Judenmission
Против лжи, лицемерия и цинизма

30 ноября и 1 декабря в Днепропетровске прошла региональная конференция еврейских лидеров по противодействию миссионерской деятельности. Торжественное открытие конференции и первое пленарное заседание состоялись в Хоральной синагоге «Золотая Роза».

Руководитель регионального объединения иудейских общин Игорь Романов рассказал, что украинские евреи, живущие в крупных городах, нередко встречают в оживленных местах людей, раздающих листовки с еврейской символикой и брошюры религиозного содержания. Они называют себя евреями и утверждают, что представляют «самую правильную еврейскую религию» – «Евреи за Иисуса». Они зазывают на свои собрания, предлагают оставить им адреса и телефоны, обещают присылать еврейские книги. «Заведомым обманом и ложью, – продолжал выступавший, – они стремятся заставить евреев отказаться от веры своих отцов, стать отступниками, выкрестами. Еврейские общины крупных городов стараются информировать своих членов о грозящей им опасности, рассказывают правду о подлинных целях и задачах миссионеров». Игорь Романов отметил, что объединить усилия в борьбе с миссионерами призвана «Лига Маген» Украины. Ее активисты проводят широкомасштабные разъяснительные кампании, оказывают психологическую помощь тем, кто пострадал от деятельности «ловцов душ». «Для активного противодействия антиеврейской деятельности новоявленных сектантов как в больших, так и в малых городах Днепропетровская еврейская община, совместно с “Лигой Маген” Украины, в сотрудничестве с “Джойнтом” и региональным Институтом социальных и общинных работников проводит эту двухдневную конференцию для лидеров и активистов еврейских общин и организаций», – сказал Игорь Романов.

weiter»
 
Der neue kalte Krieg gegen die Juden

Von Uwe Stolz

Eine 13-köpfige internationale Projektgruppe der Theologischen Kommission verabschiedete am 22. August in Woltersdorf bei Berlin eine „Erklärung zur Einzigartigkeit Jesu und zur Evangelisation unter Juden in Europa heute“. Damit soll die Identität als Jude erneut in Frage gestellt und abgewertet werden.

In dem zweiseitigen Dokument heisst es, dass jeder Christ dazu aufgerufen sei, das Evangelium aller Welt zu verkünden. Das schliesse die Juden im Besonderen ein. Sowohl Jesus selbst als auch der Apostel Paulus hätten sich stets zuerst an die Juden gewandt. Nichts ist seit Jesu Kommen geschehen, das etwas daran ändern würde, dass Israel und die Nationen das Evangelium brauchen, heisst es in der Erklärung.

Diese erneute Beschlussfassung der weltweiten Christenvereinung zur Missionierung und Evangelisation der Juden ist der Beginn eines neuen kalten Krieges, sowie der Versuch eines neuen spirituellen Völkermordes. Scheinheilig proklamierte man auf diesem Kongress: „Wir respektieren das Recht eines jeden Menschen auf Meinungs- und Religionsfreiheit.“ Weiter heisst es: „Wir bedauern zutiefst, dass während des Völkermordes durch den Holocaust, als das jüdische Volk in seiner grössten Gefahr war, die meisten Christen geschwiegen haben.“

Während der fünftägigen Konferenz hatte der Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, Rektor Rolf Hille (Tübingen), erklärt, dass jeder Christ dazu aufgerufen sei, den jüdisch-christlichen Dialog durch die Missionierung und Evangelisation der Juden zu ersetzen. Er gab zugleich die Begründung seiner Forderung. Er ist der Auffassung, dass angeblich aufgrund des Holocausts es leider heute den Trend gäbe, Mission und Evangelisation unter Juden gänzlich durch den jüdisch-christlichen Dialog zu ersetzen, weil viele unsicher im Umgang mit Juden seien. Würde man die Mission der Juden aufgeben, bliebe nur die Vorstellung einer abrahamitischen Ökumene, diese aber ist nicht das Ziel des Christentum und habe keine neutestamentliche Grundlage. Ohne das Kreuz und die Auferstehung Jesu sei das Christentum nicht mehr als „ein moralisches System ohne Kraft zur Erlösung“, sagte Hille.

weiter»
 
Диспут Нахманида
«Горе тому, кто ничего не знает и считает себя ученым и эрудитом!»
(«Диспут») Image

Перед Вами небольшая книжечка - «Диспут Нахманида», которая стоит многих больших книг. Ее можно перечитывать без конца, и каждый раз в ее строках Вы будете находить жемчужинки. Эти строки-жемчужинки захватят Вас блеском ума, живостью изложения, тонкой иронией, юмором, нежданной шуткой. А ведь автор ведет речь о важнейших философских (теологических) проблемах, и один парирует удары многочисленных, притом высокопоставленных противников, постоянно балансируя на острие ножа...

weiter»
 
Der Holocaust als Zeichen G - ttes

Von Miriam Wölke

Es gibt viele Kommentare zum Holocaust. Nach wie vor ist es für uns alle unfaßbar, wie ein solcher Massenmord in unserer sogenannten zivilisierten Welt im Herzen Europas überhaupt geschehen konnte. Unsere menschliche Neigung ist es, alles Unfaßbare irgendwie erklären zu wollen. Aber beim Thema "Holocaust" bleibe ich trotz aller Kritiken bei meinem Standpunkt, der da lautet, dass nur G - tt allein den Grund kennt. Obwohl mir viele relig. Juden Texte aus Midraschim und anderen relig. Schriften zusandten, sehe ich keine Veranlassung zu Spekulationen und akzeptiere G - ttes Grund.

weiter»
 
Opposition der Landsleute

Von Miriam Wölke

Seit Jahren sind die "Falasch Mura" ein Thema. Obwohl sie mehr als nur stören und niemand so recht weiß, was mit ihnen geschehen soll, bringen sie sich selbst immer wieder neu in die Schlagzeilen.


Gerade jetzt an Pessach läßt sich die Historie der "Falasch Mura" am besten erklären. Als Moshe und die Israeliten zur Zeit Pharaos Ägypten verliessen, blieb eine gehörige Anzahl Israeliten zurück. Aus vielerlei Gründen zogen sie nicht mit aus und wanderten stattdessen in den Süden; den heutigen Sudan oder nach Äthiopien.
In unserer Zeit kamen die sogenannten "verlorenen israelitischen Stämme" wieder auf und viele sich zu den äthiopischen Juden zählenden Leute beantragten Aliyah. In Massentransporten brachte Israeli diese Äthiopier heim ins Gelobte Land. Wie später bei der russischen Masseneinwanderungswelle war zu Beginn die Hilfsbereitschaft der israelischen Bevölkerung hoch. Nach und nach jedoch ebbte alles ab und für die äthiopischen Juden begann der rauhe Alltag. Ihre Integrationsprobleme wurden offensichtlich: Analphabetismus, Unterdrückung der Frau in der Gesellschaft bzw. Gewalt in der Familie, alte Stammesrechte und Traditionen sowie Sprachprobleme. Israel als hochmodernes Industrieland war den ankommenden Äthiopiern ein Rätsel. Die Ghettobildung begann und der Rassismus der Israelis kam zum Vorschein.

weiter»
 
"Falsche Juden" auf dem Ölberg

Von Miriam Wölke

Obwohl wir es so sehr gewohnt sind, haben wir es gerade deshalb gründlichst satt. Immer mehr Christen, und nicht nur Missionare, geben sich als Juden aus. Erst treten sie als Christen auf und irgendwann nach zwei Wochen sind sie plötzlich jüdischer Abstammung. Egal, aus welchem Land sie kommen, alle scheinen jüdische Wurzeln zu haben. Nur ist davon nichts wahr, denn Einbildung ist auch eine Bildung.


Anscheinend haben viele von ihnen Probleme damit akzeptieren zu können, dass sie nun einmal nicht zum Jüdischen Volk gehören und anstatt sich auf die Sieben Noachidischen Gesetze für Nichtjuden zu besinnen, versuchen sie sich mit aller Macht doch noch irgendwie in das Auserwählte Volk zu quetschen. Entweder aus Missionszwecken heraus oder weil man eben dabei sein will.

weiter»
 
Israelfreunde - Wie wertvoll sind sie wirklich ?

Von Miriam Wölke

Israel hat es nicht leicht Verbündete zu finden. In einer Zeit, in der sich die Welt mehr und mehr den Palästinensern zuwendet und Israel gerne für jenes und alles verantwortlich gemacht zu werden scheint, wird es immer schwerer, Leute zu finden, die Pro - Israel denken. Aber nicht nur auf das "Pro - Israel - Ja oder Nein" kommt es dabei an; wenn schon, dann sollten genau jene Leute auch öffentlich zu ihrer Meinung stehen bzw. das Land selbst einmal besuchen. Allerdings muß man sich nicht ausschliesslich nur zur israelfreundlichen Szene zählen, um das Land zu bereisen. Ein einfacher Trip reicht aus um festzustellen, dass nicht immer alles so verläuft, wie es die ausländischen Medien darstellen.

weiter»
 
G - tt ist kein toter Jude am Kreuz

Von Miriam Wölke

An dieser Stelle soll nicht die ganze Karfreitagsdiskussion wieder aufgerollt werden. Eigentlich war es schon recht seltsam, dass ich vor wenigen Tagen nochmals mit dem Thema konfrontiert worden war. Vor einiger Zeit kontaktierte mich ein kath. Geistlicher, der noch bis kommende Woche in einer christlichen Jerusalemer Einrichtung ein Praktikum absolviert. Wir trafen uns zum Kaffee und er stellte mir mehr als zwanzig Fragen zum Judentum. Richtig deutsch organisiert übrigens; alle Fragen waren auf einem kleinen Notizzettel aufgelistet.


Meine Freunde fanden es witzig, dass ausgerechnet ich mich mit einem katholischen Geistlichen traf. "Ja, redet sie denn überhaupt mit dem ?", so fragte ein Rabbiner eine Freundin von mir.
"Ja, wieso denn nicht ?"
Der Geistliche hatte Fragen und warum soll man sie ihm nicht beantworten ? Missionieren tat er nicht, machte aber klar, dass es ihm schon wichtig sei, den Juden die christliche Sichtweise des J. zu erklären. Kurz gesagt, der Geistliche (und wahrscheinlich nicht nur er) verspürte den Drang der Erklärung und wieso sollen die Juden sich nicht einmal mit der Person des J. C. auseinandersetzen ? Mit Hitler täten sie das ja schließlich auch.
Den Vergleich zwischen J. C. und Hitler fand ich hier besonders amüsant.

weiter»
 
Haya Sameach - היה שמח

Von Miriam Wölke 

"Haya Sameach" im israelischen Slang hat eine besondere ironische Bedeutung wie "wenigstens war es nicht langweilig".


Es war sonnig warm am vergangenen Schabbat und viele relig. Juden nutzten die Gelegenheit zu Spaziergängen. Und so war der ultra – orthodoxe Stadtteil Jerusalems, Mea Shearim, voll mit Leuten. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Mea Shearim zwar der bekannteste solcherlei Stadtteile ist, doch bei weitem nicht der einzige. Nur befinden sich die meisten chassidischen Tische gerade dort, aber viele chassidische Synagogen sind genauso in Kiryat Belz, Mattersdorf, Sanhedria, Ge'ulah, Ramot oder Romema zu finden.

Freitag Abend erschien es gerade so als seinen Touristenbusse eingefallen, um ihre Ladung auszuschütten. Natürlich gibt es am Schabbat keine Busse in Mea Shearim, aber an israelischen Besuchern fehlte es ganz sicher nicht.

weiter»
 
Hilfsbereitschaft mit Hintergedanken ?

Von Miriam Wölke

Es ist wichtig, gleich vorab etwas klar zustellen:

Es gibt aufrichtige Christen und damit jene, die Israel wirklich helfen wollen, ohne dabei auch nur einen Hintergedanken im Kopf zu haben. All jene, die Juden ohne Vorbehalte und Hintergedanken der Mission akzeptieren können, brauchen sich hier keinesfalls angesprochen zu fühlen. In diesem Artikel geht es einzig und allein um jene fanatischen Christen, welche rigoros und teilweise in Kultform ihr Ziel verfolgen, Juden missionieren zu wollen.

Eines ebenso noch vorweg: Wer heute als Christ Geld für die Mission spendet, der sei sich ebenso darüber im Klaren, in erster Linie die Missionare selbst zu finanzieren. Und die leben nicht schlecht. Vorzugsweise in Villengegenden. Saus und Braus auf Kosten der Spender. Beim nächsten Mal sollte jeder ahnungslose Spender sich diese Tatsache einmal vor Augen führen, bevor die Euros ihren Weg in den Klingelbeutel finden.

weiter»
 
Frische Eindrücke

Von Miriam Wölke 

Fast vier Stunden dauerte der Vortrag / Diskussion im Jerusalemer Israel Center (Orthodox Union) zum Thema: "Evangelists in Israel and their missionary activities - Evangelisten in Israel und ihre christlichen Missionsaktivitäten".


Der eigentliche Vortrag dauerte nur eine knappe Stunde und dann wurde heftig zwischen den Zuhörern und den beiden Veranstaltern diskutiert. Schockierende Fakten sind zur Sprache gekommen und das Erste, was ich gerade tat war, den sogenannten Noachiden Vendyl Jones aus meiner Linkliste zu schmeissen. Obwohl Jones sich Noachide nennt, veröffentlicht er missionarische Schriften.

Juden sollten mehr Stolz bewahren und sich nicht mit Geld kaufen lassen. Leider ist dies heutzutage zu häufig der Fall.

weiter»
 
Der Papst kürzt

Von Miriam Wölke 

Papst Benedikt gab offiziell bekannt, dass das umstrittene Gebet, welches Christen auffordert "für die Erlösung der Juden von ihrer Blindheit" zu beten, um einige Punkte gekürzt werde. In diesem ursprünglichem alten katholischen Gebet befinden sich Textstellen wie: "Die Juden seien mit Blindheit geschlagen und haben einen Vorhang vor den Augen. Daher sehen sie die "wahre" Botschaft nicht, die da heiße, dass J. der Meschiach sei.


Wieviele Male mußte ich mir allein diese Behauptung von christlichen Missionaren anhören ? Die Juden sehen die Realität nicht, denn sie besitzen keinen "Heiligen Geist", weil sie nicht an J. glauben.

Jedesmal fragte ich mich aufs Neue, was die Menschen dazu bringt, solchen Theorien Glauben zu schenken. Ist es die Bequemlichkeit mit der sich so alles leichter erklären läßt und jeden Ansatz der jüdischen Rechtfertigung von vornherein im Keim erstickt ?

Das Blättern in Geschichtsbüchern brachte etwas Erklärung. So auch das Buch "Studies in the Jewish Background on Christianity" von Daniel R. Schwartz. In dem Buch und auch in anderweitiger Literatur bzw. historischen Belegen, wird insbesondere Paulus (Paul) für den ersten Antisemitismus der Kirche verantwortlich gemacht.

Paulus, selber Jude mit eindeutigem hellenistischem Hintergrund, konnte gar nicht anders als relig. Juden zu hassen. Sein ganzes Denken war vom Hellenismus geprägt, der da die jüdisch - relig. Tradition generell ablehnte. Paulus war das Produkt dieses Hellenismus und ihm waren Rabbiner ein Dorn im Auge. Stattdessen drehte er jüdische Glaubenspunkte so zurecht, bis sie in sein hellenistisches Weltbild paßten. Unter anderem behauptete Paulus, dass jeder durch seinen Glauben ein wahrer Sohn Avrahams werden könne.

weiter»
 
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Mehr …
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > > Ende >> >>

Ergebnisse 61 - 72 von 207



Zu Jewish-Dating.de - Der kostenlosen, jüdischen Kontakt- und Singlebörse wechseln!

Judenmission
Glaubensgeneration
Juden für Jesus
Beit Hesed / Beit Sar Shalom
Judenmission heute
Missionare und Gemeinden
Judenmission Allgemein
Judenmission in Israel
Judenmission in Israel - Hautnah!
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

Image
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

"Juden für Jesus" versuchen das Gleiche auf spirituellem Wege, was die Hamas auf körperlichem Wege tut". Rabbi Tuvia Singer, Arutz 7
 

Wir wehren uns gegen Judenmission

 

     
Juden & Jesus
                  
                                        
Antizionismus


Zionismus

Aktuell arrow Aktuell arrow Judenmission
© Juli 2010 SOLUTIX.de // Roman Gorbachov // Blog // Datenschutzerklärung // Impressum