Judenmission
"Jews for Judaism" in Jerusalem

Von Miriam Wölke 

Wie ich zuvor berichtete, fanden gestern Abend im Jerusalemer Israel Center der Orthodox Union drei Vorträge zum Thema "Christliche Mission von Juden" statt. Die zwei Sprecher waren die neu gekürte Leiterin der Jerusalemer Filiale der "Jews for Judaism" sowie der Leiter einer weiteren Filiale aus Los Angeles, Rabbi Bentzion Kravitz.

Der Vortragsraum im Israel Center war mehr als bis auf den letzten Platz ausgebucht. Es wurden sogar noch extra Stühle herangekarrt, da der Zuhörerandrang immens war. Aber nicht nur Juden waren gekommen; auch Christen und messianische Juden waren anwesend. Inkognito, denn man wollte ja nicht geoutet werden, aber beim genaueren Hinschauen war schon alles klar. Den Sprechern erging es genauso und sie sprachen diese Leute sogar indirekt an.

Natürlich wurde die neue Leiterin des ebenso neuen Jerusalemer Sitz der international bekannten Anti - Missionsorganisation "Jews for Judaism", Penina Taylor, ganz groß vorgestellt. Da kalte Getränke und Kekse serviert wurden, dauerte es eine Weile, bis das Geschmatze aufhörte und man sich voll und ganz auf die Vorträge konzentrieren konnte.

Zu Beginn erzählte Penina Taylor ihre persönliche Lebensgeschichte. In der High School war sie an eine Klassenkameradin geraten, die sie efolgreich missioniert hatte. Penina war Jüdin, doch wuchs in einem volkommen sekulären Elternhaus auf. Ihre christliche Klassenkameradin erzählte ihr das Blaue vom Himmel und so kam es, dass Penina sich für J. interessierte und Christin wurde.

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Jews for Judaism - Juden für das Judentum

Endlich ist es soweit: Die weltweit erfolgreiche Anti - Missionsorganisation "Jews for Judaism" eröffnet nun auch eine Niederlassung in Jerusalem. Es ist allerhöchste Zeit, denn immer mehr psychopathische christliche Missionare lassen sich in unserer Stadt nieder. Nicht nur, dass das Innenministerium reagierte und die Visavergabe drastisch eingeschränkt hat; nun folgen auch die Anti - Missionsorganisationen mit Aufklärung.


Aus aktuellem Anlaß finden heute Abend (Sonntag, 3. Februar 2008) im Israel Center der Orthodox Union drei Vorträge zum Thema statt.

Beginn ist um 19.00 Uhr und die Teilnahme an allen drei Veranstaltungen ist kostenlos.

Adresse:

The OU Israel Center

22 Keren HaYesod, Jerusalem

Free to the Public

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Кто знает ответы? Давайте присмотримся к Евангелиям
Основатель христианства еврей Савл (апостол Павел) говорил, что вера христианина должна базироваться на одном единственном факте: воскресении Иисуса. В устах Павла это звучало так: «А если Христос не воскрес, то вера ваша тщетна» (Коринфянам 15:17).

Насколько прочно это утверждение? Давайте присмотримся к Евангелиям. И сделаем это в виде современной игры, в которой на каждый вопрос даётся несколько ответов. Надо лишь выбрать правильный. Правда, в нашем случае сделать это будет очень затруднительно.
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Juden für Jesus: Der Holocaust als Vorwand für Judenmission

Der nächste Schritt nach dem „Holocaust-Gedenktag“ heißt der Titel des aktuellen „Juden für Jesus“ Rundbriefs für Januar 2008. Der Holocaust weckt unweigerlich Gefühle in uns, ein Reflex den sich nicht nur die radikale „Tierrechtsorganisation“ Peta, in der Vergangenheit, zu nutze gemacht hat, in dem sie die Massentierhaltung mit dem Holocaust in Verbindung gebracht hat. Eine Geschmacklosigkeit, die sich einprägt.

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Как уничтожают евреев в современной Германии

Идея «возрождения еврейских общин» в Германии при помощи массовой иммиграции из бывшего СССР обречена на провал.

Например, в одном городе ещё лет 15 назад несколько богатых местных евреев «наехали» на раввина: «Почему молитва на Йом-Кипур так долго тянется? У нас парковка машин только на три часа». С тех пор каждый год молитва в этой синагоге продолжается ровно 2 часа 45 минут. Помолились и разбежались. А другой синагоги в городе нет.

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Beit Hesed unter neuer Führung
Kirill Swiderski ist als Pastor der messianischen Gemeinde „Beit Hesed“ in Düsseldorf zurückgetreten. Sein Amt legte er bereits Ende 2007 nieder und wird nach Informationen der „Chosen People Ministries“ nicht mehr in Düsseldorf tätig werden. Seine Nachfolge übernimmt ab sofort Dmitrij Siroyy (Дмитрий Сирой).
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Neshama Yeterah - Die zusätzliche Seele am Shabbat

Von Miriam Wölke

 

Einfacher Interpretation zufolge handelt es sich bei der "Neshama Yeterah" um eine zusätzliche Seele, die jeder Jude am Shabbat erhält. Manche Kommentatoren sagen, dass diese extra Seele am Freitag Abend mit Shabbatbeginn zu uns kommt, andere wiederum meinen, sie käme schon am Mittwoch in unseren Körper.

Nach Shabbatausklang am Abend entfernt sich diese zusätzliche Seele wieder.

Wie dem auch sei, die Neshama Yeterah ist keinesfalls ein einfaches Thema und die Kabbalah hat so ihre eigenen Vorstellungen darüber, worum es sich dabei wirklich handelt. Aber ich gehe einfach einmal von der ersten Beschreibung aus; nämlich jener der zusätzlichen Seele am Shabbat. Alles weitere Kabbalistische könnt Ihr auf meinem Kabbalah - Blog lesen.

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Wie weiter ohne Tempel?
Von Miriam Wölke


Im heutigen Ausland herrschen oft seltsame Vorstellungen darüber, wie das Judentum nach den Tempelzerstörungen auszusehen hat. Aber was sage ich "Ausland" ? Eher sollte ich von den sekulären Juden außerhalb Israels sprechen, denn die relig. betrifft es weniger.

Vor ein paar Monaten schrieb der Berliner Gemeindevorsitzende Andreas Nechama (oder wurde er schon abgewählt ? ich bin nicht mehr auf dem laufenden), dass es ja offensichtlich sei, dass sich das Judentum dem Fortschritt nicht entziehen kann. Immerhin hätten die Rabbiner von Yafne nach der Zweiten Tempelzerstörung das Judentum in die Moderne umprogrammiert.

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Kriterien für jüdische Zuwanderung nach Deutschland
Jüdische Zuwanderung ist auch heute ein Thema, Juden in Deutschland 60 Jahre nach dem Holocaust, 40 Jahre Deutsch-Israelische Beziehungen und 19 Jahre Zuwanderung sind nun Normalität geworden. Unter den Zuwanderern hat Bildung einen hohen Stellenwert, so gehört eine gute akademische Bildung zur Normalität, über 70 % aller jüdischer Eltern haben einen in Deutschland anerkannten Hochschulabschluss, über 80 % aller jüdischen Schulabgänger erreichen das Abitur. Auch jüdische Gemeinden meistern zunehmend besser die Herausforderung der Integration und Vermittlung von „Jüdischkeit“ an die Neuzuwanderer. Letzteres gestaltet sich schwer, denn was in der Sowjetunion verboten und verpönnt war, dass lässt sich innerhalb weniger Jahre nur schwer wieder etablieren und zur Identität der Menschen werden.
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Juden für Jesus: "Warum soll man für seine Feinde beten?"

Ein Rundbrief der Juden für Jesus 

Der aktuelle Rundbrief der „Juden für Jesus“ widmet sich ganz den Feindbildern der Messianischen Bewegung und steht unter dem Titel „Warum sollte ich für meine Feinde beten?“. Weil es den ehemaligen Juden, die nun dem Judentum den Rücken gekehrt haben an Feinden mangelt, lässt der Leiter der Juden für Jesus, Avi Snyder seinen Frust an Juden aus, die bewusst keine Anhänger seiner Bewegung sind. Diesmal hat es Mikhail Goldsteyn aus Solingen erwischt. Der gelernte Übersetzer war lange Zeit in der messianischen Bewegung aktiv und war Anhänger der sich als jüdisch-messianisch verstehenden Gemeinde „Beit Hesed“ in Düsseldorf. Mit der Zeit wurde ihm immer stärker bewusst, dass der Glaube an Jesus als den Messias des jüdischen Volkes nicht mit seinem Glauben, dem Glauben eines Juden in Einklang zu bringen ist, ja gar seinem Verständnis der Schrift zuwider läuft. Er suchte seinem Pastor auf, stellte Fragen, las jüdische Literatur und brachte sich in Diskussionen ein. Es hat alles nur schlimmer gemacht, man zwang ihn die Gemeinde in der er sich zuhause fühlte zu verlassen, seinen Freunden verbot man mit ihm zu sprechen und schlussendlich stellte Kirill Swiderski, der Leiter seiner Gemeinde Strafanzeige gegen ihn. Der Vorwurf lautete „Verleumdung“. Der Staatsanwalt sah es anders, nachdem Mikhails Aussage aufgenommen wurde, stellte man das Verfahren gegen ihn ein. Nun schreiben auch die Juden für Jesus, gegen und über Mikhail und bezeichnen ihn, ganz im biblischen Kontext als Widersacher, was im hebräischen „Satan“ bedeutet. Es scheint, als gäbe es keine anderen Probleme, keine anderen Feinde als Mikhail, der bewusst nicht mehr an Jesus, nicht mehr an die Versprechungen der Missionare glauben möchte.

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Die Schlammschlacht - Yad Le'Achim gegen Ramat Rachel

Von Miriam Woelke


Seit Wochen liefern sich die israelische Anti - Missionsorganisation Yad Le'Achim und der Jerusalemer Kibbutz Ramat Rachel eine wahre Schlammschlacht in der religiösen Presse. Yad Le'Achim warnt die Bevölkerung davor, in einem Kibbutz, in dessen Kongresszentrum christliche Missionare ihre Meetings abhalten, jüd. relig. Hochzeiten oder Bar Mitzwas zu buchen. Ramat Rachel soll solange verbannt werden, bis es seinen Kontakt mit christlichen Missionare und messianischen Juden aufgibt.

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Rechtfertigung des Kibbutz Ramat Rachel

Von Miriam Woelke

Nachdem die israelische Anti - Missionsgruppe Yad Le' Achim seit Wochen eine Anzeigenkampagne gegen den Kibbutz Ramat Rachel in religiösen Zeitungen schaltet, wehrt sich der Kibbutz nun offiziell.

Ramat Rachel schaltete eine Anzeige in der letzten Ausgabe der nationalreligiösen Zeitung "Sheva".

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Gewarnt wird vor: Kibbutz Ramat Rachel
Von Miriam Woelke

Schon wochenlang geistert eine besondere Meldung durch die religiöse (nationalrelig. sowie haredisch) israelische Presse. Kibbutz Ramat Rachel, der sich sozusagen mitten in Jerusalem befindet, beherbergt immer wieder Kongresse verschiedener christlicher Missionarsorganisationen. Darunter auch jene der messianischen Juden.

Ramat Rachel ist ein wohlhabender Kibbutz, der mit seinem Kongresszentrum die Mehrheit seines Einkommens erzielt. Auch eignet sich das Zentrum für Hochzeiten. Ich selbst war dort vor einigen Jahren zu einer Hochzeit eingeladen und muss sagen, dass es landschaftlich genial war.

Aber nichtsdestotrotz macht Ramat Rachel derzeit mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Anscheinend denkt man im Kibbutz an die Wirtschaftlichkeit und weniger an die Moral. Von daher finden fast monatlich Kongresse christl. Missionare in den Einrichtungen Ramat Rachels statt.

Die israelische Anti - Missionsorganisation Yad le'Achim rief nun die Bevölkerung auf, Kibbutz Ramat Rachel generell zu meiden.

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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

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"Christinnen und Christen bleiben wie das Judentum auf den Selbsterweis des kommenden Retters vom Zion angewiesen. Von daher haben sie dem Judentum nichts voraus. Darum können sie im Vergleich mit sich selbst Jüdinnen und Juden nicht als defizitär bestimmen. Sie bilden zusammen mit Jüdinnen und Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden, in der sie im missionarischen Zeugnis vor der Welt der Völker und im wechselseitigen Zeugnis voreinander dem Gott Israels die Ehre geben. Darum hat die Rheinische Landessynode 1996 den Grundartikel der Kirchenordnung so erweitert: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ "

[...]

"...die Frage, ob Juden, die sich zu Christus bekehren, zugleich Juden bleiben können, zunächst von der Kirche negativ beantwortet, bevor diese Antwort auch von jüdischer Seite bestätigt wurde. Der Kirchenvater Ignatius von Antiochia (+ 110) brachte dies pointiert zum Ausdruck: "Es ist völlig unangebracht, Jesus Christus im Munde zu führen und (weiterhin) jüdisch zu leben; denn das Christentum ist nicht etwa zum Glauben an das Judentum gekommen, sondern das Judentum (zum Glauben) an das Christentum" (Brief an die Magnesier 10,3)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

 

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