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Der Judenstaat
Zionistische - Literatur
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"Der Judenstaat" ist kein religiöses Werk, es hat jedoch das moderne Judentum maßgeblich verändert, indem es das Fundament des Zionismus legte. Nach Herzl ist ein jüdischer Staat deshalb notwendig, weil die Emanzipation in dem Zeitalter der Aufklärung dazu führten, dass die Religion keinen identitätsbildenen Charakter mehr hatte. Auch die Assimilation änderte nichts an der Lage der Juden, dies hatte Herzl gar am eigenen Leibe erfahren. Je mehr man sich anpasste, desto größer wurde der Antisemitismus.

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Jakobs Einzug in Ägypten
NT - Bibelkritik
Image Den meisten ist die Geschichte des Patriarchen Jakob (Ja'aqob(יעקב)) bekannt. Aus Jakobs Nachkommenschaft gingen die zwölf Stämme Israels hervor. Sein Tod fand in Ägypten statt, wohin ihn sein Sohn Joseph, inzwischen ein einflussreicher Mann, geholt hat.

Der Einzug der Familie ist genaustens Verzeichnet, die Angaben weichen im Neuen Testament jedoch, von den Angaben des Alten Testaments ab.
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Zeichen setzen für eine lebendige Welt
Israel
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1901 wurde der Jüdische Nationalfond (JNF) gegründet (hebräisch: (קרן קימת לישראל) Keren Kajemet (Lejisrael), "Dauernder Fonds für Israel"), dies umzusetzen. 1907 wurde das (jüdische) Palästina-Amt in Jaffa geschaffen, das Arthur Ruppin leitete. 1909 wurde die Jüdische Kolonialbank ("Jewish Colonial Trust") gegründet - wie auch der erste Kibbuz am Tiberiassee und die Stadt Tel Aviv, die bis 1938 bereits 150.000 Einwohner zählte. Allein bis 1914 waren bereits 85.000 jüdische Einwanderer in Palästina zu verzeichnen, von denen jedoch etliche nicht längerfristig im Land blieben.

Am 2. November 1917 signalisierte die britische Regierung ihre Unterstützung des Zionismus mit der Balfour-Declaration zur Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk, kurz bevor 1918 Palästina als Mandat an Großbritannien übertragen (und dort dem Colonial Office untergeordnet) wurde. Die Zionisten strebten bei allen Unternehmungen internationale Zustimmung an. Auch gegenüber der arabischen Bevölkerung der Region wurde Akzeptanz angestrebt und auch erreicht.

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Kosher-Companies
Israel
Gegen Volksverdummung und Konsumwahnsinn!

Gemeinsam ran!

SolutiX startet eine Aktion zur Unterstützung israelischer und jüdischer Firmen.

Boykotte gibt es nicht erst seit der Zeit des Nationalsozialismus, boykottiert wird in Deutschland immer, sei es nun Microsoft oder einfach nur der böse Nachbar, der seinen Müll im Garten verteilt und seine Rolling Stones - Platte unbedingt um 2 Uhr morgens auf Fehler und unterschwällige Botschaften überprüfen muss.

Gegen diesen Irrsinn wollen wir uns erheben und alle "Kosher-Companies" auflisten.

Die Aktion richtet sich gegen antisemitische Webseiten, die meist im arabischen Umfeld agieren. Mit scheinheligen Argumenten wird dort versucht dem Ansehen israelischer und vor allem jüdischer Firmen zu schaden.
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Warum bist du hier?
Antijüdische Aktionen
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"Du bist hier, weil du etwas weißt, etwas, das du nicht erklären kannst, aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da: Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich hierher geführt."

 

 

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Sein heiliger Geist
Grundlagen unseres Glaubens
Die Personifizierung des "Heiligen Geistes".

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Der Glaube an die Person des heiligen Geistes ist nahezu so alt, wie das Christentum selbst. Der heilige Geist ist, so die Annahme des Christentums, eine Person die erst nach der Lebzeit Christi in Erscheinung tritt.

Das Judentum, so die Annahme, kennt den heiligen Geist nicht.
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Die UNO macht eine Umfrage
Gedanken, Überlegungen, Auslegungen
Fünkchen Wahrheit - Wenig zu lachen

Gemeinsam gegen Irrsinn
Die UNO macht eine weltweite Umfrage unter Kindern. Das Thema: äußern Sie bitte ihre eigene Meinung, zum Mangel an Lebensmitteln in anderen Länern.

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TuS Maccabi Düsseldorf entscheidet sich für SolutiX
Web-Projekte
Neues Web-Projekt für SolutiX

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Der vor allem wegen ausgezeichneter Leistungen im Basketball Anerkennung erworbene Verein "TuS Maccabi Düsseldorf e.V.", entscheidet sich für SolutiX. Der Verein setzt so auf ein zukunftsweisendes und offenes CMS-System.
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"Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich. Mit den Propheten und mit demselben Apostel erwartet die Kirche den Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm "Schulter an Schulter dienen" (Soph 3,9).

Da also das Christen und Juden gemeinsame geistliche Erbe so reich ist, will die Heilige Synode die gegenseitige Kenntnis und Achtung fördern, die vor allem die Frucht biblischer und theologischer Studien sowie des brüderlichen Gespräches ist.

Obgleich die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben, kann man dennoch die Ereignisse seines Leidens weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last legen."

Zweites Vatikanische Konzil, Nostra Aetate

 

Wir wehren uns gegen Judenmission

 

     
Juden & Jesus
                  
                                        
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