Judenmission
Messianische Juden raus aus BIRTHRIGHT !!!

von Miriam Wölke

Taglit (Birthright) bringt in jedem Jahr unzählige ausländische junge Juden im Alter von 18 - 26 Jahren kostenlos nach Israel, um ihnen das Land ihrer Vorväter näherzubringen. Ziel ist natürlich die spätere Aliyah nach Israel.

Immer wieder wurde das BIRTHRIGHT Programm von unterschiedlichen Personen für eigene Zwecke ausgenutzt. Zum Beispiel liessen sich da radikale linksorientierte bzw. palästinenerfreundliche Juden den Trip von BIRTHRIGHT zahlen, nur um sich dann schnellstens in einen Volontärsjob nach Ramallah etc. abzusetzen.

Weiterhin nutzen Kinder aus sogenannten "Mischehen" (Juden und Christen) die Trips aus, an denen sie eigentlich gar nicht teilnehmen sollten, wenn ihre Mutter keine Jüdin lt. Halacha, sondern nur der Vater Jude ist. Folglich sind dann diese Kinder auch keine Juden und haben in einem jüdischen Programm nichts verloren.

 

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30 Millionen Schekel für die Judenmission

von Miriam Wölke

Christliche Missionare sind einmal wieder mehr in Israel unterwegs. Dieses Mal haben sie gleich ein Budget von 30 Mio Schekel (ca. 6 Mio Euro) parat.

Vor allem Juden in den nördlichen Städten Tiberias, Carmiel, Nahariya, Maalot, Kiryat Shemonah, Akko, Chazor, Sefad sowie Nazareth werden derzeit mit Missionsprospekten bombardiert. Nebenher gab es 2405 Anrufe in Privathaushalten, in denen Juden überredet werden sollten, sich eingehender über den (falschen) Meschiach J. zu informieren. Als "Lernanreiz" dienten nebenbei Geschenkangebote incl. des Neuen Testamentes. Des Weiteren wurden christliche Werbeplakate aufgehängt, welche auf Drängen der israel. Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" wieder abgenommen werden mussten.

Und der ganz große Hammer:

Es wurden ca. 56.000 Prospekte verteilt, auf deren Titelblatt das Grab des talmudischen Rabbiner, Rabbi Me'ir (Baal HaNes)" abgebildet ist. Dieser wurde allerdings ganz a la christlicher schizophrener Mission "Rabbi Yeshua (J.) Baal HaNes" betitelt.

"Yad Le'Achim" hat nun eine Gegenaktion gestartet. Yeshiva - Studenten sowie weitere Freiwillige sollen die Bewohner über die teuflischen Absichten der christlichen Missionare aufklären.

 

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Rabbi Shlomo Riskin und seine christlichen Seilschaften

von Miriam Wölke

Mit der Zeit ist es zu einer richtigen Schande geworden wie Juden und sogar unser eigenes Land mit Politikern wie Benjamin Netanyahu (Likud) und vielen weiteren sowie auch einige Rabbinern bereitwillig Geld von christlichen Organisationen annehmen. Unsere derzeitige Kadima - Regierung sieht keinesfalls einen Widerspruch darin, Geld von den radikalen christlich - fundamentalistischen Evangelisten zu akzeptieren.

Dem wiederum stehen Aliyah Organisationen wie "Nefesh be'Nefesh" oder die "Jewish Agency for Israel" in nichts nach, denn auch sie werden von Christen finanziell unterstützt. Die Christen wiederum halten gewiß mit ihren wahren Absichten nicht hinter dem Zaum, sondern verkünden lautstark, dass ihr Ziel darin bestehe, soviele Juden wie nur möglich nach Israel zurückzubringen, sie dort zum Christentum bekehren, damit ihr falscher Meshiach J. ja nur wiederkomme.
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Fanatische Christen wollen das Ruder übernehmen

von Miriam Wölke

Eine Bekannte, die sich mehr als ausgiebig mit dem Thema "Christliche Missionare in Israel" auseinandersetzt und derzeit diesbezüglich Teil eines themenspezifischen Projektes ist, berichtete mir gestern, dass diverse fanatische christliche Gruppierungen die israelische Regierung dahingehend bewegen zu wollen, Christen zur Aliyah anzuerkennen.

 

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Die Plumpheiten christlicher Missionare

von Miriam Wölke

Wer zu den Schabbatessen bei Rabbi Mordechai Machlis und seiner Family geht, der wird feststellen, dass bei jedem dieser Essen auch die jeweiligen Teilnehmer zu Reden eingeladen werden. Zuerst gibt der Rabbi ein paar Teachings und danach darf jeder, der meint, etwas zu sagen zu haben, auch einmal ran. Allerdings darf derjenige nicht alles herunterrasseln, wonach ihn gerade die Laune verleitet. Rabbi Machlis listet vorher stets drei feste Verhaltensregeln auf:

1. Die Rede sollte nicht länger als drei Minuten dauern !"
2. Keine politischen Themen am Schabbat !"
3. In den Reden soll niemand beleidigt werden noch sollen diverse Ideologien aus anderen Religionen verbreitet werden. Oder in anderen Worten: Keine Judenmission !"

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Chosen People Ministries, Beit Sar Shalom und Beit Hesed als fundamentalistische Christen entlarvt

In dem Buch „Mission Gottesreich – Fundamentalistische Christen in Deutschland“ wird die „Chosen People Ministries“ welche ihrerseits das Missionswerk „Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst“ und „Beit Hesed“ betreibt von den Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars erwähnt. Ihren Recherchen nach betreibt die Organisation evangelikale Organisationen in 13 deutschen Städten und weltweit in 12 Ländern.

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Judenmission zum Thema machen
Bereits 2001 berichteten amerikanische Medien über jüdische Organisationen, die sich dem Widerstand gegen die Missionierung von Juden gewidmet haben. Damals war die New Yorker „Derech Emet“ eine Art modernen Vorreiter. Erst einige Jahre später entdeckte auch HaGalil, das vermutlich größte deutschsprachige Webmagazin das Thema Judenmission und die so genannte „Messianische Bewegung“. Wobei die Messias-Idee dem Judentum natürlich nicht neu ist und bei Gruppen wie „Beit Sar Schalom“ oder den „Juden für Jesus“ missbräuchlich verwendet und mit jüdischer Symbolik angereichert wird.

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Rabbi Tuvia Singer: Judenmission ist Angriff auf das Judentum
"Juden für Jesus" versuchen das Gleiche auf spirituellem Wege, was die Hamas auf körperlichem Wege tut". Rabbi Tuvia Singer, Arutz 7
 
Neue Anti - Mission Website in Arbeit
Während der Sukkotfeiertage traf ich Benjamin Kluger von der israelischen Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" in der Jerusalemer Fußgängerzone Ben Yehudah. Er meinte, dass die diesjährige Parade der Christen durch die Jerusalemer Innenstadt an Sukkot nicht ganz so missionarisch war wie in den Jahren zuvor. Der Leiter der "Internationalen Christlichen Botschaft" und Organisator der Parade achtete diesesmal auf etwas mehr Ausgewogenheit. Mittlerweile sind die Christen wieder abgereist. Dennoch berichtete mir jemand, dass die israelische Regierung angeblich den Bau eines christlichen Missionarszentrums in Nordisrael erlaubte. Dies Zugeständnisse geschehen immer mehr aufgrund von christlichen Forderungen, sobald diese hohe Geldsummen für den Staat Israel spenden.

Laut Benjamin Kluger bestehen im Großraum ganze 22 messianische Gemeinden (incl. Maale Adumim). "Yad Le'Achim" tut sich etwas schwer, die hauseigene Website upzudaten. Interne Zuständigkeiten sowie die liebe Bürokratie sind die Ursache dafür und alles zieht sich stets in die Länge. Jetzt ist zumindest eine neue Website in Arbeit, deren Adresse ich demnächst in den Blog stellen werde. Bis auf weiteres wird die neue Site jedoch nur in hebräischer Sprache einzusehen sein.
 
Unerwünschter Besuch

Von Miriam Wölke

Als ich Benjamin Kluger von "Yad Le'Achim" vor wenigen Tagen in Jerusalems Ben Yehudah traf, berichtete mir dieser, dass die diesjährige Christenparade durch die Jerusalemer Innenstadt, organisiert von der "Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem", weniger missionarisch ausfiel als sonst. Radikale Christen haben sich anscheinend etwas eingeschränkt, weil die jüdische Kritik in den vorherigen ungewohnt scharf ausfiel. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass es im Großraum Jerusalem immerhin 22 messianische Gemeinden gebe. Diese Angabe schließt die Ortschaft Maale Adumim mit ein.

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Yom Kippur und Sukkot in Jerusalem

Von Miriam Wölke

Alles dreht sich derzeit um den morgen abend beginnenden Yom Kippur (Versöhnungstag), aber die Jerusalemer Ladeninhaber schauen schon viel weiter in die Zukunft. Anfang nächster Woche beginnt Sukkot (das Laubhüttenfest) und schon jetzt sieht man einige aufgebaute Sukkot (Laubhütten) stehen. Die Läden führen ein reiches Schmucksortiment für die Laubhütte. Glitzergirlanden, Plastikäste mit Früchten daran, bunte Lichterketten oder Poster aller Art - alles ist zu haben. Nicht immer günstig und es lohnt sich schon, Preisvergleiche anzustellen und nicht einfach drauflos zukaufen.

Und wie alle Jahre wieder werden auch jetzt schon der Lulav und der Etrog für das anstehende Sukkot angeboten. Eigentlich hatte ich ein paar aktuelle Photos darüber geplant, denn in haredischen Gegenden gibt es eigens eingerichtete Märkte. Der größte Lulav - und Etrogmarkt ist sicher jener auf dem Supnik - Platz am Kikar Schabbat in Ge'ulah. Das einzige Problem für mich besteht darin, weiblich zu sein, denn auf jenen haredischen Lulavmärkten haben ausschließlich nur Männer Zutritt. Und jegliches Durchmogeln wird schon allein von Wächtern ausgeschlossen.

Mehrere Nichtjuden fragten mich, wie das denn sei am Sukkot. Gerade in Mea Shearim finden großartige Feste in den Synagogen der Chassidim statt. Fast jeden abend ist etwas geboten. Konzerte, Tanz der Chassidim und überhaupt die einmalige Atmosphäre. Ob man sich da nicht anschließen bzw. mitfeiern könne ?

Meine Antwort hierauf lautet folgendermaßen:
In Mea Shearim, genauso wie in anderen haredischen und auch nationalrelig. Gegenden ist es mehr als unüblich, dass sich ein Nichtjude den Feiern anschließt. Frei herausgesprochen, besonders am Sukkot sind Nichtjuden in Mea Shearim unerwünscht, denn man weiß dort, dass sich Tausende Missionare in der Stadt aufhalten werden, wovon die Mehrheit an der Christenparade durch die Innenstadt teilnimmt. Und leider ist es so, dass gerade solche Leute anderen Nichtjuden, die nicht aus Missionsgründen kommen, den Ruf so richtig verderben. Kurz vor den Feiertagen werden in Mea Shearim Plakate (Fakshivilim) aufgehängt, welche vor etwaigen Missionaren im Stadtteil warnen. Im vergangenen Jahr hat sich dann auch kaum jemand nur in die Nähe Mea Shearims gewagt.

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Gegen Judenmission!

Rabbi Tuvia Singers Website gegen christliche Missionare: Outreach Judaism
__________________

Zitat von Rabbi Singer:

"Jews for Jesus" versucht das Gleiche auf spirituellem Wege, was die Hamas auf körperlichem Wege tut."
Nicht nur, dass Juden umgebracht werden (Hamas) - nun wollen die Missionare samt "Jews for J." ihnen auch noch die Seele rauben.

Missionare bei der Arbeit: Arutz 7
 
Die gestohlenen jüdischen Kinder

Von Miriam Wölke

In ihrem Buch "Hidden in Thunder" erzählt Esther Farbstein folgende wahre Geschichte:

"Eines Tages informierten uns unsere Eltern, dass eine Überraschung auf uns warte – Bitya und ihre Adoptivmutter würden uns besuchen kommen ! Wir waren überglücklich Bitya zu sehen und unsere Freude erhöhte sich noch als wir sahen, dass Bitya sich in unserem Hause sehr wohl fühlte.

Nach dem Mittagessen beteten wir das "Birkat HaMazon – den Segen nach dem Mahl". Frau Kersbergen betete ebenso und flüsterte einige Gebete, wobei sie in die Hände klatschte und sich wiederholt bekreuzigte. Aber auf das, was nun folgen sollte, waren wir jedoch absolut nicht gefaßt. Zu unserem größten Erstaunen folgte Bitya dem Beispiel von Frau Kersbergen. Wir waren geschockt – unsere süße kleine Bitya betete wie ein Christ!

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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 

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