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Antizionismus
Deutscher Antizionismus
Zu einem unverstandenen Verhältnis

Gemeinsam gegen Irrsinn

Heute treten die Nationalsozialisten als neue Avantgarde der antiimperialistischen Bewegung in Deutschland auf. Sie treten das direkte Erbe einer Linken an, die sich immer für dieses oder jenes Volk begeistern konnte und in der Naturalisierung gesellschaftlicher Verhältnisse die Welt in gut und böse aufteilte. Die Politik der USA und Israels waren und sind für sie Höhepunkte der Boshaftigkeit. Ihre legitimen Erben sind die Neonazis deswegen, weil sie den Völkerfetischismus der deutschen Linken auf den Punkt bringen: Selbstbestimmungsrecht für alle Völker - und eben auch für das deutsche.
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Fragen...?!
Gedanken, Überlegungen, Auslegungen
Haben Sie Fragen, Anmerkungen, ein Lob für meine einfühlsame Art? Wollen Sie eine Beratung oder gibt es ein Thema, das Sie umtreibt? Dann schreiben Sie mir!


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Wohlstand?
Meine Gedanken

Behauptet man die westliche Welt ist besonders durch Gott gesegnet und die „ungläubigen“ Staaten nagen am Hungertuch und führt man dann noch entsprechende Beispiele an, so z.B. den rasanten technischen Fortschritt an, so ergibt sich folgendes Bild:

Christen, die andere Länder im Namen Gottes ausgeraubt und geplündert haben. Christen, die sich zum Ziel gesetzt haben sich ganze Völker zu unterwerfen werden von Gott belohnt. Völker jedoch, die in Europa überhaupt kein Blut vergossen haben, wie etwa die Juden oder etwa auch afrikanische Sklaven oder umherziehende Völker, werden von Gott wegen ihrer Lebensweise bestrafft?

Verstoß gegen Gottes Gebote wird also belohnt. Einhaltung der von Gott an uns herangetragenen Lebensweise wird bestrafft.

Verkehrte Welt. Wenn Böses nun Gut und Gut nun Böse ist, wenn Armut Strafe ist und Reichtum Heil, wenn Atombomben harmlos und Steinewerfer gefährlich sind. Wer ist dann hier am Werk? Nicht etwa der von dem es heißt er ziehe auf der Erde hin und her und verrichte sein böses Werk?

 
Merkwürdig
Das meint der Leser
Helmut Weidner-Kim schreibt:

Zitat aus Ihren Webseiten:
"Ich habe festegestellt, dass diese Seite in verschiedenen lutheranischen
Web-Verzeichnissen verlinkt ist, ich möchte die Webmaster dieser
Verzeichnisse bitten, nicht mehr auf meine Seiten zu linken!


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Eid des Hippokrates
Antike
Image



 
Für viele Christen fängt die Zivilisation mit dem Auszug der Juden aus ägypten an, andere denken, dass die in der Antike lebenden Menschen schreckliche Barbaren, die alles niederschlugen und zerstörten waren.
Dass es auch andere Denkweisen und Liebe zwischen Menschen außerhalb des Judentums gab, bezeugt u.A. der Eid des Hippokrates. Hippokrates von Kós der um 460 v.d.Z. die Medizin begründet und nach strengen moralischen Regeln gelebt hatte, kannte keinen ewigen, einzigen G'tt und war dem Messias-Glauben fern. Trotzdem schaffte er großartiges, in dem er uneingeschränkte, bedingunslose Liebe forderte.
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Dogmatische Konstitution über die Kirche
Zweites Vatikanisches Konzil
2. Vatikanisches Konzil

Dogmatische Konstitution über die Kirche
"Lumen gentium"

1. Kapitel: Das Mysterium der Kirche

1. Christus ist das Licht der Völker. Darum ist es der dringende Wunsch dieser im Heiligen Geist versammelten Heiligen Synode, alle Menschen durch seine Herrlichkeit, die auf dem Antlitz der Kirche widerscheint, zu erleuchten, indem sie das Evangelium allen Geschöpfen verkündet (vgl. Mk 16,15). Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit. Deshalb möchte sie das Thema der vorausgehenden Konzilien fortführen, ihr Wesen und ihre universale Sendung ihren Gläubigen und aller Welt eingehender erklären. Die gegenwärtigen Zeitverhältnisse geben dieser Aufgabe der Kirche eine besondere Dringlichkeit, daß nämlich alle Menschen, die heute durch vielfältige soziale, technische und kulturelle Bande enger miteinander verbunden sind, auch die volle Einheit in Christus erlangen.
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Dekret über die sozialen Kommunikationsmittel
Zweites Vatikanisches Konzil
2. Vatikanisches Konzil

Dekret über die sozialen Kommunikationsmittel "Inter mirifica"

Vorwort
 

1. Unter den erstaunlichen Erfindungen der Technik, welche die menschliche Geisteskraft gerade in unserer Zeit mit Gottes Hilfe aus der Schöpfung entwickelt hat, richtet sich die besondere Aufmerksamkeit der Kirche auf jene, die sich unmittelbar an den Menschen selbst wenden und neue Wege erschlossen haben, um Nachrichten jeder Art, Gedanken und Weisungen leicht mitzuteilen. Unter ihnen treten vor allem jene "Mittel" hervor, die in ihrer Eigenart nicht nur den einzelnen Menschen, sondern die Masse und die ganze menschliche Gesellschaft erreichen und beeinflussen können: die Presse, der Film, der Rundfunk, das Fernsehen und andere gleicher Art. Man nennt sie darum zu Recht "soziale Kommunikationsmittel".
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Konstitution über die heilige Liturgie
Zweites Vatikanisches Konzil
2. Vatikanisches Konzil

Konstitution über die heilige Liturgie
"Sacrosanctum Concilium"

Dieser Text ist jetzt auch auf Latein zugänglich!

Vorwort

 

1. Das Heilige Konzil hat sich zum Ziel gesetzt, das christliche Leben unter den Gläubigen mehr und mehr zu vertiefen, die dem Wechsel unterworfenen Einrichtungen den Notwendigkeiten unseres Zeitalters besser anzupassen, zu fördern, was immer zur Einheit aller, die an Christus glauben, beitragen kann, und zu stärken, was immer helfen kann, alle in den Schoß der Kirche zu rufen. Darum hält es das Konzil auch in besonderer Weise für seine Aufgabe, sich um Erneuerung und Pflege der Liturgie zu sorgen.

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Auf Moses und die Propheten hören
Grundlagen unseres Glaubens
Erkenntnisse des Christentums

ImageIn der Bibel hat sich der lebendige Gott ein für alle Mal verbindlich zu Wort gemeldet. Zu keiner Zeit hat Jesus Christus die Schrift als überholt betrachtet, sondern sie bei vielen Gelegenheiten bestätigt. Zu seiner Zeit gab es bekanntlich nur das Alte Testament.

Kennen wir uns aus in der Schrift? Ist unser Glaube – und damit unser Leben - gegründet auf „Mose und die Propheten“? Diese Bezeichnung für die Schrift kommt in dieser oder ähnlicher Form ca. 20x im Neuen Testament vor.
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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 

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