Judenmission
Die Verfolgungen im Jahre 1096

Von Miriam Wölke

Mit der Trauer meines Geistes soll ich es vor meiner kleinen Gemeinde ausprechen.

Ich soll klagen und schreien; weil der Allmächtige bitter mit mir umgegangen ist.

Schweig, höre meine Worte und mein Gebet.

Wenn Er mich nur hören könnte.




Die Kreuzritter hatten sich vor dem Tor versammelt

Um den Namen der Verbliebenen auszulöschen.

Kleine Kinder schrien zu Ihm mit einer Stimme auf:

"Höre, Israel, der Ewige ist unser G - tt; der Ewige ist EINS" (Shema Israel, Ad - onai, E - lo - heinu, Ad - onai ECHAD).



(Aus dem Buch
"Sanctifying the Name of G - d" von Jeremy Cohen)

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Die Kirche und der Talmud

Von Miriam Wölke

 Großen jüdischen Gelehrten zufolge war es das "mündliche Gesetz" bzw. die "mündliche Gesetzesüberlieferung", welche das jüdische Volk einzigartig machte. In einer Midrasch heißt es sogar, dass in der Zukunft einmal viele Nationen behaupten werden, Juden zu sein. Eine Behauptung, die ich vielerseits in Jerusalem real erfuhr. Unzählige christliche Touristen kamen nach Israel und schon am nächsten Tag behaupteten sie, Juden zu sein. Normalerweise wissen wir in Israel, dass es sich bei 99 % dieser Leute um Spinner handelt. Wer in Jerusalem lebt, der bekommt eh ein Gespür für die Durchgeknallten dieser Erde, welche in die Stadt kommen.

Aber zurück zur richtig vorhersagenden Midrasch:

Und dann wird G - tt sagen: "Derjenige, der mein Geheimnis in den Händen hält, ist wahrlich Israel".

Und was ist das Geheimnis ?

Es ist die Mischna (mündliche Gesetzesüberlieferung im Talmud).



Der Talmud wurde von den Gelehrten sozusagen als "Bollwerk" des wahren Judentums verstanden. Diese Ansicht blieb auch der christlichen Welt nicht verborgen und schon im 7. und 8. Jahrhundert kamen von christlicher Seite die ersten Versuche auf, das Talmudstudium zu verbieten. Jene Versuche scheiterten jedoch.

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Der Vatikan und der Schutz der Antisemiten

Von Miriam Wölke

Es ist wer weiß nichts Neues, dass der Vatikan bis heute seine antisemitischen Traditionen pflegt. Um den eigenen Katholizismus zu propagandieren und damit die eigene Machstellung auszubauen, ist alles recht. Auch dann, wenn es an der Wahrheit fehlt und hier und dort schon einmal jüdische Reliquien aus dem Zweiten Tempel mitgehen gelassen wurden. So werden die Tempelmenorah und viele weitere Gegenstände im Besitz des Vatikans vermutet. Bis heute verweigert der Vatikan jeden Zutritt und streitet jeglichen Raub jüdischen Besitzes nach der Zweiten Tempelzerstörung ab. Zuerst die Römer, dann der Vatikan. Als ob dies ein Unterschied wäre. Beiden ging bzw. geht es um Macht sowie vor allem die Machterhaltung. Egal wie, Hauptsache die Juden und ihre Thora sind erst einmal ausgeschaltet.

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Die Perversitäten der christlichen Missionare

Miriam Wölke

Manchmal frage ich mich wirklich, ob ich nicht im falschen Film bin. Wie lange soll es eigentlich noch so weitergehen, dass christliche Missionare bzw. messianische Juden in Israel ihr Unwesen treiben dürfen ?

Die Gesetzeslage sollte dringend den Tatsachen angepaßt werden und beide, Missionare sowie Messianics, müssen unverzüglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Man schaue sich nur den aktuellen Bericht der israel. Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" an:

Da liessen Missionare öffentliche Busse mit ihren Propaganda - Plakaten zukleben. Mit Texten, die ich hier aus Vermeidung von Götzendienst, gar nicht erst zitieren will. Christliche Missionare planen massive Propagandaattacken, welche von der Organisation "Jews for J." gesponsort werden. Schon jetzt startete eine der Attacken. Egged - Busse fuhren mit missionarischen Werbeplakaten durch Rishon LeZion und Bat Yam (nahe Tel Aviv). Die Anti - Missionsorganisation "Yad Le'Achim" konnte sich vor Anrufen mit Beschwerden gar nicht mehr retten und es folgte eine sofortige Beschwerde an Egged. Wie konnte das Busunternehmen nur die einschlägig missionarische Werbung übersehen. Man erklärte sich jedoch sofort bereit, die Poster zu entfernen.

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Fische - Wann wird ein Jude unrein?

Von Miriam Wölke

Neulich erklärte ich die talmudische Story von dem Fuchs, der die Fische dazu überreden wollte, an Land zu ziehen, weil sie dann kein Fischer finden täte und sie somit am Leben bleiben. Und um den nachfolgenden Text zu verstehen, sollte nochmals die Erzählung aus dem Traktat Berachot nachgelesen werden:

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Der Papst gegen YAD VASHEM - Inschrift

Von Miriam Wölke

Papst Benedikt XVI. macht in Israel einmal wieder von sich reden. Der Kommentar des Jerusalemer Holocaust - Museums YAD VASHEM unter dem Photo von Papst Pius XII. paßt dem Vatikan ganz und gar nicht. Das YAD VASHEM nämlich betitelt dort Papst Pius als einen Mann, welcher der Massenvernichtung der Juden passiv gegenüberstand und zuschaute. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges verhielt er sich still und sagte kein einziges Wort der Verurteilung.

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Против лжи, лицемерия и цинизма

30 ноября и 1 декабря в Днепропетровске прошла региональная конференция еврейских лидеров по противодействию миссионерской деятельности. Торжественное открытие конференции и первое пленарное заседание состоялись в Хоральной синагоге «Золотая Роза».

Руководитель регионального объединения иудейских общин Игорь Романов рассказал, что украинские евреи, живущие в крупных городах, нередко встречают в оживленных местах людей, раздающих листовки с еврейской символикой и брошюры религиозного содержания. Они называют себя евреями и утверждают, что представляют «самую правильную еврейскую религию» – «Евреи за Иисуса». Они зазывают на свои собрания, предлагают оставить им адреса и телефоны, обещают присылать еврейские книги. «Заведомым обманом и ложью, – продолжал выступавший, – они стремятся заставить евреев отказаться от веры своих отцов, стать отступниками, выкрестами. Еврейские общины крупных городов стараются информировать своих членов о грозящей им опасности, рассказывают правду о подлинных целях и задачах миссионеров». Игорь Романов отметил, что объединить усилия в борьбе с миссионерами призвана «Лига Маген» Украины. Ее активисты проводят широкомасштабные разъяснительные кампании, оказывают психологическую помощь тем, кто пострадал от деятельности «ловцов душ». «Для активного противодействия антиеврейской деятельности новоявленных сектантов как в больших, так и в малых городах Днепропетровская еврейская община, совместно с “Лигой Маген” Украины, в сотрудничестве с “Джойнтом” и региональным Институтом социальных и общинных работников проводит эту двухдневную конференцию для лидеров и активистов еврейских общин и организаций», – сказал Игорь Романов.

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Der neue kalte Krieg gegen die Juden

Von Uwe Stolz

Eine 13-köpfige internationale Projektgruppe der Theologischen Kommission verabschiedete am 22. August in Woltersdorf bei Berlin eine „Erklärung zur Einzigartigkeit Jesu und zur Evangelisation unter Juden in Europa heute“. Damit soll die Identität als Jude erneut in Frage gestellt und abgewertet werden.

In dem zweiseitigen Dokument heisst es, dass jeder Christ dazu aufgerufen sei, das Evangelium aller Welt zu verkünden. Das schliesse die Juden im Besonderen ein. Sowohl Jesus selbst als auch der Apostel Paulus hätten sich stets zuerst an die Juden gewandt. Nichts ist seit Jesu Kommen geschehen, das etwas daran ändern würde, dass Israel und die Nationen das Evangelium brauchen, heisst es in der Erklärung.

Diese erneute Beschlussfassung der weltweiten Christenvereinung zur Missionierung und Evangelisation der Juden ist der Beginn eines neuen kalten Krieges, sowie der Versuch eines neuen spirituellen Völkermordes. Scheinheilig proklamierte man auf diesem Kongress: „Wir respektieren das Recht eines jeden Menschen auf Meinungs- und Religionsfreiheit.“ Weiter heisst es: „Wir bedauern zutiefst, dass während des Völkermordes durch den Holocaust, als das jüdische Volk in seiner grössten Gefahr war, die meisten Christen geschwiegen haben.“

Während der fünftägigen Konferenz hatte der Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, Rektor Rolf Hille (Tübingen), erklärt, dass jeder Christ dazu aufgerufen sei, den jüdisch-christlichen Dialog durch die Missionierung und Evangelisation der Juden zu ersetzen. Er gab zugleich die Begründung seiner Forderung. Er ist der Auffassung, dass angeblich aufgrund des Holocausts es leider heute den Trend gäbe, Mission und Evangelisation unter Juden gänzlich durch den jüdisch-christlichen Dialog zu ersetzen, weil viele unsicher im Umgang mit Juden seien. Würde man die Mission der Juden aufgeben, bliebe nur die Vorstellung einer abrahamitischen Ökumene, diese aber ist nicht das Ziel des Christentum und habe keine neutestamentliche Grundlage. Ohne das Kreuz und die Auferstehung Jesu sei das Christentum nicht mehr als „ein moralisches System ohne Kraft zur Erlösung“, sagte Hille.

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Диспут Нахманида
«Горе тому, кто ничего не знает и считает себя ученым и эрудитом!»
(«Диспут») Image

Перед Вами небольшая книжечка - «Диспут Нахманида», которая стоит многих больших книг. Ее можно перечитывать без конца, и каждый раз в ее строках Вы будете находить жемчужинки. Эти строки-жемчужинки захватят Вас блеском ума, живостью изложения, тонкой иронией, юмором, нежданной шуткой. А ведь автор ведет речь о важнейших философских (теологических) проблемах, и один парирует удары многочисленных, притом высокопоставленных противников, постоянно балансируя на острие ножа...

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Der Holocaust als Zeichen G - ttes

Von Miriam Wölke

Es gibt viele Kommentare zum Holocaust. Nach wie vor ist es für uns alle unfaßbar, wie ein solcher Massenmord in unserer sogenannten zivilisierten Welt im Herzen Europas überhaupt geschehen konnte. Unsere menschliche Neigung ist es, alles Unfaßbare irgendwie erklären zu wollen. Aber beim Thema "Holocaust" bleibe ich trotz aller Kritiken bei meinem Standpunkt, der da lautet, dass nur G - tt allein den Grund kennt. Obwohl mir viele relig. Juden Texte aus Midraschim und anderen relig. Schriften zusandten, sehe ich keine Veranlassung zu Spekulationen und akzeptiere G - ttes Grund.

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Opposition der Landsleute

Von Miriam Wölke

Seit Jahren sind die "Falasch Mura" ein Thema. Obwohl sie mehr als nur stören und niemand so recht weiß, was mit ihnen geschehen soll, bringen sie sich selbst immer wieder neu in die Schlagzeilen.


Gerade jetzt an Pessach läßt sich die Historie der "Falasch Mura" am besten erklären. Als Moshe und die Israeliten zur Zeit Pharaos Ägypten verliessen, blieb eine gehörige Anzahl Israeliten zurück. Aus vielerlei Gründen zogen sie nicht mit aus und wanderten stattdessen in den Süden; den heutigen Sudan oder nach Äthiopien.
In unserer Zeit kamen die sogenannten "verlorenen israelitischen Stämme" wieder auf und viele sich zu den äthiopischen Juden zählenden Leute beantragten Aliyah. In Massentransporten brachte Israeli diese Äthiopier heim ins Gelobte Land. Wie später bei der russischen Masseneinwanderungswelle war zu Beginn die Hilfsbereitschaft der israelischen Bevölkerung hoch. Nach und nach jedoch ebbte alles ab und für die äthiopischen Juden begann der rauhe Alltag. Ihre Integrationsprobleme wurden offensichtlich: Analphabetismus, Unterdrückung der Frau in der Gesellschaft bzw. Gewalt in der Familie, alte Stammesrechte und Traditionen sowie Sprachprobleme. Israel als hochmodernes Industrieland war den ankommenden Äthiopiern ein Rätsel. Die Ghettobildung begann und der Rassismus der Israelis kam zum Vorschein.

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"Falsche Juden" auf dem Ölberg

Von Miriam Wölke

Obwohl wir es so sehr gewohnt sind, haben wir es gerade deshalb gründlichst satt. Immer mehr Christen, und nicht nur Missionare, geben sich als Juden aus. Erst treten sie als Christen auf und irgendwann nach zwei Wochen sind sie plötzlich jüdischer Abstammung. Egal, aus welchem Land sie kommen, alle scheinen jüdische Wurzeln zu haben. Nur ist davon nichts wahr, denn Einbildung ist auch eine Bildung.


Anscheinend haben viele von ihnen Probleme damit akzeptieren zu können, dass sie nun einmal nicht zum Jüdischen Volk gehören und anstatt sich auf die Sieben Noachidischen Gesetze für Nichtjuden zu besinnen, versuchen sie sich mit aller Macht doch noch irgendwie in das Auserwählte Volk zu quetschen. Entweder aus Missionszwecken heraus oder weil man eben dabei sein will.

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Israelfreunde - Wie wertvoll sind sie wirklich ?

Von Miriam Wölke

Israel hat es nicht leicht Verbündete zu finden. In einer Zeit, in der sich die Welt mehr und mehr den Palästinensern zuwendet und Israel gerne für jenes und alles verantwortlich gemacht zu werden scheint, wird es immer schwerer, Leute zu finden, die Pro - Israel denken. Aber nicht nur auf das "Pro - Israel - Ja oder Nein" kommt es dabei an; wenn schon, dann sollten genau jene Leute auch öffentlich zu ihrer Meinung stehen bzw. das Land selbst einmal besuchen. Allerdings muß man sich nicht ausschliesslich nur zur israelfreundlichen Szene zählen, um das Land zu bereisen. Ein einfacher Trip reicht aus um festzustellen, dass nicht immer alles so verläuft, wie es die ausländischen Medien darstellen.

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"Bemühen aber mit einem unbedingten Willen zur Bekehrung zum Glauben der christlichen Kirche und deshalb mit einem gänzlich fehlenden Respekt vor der Identität und Integrität des jüdischen Glaubens."

[...]

„Gott hat Israels Bund zu keinem Zeitpunkt gekündigt. Israel bleibt Gottes erwähltes Volk, obwohl es den Glauben an Jesus als seinen Messias nicht angenommen hat. Diese Einsicht lässt uns – mit dem Apostel Paulus – darauf vertrauen, Gott werde sein olk die Vollendung seines Heils schauen lassen. Es bedarf dazu unseres missionarischen Wirkens nicht“

[...]

„Wir handeln gegen die eindeutige Botschaft des Neuen Testamentes, wenn wir die Juden wie die Heiden ‚missionieren’. Nach dem Neuen Testament können wir gar
nicht zum jüdischen Volk hin gesandt werden (missio), weil wir schon immer mit ihm verbunden sind und bleiben.“

[...]

“Die bleibende Berufung und Sendung Israels verbietet es der Kirche, ihr Zeugnis ihm gegenüber in derselben Weise wie ihre Sendung (Mission) zu allen anderen Völkern zu verstehen“.

[...]

"Für die EKiR und alle ihre Gemeinden und Einrichtungen ist in Übereinstimmung mit dem größten Teil der protestantischen Kirchen Europas deshalb Judenmission heute aus theologischen Gründen ausgeschlossen."

LERNT MIT ISRAEL, LEHRT IN DERWELT! Unser biblisch begründetes Nein zur Judenmission - EKiR (Evangelischer Kirchenverband Köln und Region)

 

 

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