
Meine Anklage, Rabbi Shmuel Rabinovitch erhalte Geld von christlichen Organisationen, hat sich übrigens bestätigt !!! Rabinovitch hegt eindeutige Kontakte zu Yechiel Eckstein aus Chicago (Dialog mit den fanatischen Evangelisten). |
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Von Miriam Wölke Der erste Satz des Schema Israel – Gebetes lautet: "Schema Israel A – do – nai E – lo – heinu, A – do – nai ECHAD". "Höre Israel A – do – nai – E – lo – heinu, A – do – nai ist EINS". Um den hier aufgeführten Gebetssatz richtig verstehen zu können, sollten wir uns zuerst klarmachen, dass G – tt unter vielen Namen erscheint. Jeder einzelne Seiner Namen wird von Ihm für gewisse Aktionen verwendet. Er handelt gemäß seiner Namen, bzw. Seiner Charaktereigenschaften, wobei zu bedenken ist, dass G – tt immer EINS ist und bleibt. |
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Von Miriam Wölke Unterliege ich einer Gehirnwäsche ? Die Antwort lautet "Nein". Die Yeshiva (relig. Schule) AISH HATORAH wurde neulich von einer ehemaligen Programmteilnehmerin der Gehirnwäsche beschuldigt. Die "Jerusalem Post" verfasste einen riesigen Artikel ("Being AISHED") und es gab dazu Hunderte von Kommentaren auf ihrer Online - Site. Findet in AISH HATORAH tatsächlich eine Gehirnwäsche statt ? Und warum werden immer nur AISH und OHR SAMEACH beschuldigt, ehemalige Säkulere in Frummies (Fromme) zu verwandeln? |
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Eine Bekannte schreibt in einem hervorragend aufgearbeiteten Blog gegen christliche Missionare:
"Der Schlüssel zur Erlösung - The Key to Redemption" |
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Von Miriam Wölke Eine Mischna (mündliche Gesetzesüberlieferung G - ttes an Moshe am Berg Sinai) aus dem Talmud Avot (Pirkei Avot), Kapitel 6, Mischna 9, zum Nachdenken. Diese Mischna ist etwas kniffelig, aber vielleicht lernen viele hieraus am Besten, mit welchen Fragen man beim Talmudstudium konfrontiert wird.
Vorweg jedoch der Text der Mischna:
Rabbi Yossi ben Kisma sagte: "Einmal befand ich mich auf einem meiner Wege als mich einen Mann traf und der mir SHALOM sagte. Also gab ich ihm das SHALOM zurück.
Der Mann sagte mir: Rabbi woher kommst du ? Ich antwortete ihm: Aus einer großen Stadt mit Thoragelehrten und Sofrim (relig. Schreiber). Daraufhin erwiederte der Mann: Rabbi, willst du nicht lieber mit uns in unserem Ort leben ? Ich gebe dir Tausend Dinare aus Gold, wertvolle Edelsteine und Perlen.
Ich (der Rabbi) sagte: Und wenn du mir alles Gold, Silber, wertvolle Edelsteine und Perlen dieser Erde geben tätest, ich würde niemals anderswo wohnen als an einem Ort der Thora (wo die Thora studiert wird) ".
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Von Miriam Wölke Mit der Trauer meines Geistes soll ich es vor meiner kleinen Gemeinde ausprechen.
Ich soll klagen und schreien; weil der Allmächtige bitter mit mir umgegangen ist.
Schweig, höre meine Worte und mein Gebet.
Wenn Er mich nur hören könnte. Die Kreuzritter hatten sich vor dem Tor versammelt
Um den Namen der Verbliebenen auszulöschen.
Kleine Kinder schrien zu Ihm mit einer Stimme auf:
"Höre, Israel, der Ewige ist unser G - tt; der Ewige ist EINS" (Shema Israel, Ad - onai, E - lo - heinu, Ad - onai ECHAD). (Aus dem Buch "Sanctifying the Name of G - d" von Jeremy Cohen) |
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Von Miriam Wölke Großen jüdischen Gelehrten zufolge war es das "mündliche Gesetz" bzw. die "mündliche Gesetzesüberlieferung", welche das jüdische Volk einzigartig machte. In einer Midrasch heißt es sogar, dass in der Zukunft einmal viele Nationen behaupten werden, Juden zu sein. Eine Behauptung, die ich vielerseits in Jerusalem real erfuhr. Unzählige christliche Touristen kamen nach Israel und schon am nächsten Tag behaupteten sie, Juden zu sein. Normalerweise wissen wir in Israel, dass es sich bei 99 % dieser Leute um Spinner handelt. Wer in Jerusalem lebt, der bekommt eh ein Gespür für die Durchgeknallten dieser Erde, welche in die Stadt kommen.
Aber zurück zur richtig vorhersagenden Midrasch:
Und dann wird G - tt sagen: "Derjenige, der mein Geheimnis in den Händen hält, ist wahrlich Israel".
Und was ist das Geheimnis ?
Es ist die Mischna (mündliche Gesetzesüberlieferung im Talmud).
Der Talmud wurde von den Gelehrten sozusagen als "Bollwerk" des wahren Judentums verstanden. Diese Ansicht blieb auch der christlichen Welt nicht verborgen und schon im 7. und 8. Jahrhundert kamen von christlicher Seite die ersten Versuche auf, das Talmudstudium zu verbieten. Jene Versuche scheiterten jedoch. |
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Von Miriam Wölke Es ist wer weiß nichts Neues, dass der Vatikan bis heute seine antisemitischen Traditionen pflegt. Um den eigenen Katholizismus zu propagandieren und damit die eigene Machstellung auszubauen, ist alles recht. Auch dann, wenn es an der Wahrheit fehlt und hier und dort schon einmal jüdische Reliquien aus dem Zweiten Tempel mitgehen gelassen wurden. So werden die Tempelmenorah und viele weitere Gegenstände im Besitz des Vatikans vermutet. Bis heute verweigert der Vatikan jeden Zutritt und streitet jeglichen Raub jüdischen Besitzes nach der Zweiten Tempelzerstörung ab. Zuerst die Römer, dann der Vatikan. Als ob dies ein Unterschied wäre. Beiden ging bzw. geht es um Macht sowie vor allem die Machterhaltung. Egal wie, Hauptsache die Juden und ihre Thora sind erst einmal ausgeschaltet. |
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Miriam Wölke Manchmal frage ich mich wirklich, ob ich nicht im falschen Film bin. Wie lange soll es eigentlich noch so weitergehen, dass christliche Missionare bzw. messianische Juden in Israel ihr Unwesen treiben dürfen ?
Die Gesetzeslage sollte dringend den Tatsachen angepaßt werden und beide, Missionare sowie Messianics, müssen unverzüglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Man schaue sich nur den aktuellen Bericht der israel. Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" an:
Da liessen Missionare öffentliche Busse mit ihren Propaganda - Plakaten zukleben. Mit Texten, die ich hier aus Vermeidung von Götzendienst, gar nicht erst zitieren will. Christliche Missionare planen massive Propagandaattacken, welche von der Organisation "Jews for J." gesponsort werden. Schon jetzt startete eine der Attacken. Egged - Busse fuhren mit missionarischen Werbeplakaten durch Rishon LeZion und Bat Yam (nahe Tel Aviv). Die Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" konnte sich vor Anrufen mit Beschwerden gar nicht mehr retten und es folgte eine sofortige Beschwerde an Egged. Wie konnte das Busunternehmen nur die einschlägig missionarische Werbung übersehen. Man erklärte sich jedoch sofort bereit, die Poster zu entfernen. |
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Von Miriam Wölke Neulich erklärte ich die talmudische Story von dem Fuchs, der die Fische dazu überreden wollte, an Land zu ziehen, weil sie dann kein Fischer finden täte und sie somit am Leben bleiben. Und um den nachfolgenden Text zu verstehen, sollte nochmals die Erzählung aus dem Traktat Berachot nachgelesen werden:
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Von Miriam Wölke Papst Benedikt XVI. macht in Israel einmal wieder von sich reden. Der Kommentar des Jerusalemer Holocaust - Museums YAD VASHEM unter dem Photo von Papst Pius XII. paßt dem Vatikan ganz und gar nicht. Das YAD VASHEM nämlich betitelt dort Papst Pius als einen Mann, welcher der Massenvernichtung der Juden passiv gegenüberstand und zuschaute. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges verhielt er sich still und sagte kein einziges Wort der Verurteilung.
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 " Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!" |
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"Von protestantischer Seite wurden in den folgenden Jahrzehnten noch eine Reihe von Dokumenten verabschiedet, die sich unter verschiedenen Aspekten mit dem Judentum und Israel beschäftigen: vom Ökumenischen Rat der Kirchen, vom Lutherischen Weltbund und der Niederländisch-Reformierten Kirche.44 Das nächste wesentliche westdeutsche Dokument scheint, nach Einberufung der Studienkommission «Kirche und Judentum» (erst) 1967, die von dieser erarbeitete ausführliche Studie «Christen und Juden» des Rates der EKD aus dem Jahre 1975 zu sein. Jetzt will man die Begegnung mit dem jüdischen Glauben zum besseren Verständnis des eigenen: ein Novum. Aber bis dahin war es ein weiter Weg, und von einem befriedigenden Verhältnis kann selbst heute erst in Ansätzen die Rede sein." Christen gegen Juden, Gerhard Czermak |
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