Judenmission
Bistum Essen: Nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch

"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 
Sollen Juden missionieren ?

von Miriam Wölke

Ich fand diesen Kommentar eines Lesers interessant und bin der Meinung, dass er andere vielleicht auch interessiert. Deswegen stelle ich den Kommentar samt meiner Antwort in den Blog. Ursprünglich bezieht sich der Kommentar auf einen Artikel gegen christliche Missionare.

Ihr seid herzlichst eingeladen, auch Euren Senf dazuzugeben !
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Leser:

Als Christen haben wir nun mal den Missionsbefehl: "Gehet hin in alle Welt..."

Ich verstehe unter Mission allerdings nicht das Beschwatzen anderer Leute, sondern schlicht das Bekennen des eigenen Glaubens. So gesehen ist dein ganzer Blog (oder zumindest der Hamantaschen-Blog) nichts anderes als jüdische Mission und ich finde dies auch in Ordnung. Im Gegenteil, ich habe mich immer gewundert, wieso es keine jüdische Mission gibt, wo doch auch in den Psalmen immer wieder aufgefordert wird, den G´tt Israels allen Völkern bekannt zu machen.

Ich halte es einfach für unnatürlich, wenn man über das was einen bewegt nicht auch redet. Natürlich gehört dazu auch Taktgefühl und Respekt vor dem Glauben des Anderen.

 

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Der Papst stört die Jerusalemer

von Miriam Wölke

Als Juden kann uns der Papstbesuch im Mai völlig egal sein. Was haben wir mit dem zu tun ? Nichts, doch die Jerusalemer Juden müssen sich auf so einiges gefasst machen. Auf Straßensperren und Sicherheitskontrollen in der Altstadt und Umgebung.

Das alles ist man in Jerusalem durchaus gewohnt, denn nicht selten kommen US - Prãsidenten, Condoleeca Rice oder irgendwelche Hillary Clintons angerauscht. Der Papst jedoch bringt das Problem mit sich, dass, wenn er an der Kotel (Klagemauer) beten will, das gesamte Gebiet gesperrt wird. Bei einem US - Prãsidenten wird Verstãndnis aufgebracht, denn der Kotelbesuch ist meist von kurzer Dauer. Beim Papst hingegen soll das anders werden und außerdem plant er gleich mehrere Besuch.
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Juden kommen in die Hölle !" - Tuvia Singer, Teil 4

von Miriam Wölke

Nach zwei starken Auftritten, trat Rabbi Tuvia Singer bei seiner vierten und letzten Session am gestrigen Abend im Jerusalemer "Israel Center" recht schwach auf. Generell waren die meisten Inhalte eine Wiederholung des vorherigen dritten Vortrags. Dennoch gab es ein paar Ausnahemn, die ich an dieser Stelle auflisten will.

Zuerst jedoch: Das Publikum war wieder zahlreich erschienen, wenn auch nicht mehr so zahlreich wie in den vorangegangenen drei Wochen. Was direkt ins Auge fiel, war der relativ geringe Prozentsatz der teilnehmenden Christen. In der vergangenen Woche noch war fast die Hälfte der mindestens 100 Zuhörer christlich gewesen; gestern hingegen waren es vielleicht fünf Nichtjuden. Kann sein, dass sich die anderen ja besser incognito hielten.

Tuvia Singer stieg gleich von Beginn an richtig ein und verkündete, dass es weltweit 1000 messianische Gemeinde gebe.

Das besondere erklärte Ziel der Jews for J. sei, Juden zum Christentum zu bekehren. Ihre Gemeinden sind schon aus dem Grund nicht unter Kirchen aufgelistet, sondern die Messianics lassen sich in örtlichen Telefonbüchern unter "Synagogen" einschreiben.

Schon deren innere Struktur ist absurd, da die Mehrheit der sogenannten messianischen "Juden" sind eh keine Juden, sondern Christen und in nicht wenigen dieser "Gemeinden" bestehen Diskurse darüber, ob nicht besser nur die "Juden" führende Gemeindeposition einnehmen sollen.

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Fälschungsdelikte - Wie die Kirche die Thora verfälscht" - Rabbi Tuvia Singer, Teil 3

von Miriam Wölke


Vorhergehende Berichte:

1. Session

2. Session

Die dritte Session von Rabbi Tuvia Singers vierteiliger Vortragsreihe gegen christliche Judenmission fand am letzten Sonntag im Jerusalemer "Israel Center" (Orthodox Union) statt. Wie gewohnt waren wieder mindestens 100 Zuhörer eingetroffen und es herrschte reges Interesse. Zum dritten Teil der Serie waren ebenso ungewöhnlich viele Christen anwesend; dazu viele relig. Juden einschließlich Benjamin Kluger von der israelischen Anti - Missionsorganisation "Yad LeAchim".

Was mir persönlich immer wieder neu auffällt ist, dass sich so mancher Christ mit jüdischen Kleidungsstücken schmückt. So steht die Kipa ganz hoch im Kurs, gefolgt von den Zizit, den Schaufäden. Bei den christlichen Frauen steht eine Form der Kopfbedeckung verheirateter Frauen, die Midpachat, hoch im Kurs. Aber eines sei offen gesagt: So sehr sie sich auch "verkleiden und auf jüdisch machen wollen, erkennen tut sie ein geübtes Auge immer !"

Richtig nervig wird es dann aber, wenn sie sich auch noch versuchen, aufzudrängen und die Juden vor Liebe fast zu erdrücken, wie die blonde ältere Christin, die mit ihrer blauen Kopfbedeckung überall herumschwirrte und in der Orthodox Union schalten wund walten wollte. Sie wollen dazugehören und dabei übersehen sie, dass sie das eben nicht tun.

 

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Vorsicht ! Christliche Missionare bieten Pessach Haggadah im Internet an

von Miriam Wölke

Gerade jetzt, nur wenige Wochen vor Pessach, kommen christliche Missionare wieder so richtig in Fahrt und, wie gewohnt, unterlassen sie dabei nichts, um Juden in die Irre zu führen.

Als wären wir etwas anderes gewohnt ?

Hier eine aktuelle Warnung von Rabbi Tuvia Singer:

Missionare bieten im Internet eine "Familienhaggadah" zu Pessach an. Hier gibt es dazu ausführliche Infos und wenn Ihr die Verbreitung der Missionshaggadah mitverhindern wollt, dann unterschreibt bitte die Petition auf dem von mir angegebenen Link von ARUTZ 7 !

 
Wer in Israel will den Papst ?

von Miriam Wölke

Wer in Israel will den Papst im Land ?  Doch nur jene Politiker, die sich gute Beziehungen zum Vatikan sowie dem Rest der Welt erhoffen. Oh, sorry, ich vergaß ein paar arabische Christen. Ansonsten interessiert sich für den Besuch kein Israeli, auch weil es einmal wieder unsere Steuergelder vereinnahmt.

Besonders die jüdisch - religiöse Gesellschaft lehnt den Besuch ab, auch wenn es augenscheinlich einen gegenteiligen Eindruck macht, wenn doch ein Treffen mit den beiden isarelischen Oberrabbinern ansteht. Aber diese beiden Oberrabbiner repräsentieren nur die Hälfte (wenn überhaupt) der relig. Bevölkerung. Der Gerrer (Gur) oder Belzer Rebbe, Rabbi Yosef Shalom Eliyashiv geschweige denn die Edah HaCharedit würden sich kaum mit einem Papst treffen. Für die staatlichen Oberrabbiner Jonah Metzger und Shlomo Amar hingegen gehört ein Papsttreffen zum Pflichtprogramm genauso wie für Schimon Peres. Zu sagen hat es nichts, doch hoffentlich versucht man zumindest den Papst wieder einmal zu überreden, die von der Kirche gestohlenen jüdischen Tempelobjekte genauso wie Literatur an die Juden zurückzugeben.

Am 12. Mai plant der Papst einen Besuch an der Jerusalemer Klagemauer (Kotel). Schön und gut, da jeder Mensch an der Kotel beten darf, doch ist der Papst bekannt dafür, ein gigantisches Kreuz mit sich herumzutragen und gerade das Kreuz soll an der Kotel nicht erscheinen. Ein Kreuz ist für einen relig. Juden immer noch wie ein Hakenkreuz, denn was hat man im Laufe der Geschichte nicht unter der Kirche gelitten. Pogrome, Inquisition, Talmudverbrennungen, teilweise Hexenverbrennungen, Kreuzzüge, Blood Libel - Juden täten christliches Kinderblut trinken und nicht zuletzt die christliche Judenmission. Was also sucht ein Papst, der noch dazu einen Holocausttleugner rehabilitierte an der jüdischen Klagemauer ?

 

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Das Christentum: Eine auf Lügen basierende Religion

von Miriam Wölke

Was, wenn ich Nichtjude bin ? Wie oder wo finde ich mich da in G - ttes Konzept der Welterschaffung sowie der Menschheit wieder ?
Die Antwort darauf ist einfach: Gemäß dem Judentum hat JEDER Mensch auf dieser Welt eine Chance auf einen Platz in der Kommenden Welt (Olam HaBah) ! Normalerweise ist ein Nichtjude verpflichtet, die Sieben Noachidischen Gebote einzuhalten, wobei der Glaube an J. NICHT dazugehört. Der Rambam (Maimonides) betrachtete das Christentum als Götzendienst, doch bei dieser Ansicht gehen die Meinungen auseinander. Einige jüdische Gelehrte sind der Meinung, dass der Glaube an J. auf falschen Interpretierungen basiert, aber die Christenheit zumindest auf den Gedanken hat kommen lassen, dass es da einen G - tt gibt, welcher ALLES erschuf. Andererseits bedeutet dieses Statement nicht, dass das Christentum nun akzeptiert sei. Im Gegenteil, denn der christliche Glaube ist eine falsche Religion und bei der Ankunft des Meschiach werden gerade die Mitglieder der christlichen Religion zugeben, dass sie zwar das G - tteskonzept kannten, jedoch falsch interpretierten. .

Am letzten Sonntag gab Rabbi Tuvia Singer seine zweite Session einer insgesamt viermaligen Vortragsreihe zur Aufklärung über die Taktiken christlicher Missionare. Hierbei bezog er sich ganz besonders auf die Evangelikalen sowie weitere fanatische amerikanisch - christliche Gruppierungen. Im Prinzip aber waren alle angesprochen. Das Thema geht alle an, Christen sowie Juden, wobei es immer wieder erstaunlich ist, wieviele Juden so wenig über ihre eigene Religion wissen / lernen. Das Reformjudentum und der Säkularismus haben ganze Arbeit geleistet und die Juden immer mehr von den Prinzipien und Grundlagen ihrer Religion entfernt, sodass heutzutage große Unwissenheit herrscht.

Das Christentum basiert auf Lügen und Verdrehungen von Thorainhalten. So werden Mitglieder gewonnen, so wird missioniert, so werden Mitglieder bei der Stange gehalten und so wird das Machtmonopol KIRCHE aufrechterhalten ! Wenn J. zurückkommen täte, würde ihn der Schlag treffen, was da ein paar Nichtjuden aus dem JUDEN J. machte.

Tuvia Singer war in bester Vortragslaune und wenn ich ihn zum vorangegangenen Vortrag kritisierte, so erwies er sich am vergangenen Sonntag abend als brilliant.
Beginnen tat er mit einer chassidischen Story des Maggid aus Dubnov.
Es waren relativ viele Christen anwesend, denn auch sie waren zu der Vortragsreihe eingeladen worden. Jedenfalls lächelte man sein christliches Lächeln als eine chassidische Story angekündigt wurde. Diese gefallen den Christen immer ganz besonders gut und um den Inhalt und das Verstehen geht es dabei weniger; eher um irgendwelche Gefühle, die da aufkommen.

 

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Christentum: Auf Lügen aufgebaut

von Miriam Wölke

Bevor ich morgen einen Bericht über den gestrigen Vortrag von Rabbi Tuvia Singer verfasse, möchte ich eine Tatsache in den Raum werfen, die da ebenso wieder genug Raum für eigene Gedanken stellt: Das Christentum basiert auf Lügen !

Die Kirchen, Pastoren, Priester, Nonnen oder wie immer man auch das Personal nennen will, verbreiten Lügen, um so neue Mitglieder hinzuzugewinnen bzw. die alten Schäfchen bei der Stange zu halten.

Auf meines Weg zum Israel Center, dem Veranstaltungsort des Singer - Vortrages gegen christliche Mission von Juden, traf ich, wie gesagt, Benjamin Kluger von Yad LeAchim und er war es, der diese wichtige Tatsache beim Namen nannte.

 

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"Purim Sameach - Happy Purim" allerseits

von Miriam Wölke

In ca. zwei Stunden beginnt offiziell das Purim - Fest und gegen 18.15 Uhr werden in Israel die Megillot (das Buch Esther) in den Synagogen verlesen. Fast überall im Land, nur nicht in Jerusalem, denn dort beginnen erst morgen (Dienstag) abend die Feiern.

Da ich heute von Jerusalem zurück nach Tel Aviv fuhr und ich bisher wenig Zeit zum Schreiben hatte, verzögert sich so Manches. In ca. zwei Stunden gehe ich in die Synagoge, auf eine Feier und danach werde ich mich hinsetzen, um einiges zu berichten. Insbesondere natürlich über den gestrigen anti - Missionarsvortrag des Rabbi Tuvia Singer bei der Orthodox Union in Jerusalem. Gerade dazu gibt es viel Interessantes zu berichten und eines gleich vorab: Tuvia Singer war gestern in Hochform und präsentierte absolut großartige Fakten gegen die Missionsaktivitäten der christlichen Kirchen. Auf dem Weg zum Gebäude der Orthodox Union traf ich auch noch einen wichtigen Mitarbeiter im anti - Missionsgeschäft: Nämlich Benjamin Kluger von YAD LE'ACHIM, mit dem ich des Rest des Weges zusammenfortsetzte und er mir so Einiges berichtete.

 

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Die "Tuvia Singer SHOW"

von Miriam Wölke

Die Orthodox Union (Israel Center) in Jerusalem kündigte einen Vortrag mit dem vor allem den Anglos bekannten Radiomoderator (Arutz 7) Tuvia Singer an. Vier Sonntage lang solle Singer im Israel Center Vorträge zum Thema "Warum Juden nicht an den christlichen Meschiach glauben" halten. Tuvia Singer ist gebürtiger Amerikaner, machte Aliyah und wohnt heute im Jüdischen Viertel der Jerusalemer Altstadt. Sein Beruf ist Jews for J. (messianische Juden) aus den Kirchen herauszuholen und zum Judentum zurückzuführen.

Sonntag abend begann also die vierwöchige Vortragsreihe und ich muss nebenbei erwähnen, dass Tuvia Singer im englischsprachigen Raum sehr bekannt ist. In Deutschland dagegen weniger bis gar nicht.

Bei meiner Ankunft war der Vortragsraum schon gerammelt voll und fast alle Stühle waren vergeben. Der Andrang war in der Tat so gross, dass weitere Sitzgelegenheiten herangekarrt werden mussten. Ein älterer Mann hinter mir berichtete einem Bekannten, dass er nur gekommen sei, weil das Israel Center gut geheizt ist und bei ihm daheim sei es kalt. "Na, das fängt ja gut an", dachte ich.

Tuvia Singer und noch ein weiterer Redner waren auf einem einem kleinen Podium platziert, aber nicht Singer begannn zu sprechen, sondern der Mensch neben ihm. Ich sah mich um und erblickte erstaunt zwei Bodyguards. Anfangs dachte ich, dass man wohl offenbar Ärger mit fanatischen Christen erwarte oder vielleicht sei Singer von denen bedroht worden. Nicht selten kommen derlei Drohungen gegen Leute, die gegen christliche Missionare vorgehen, vor.

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Warum das Judentum den christlichen Meschiach ablehnt

von Miriam Wölke


Rabbi Tuvia Singer beginnt heute abend (Sonntag, 1. März 2009) mit einer 4 - teiligen Vortragsreihe zum Thema "Warum das Judentum den christlichen Meschiach ablehnt".

Veranstaltungsort ist das Jerusalemer ISRAEL CENTER der Orthodox Union (Keren HaYesod 22). Die jeweiligen Vorträge finden am 1. / 8. / 15. Und 22. März in der Zeit von 19.30 - 21.30 Uhr statt. Der Eintritt ist FREI.

Im Vorfeld gab es einige Entrüstung seitens vieler Mitglieder der Orthodox Union, denn auf dem Veranstaltungsplakat heißt es unter anderem: "Christen Willkommen !"

Dieser Vermerk war reichlich unpassend angebracht und die Mitglieder regen sich darüber auf, dass der Vortragsraum am Schabbat auch als Synagoge genutzt wird und sich ein Aron HaKodesch (Thoraschrein) darin befinde. Außerdem fühlen sich durch den Vermerk viele christliche Missionare angesprochen und nutzen den Vortrag für eigene Zwecke, wie hinterher jegliche jüdische Erläuterungen umzudrehen und für eigene Ziele falsch wiederzugeben. "Man will halt lernen", so viele Christen und meinen tun sie damit ihre Mission zu verbessern. Jüdische Inhalte werden soweit umgedreht und falsch interpretiert, sodass sie ins christliche Schema passen.

 

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Neues Kommittee im Innenministerium

von Miriam Wölke

Aufgrunddessen das Tausende Nichtjuden in Israel herumlaufen und die hiesige Staatsbürgerschaft verlangen, bildete Innenminister Me'ir Sheetrit ein neues Kommittee, welches das derzeitige "Law of Return - Rückkehrerrecht" überarbeiten soll. Gemäss des bestehenden Law of Return hat jeder Jude oder zum Judentum Konvertierte (Reformkonvertiten sollten sich stets vorher gesondert erkundigen !) das Recht auf Aliyah nach Israel. Nach der Aliyah erhält jeder jüdische Einwanderer die israelische Staatsbürgerschaft und somit gewisse Rechte aber auch Bürgerpflichten.

Heutzutage jedoch meinen Hunderte fanatischer Christen, sie seien ein Teil des jüdischen Volkes und verfügen somit über das Recht, hierbleiben zu dürfen. Zusehends wurde das Law of Return immer mehr ausgenutzt und die schockierende Mitteilung ist, dass 30% der Bewohner von Eilat keine halachischen Juden sind !
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"Die EKD hat sich 2000 offiziell gegen die Mission von Juden ausgesprochen. Sie seien »Gottes Volk« und müssten damit nicht bekehrt werden, um an seinem »Heil« teilhaben zu können. Außerdem sei »jeder Versuch, jüdische Menschen zum Glauben an Jesus als Messias zu führen, von vornherein durch die Hypothek der im Laufe der zweitausendjährigen Kirchengeschichte aufgetretenen Judenfeindschaft unerträglich belastet«, besonders wegen des Holocausts."

Mission Gottesreich (Oda Lambrecht, Christian Baars)

 

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