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"Support Israel" Sticker

Support Israel - You know it's the right thing.

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Paul Dundes Wolfowitz

Paul Dundes Wolfowitz (* 22. Dezember 1943 in Brooklyn, New York City) ist ein amerikanischer Politiker.

Von 2005 bis 2007 war Wolfowitz Präsident der Weltbank. Zuvor war er politischer Berater von George W. Bush und stellvertretender Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten unter Minister Donald Rumsfeld.

Sein Vater war der Mathematiker Jacob Wolfowitz, ein polnischer Jude, der 1920 nach Amerika emigriert war. Seine Mutter war Lillian Dundes. Mehrere Verwandte seines Vaters in Polen wurden im Holocaust umgebracht.

Intellektuell von Leo Strauss, Allan Bloom und seinem Doktorvater Albert Wohlstetter beeinflusst, gilt Wolfowitz als Neokonservativer, der sich vehement für die Unterstützung Israels und eine starke Militärpräsenz zur Sicherung von US-Interessen weltweit einsetzt.

Das Studium der Mathematik und Chemie schloss er 1965 an der Cornell University als Bachelor ab. An der University of Chicago studierte er Politikwissenschaft und promovierte 1972.

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3293 rechte Delikte im ersten Quartal 2009
Rechtsextreme haben nach einer ersten Polizeibilanz im ersten Quartal des Jahres fast 3300 Straftaten verübt. Dies geht laut dem Berliner „Tagesspiegel“ aus Statistiken des Innenministeriums hervor, die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) auf ihre monatlichen Anfragen zu rechter Kriminalität erhielt. Die Statistiken weisen dem Bericht zufolge zugleich einen leichten Anstieg bei der Zahl der rechtsextremen Musikveranstaltungen aus. Laut Ministerium fanden im ersten Quartal rund 40 rechtsextreme Skinhead-Konzerte statt, fünf mehr als im Vorjahreszeitraum. Quelle: Bild
 
EKiR: Man kann nicht gleichzeitig Jude und Christ sein!

"Christinnen und Christen bleiben wie das Judentum auf den Selbsterweis des kommenden Retters vom Zion angewiesen. Von daher haben sie dem Judentum nichts voraus. Darum können sie im Vergleich mit sich selbst Jüdinnen und Juden nicht als defizitär bestimmen. Sie bilden zusammen mit Jüdinnen und Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden, in der sie im missionarischen Zeugnis vor der Welt der Völker und im wechselseitigen Zeugnis voreinander dem Gott Israels die Ehre geben. Darum hat die Rheinische Landessynode 1996 den Grundartikel der Kirchenordnung so erweitert: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ "

[...]

"...die Frage, ob Juden, die sich zu Christus bekehren, zugleich Juden bleiben können, zunächst von der Kirche negativ beantwortet, bevor diese Antwort auch von jüdischer Seite bestätigt wurde. Der Kirchenvater Ignatius von Antiochia (+ 110) brachte dies pointiert zum Ausdruck: "Es ist völlig unangebracht, Jesus Christus im Munde zu führen und (weiterhin) jüdisch zu leben; denn das Christentum ist nicht etwa zum Glauben an das Judentum gekommen, sondern das Judentum (zum Glauben) an das Christentum" (Brief an die Magnesier 10,3)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

 
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, sagt Nein zur Judenmission

"Der „Missionsbefehl“ bzw. „Taufbefehl“ (Mt 28,19) rechtfertigt keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordert die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern ‚missionierend’ zuzuwenden, um sie in die Nachfolge zu rufen, sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren. Unter „allen Völkern“ sind die nichtjüdischen Völker zu verstehen. Es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus.

Im Neuen Testament gibt es keinen Beleg für eine heidenchristliche Mission an Juden. „Kommt das Neue Testament auf die Welt der Völker zu sprechen, so sind die Völker in der Regel Gegenbegriff (Relationsbegriff) zu Israel. Die Völkerwelt wird von Israel her anvisiert“ (Georg Eichholz, Begriff „Volk“ im Neuen Testament, in: ders., Tradition und Interpretation, München 1965, 79).

Der Ratsvorsitzende Manfred Kock hat dies vor der EKD-Synode 1999 deutlich gemacht: „Israel ist der erste Zeuge Gottes vor der Welt und seiner Bestimmung nach ‚Licht der Völker’ (Jes 42,6; 49,6). Die Kirche hat ihre Sendung (Mission) an die Völker in Teilnahme und Teilhabe an dem Zeugendienst Israels vor der Welt zu verstehen. Israel und die Kirche sind gemeinsame Zeugen Gottes vor der Welt. Die Beauftragung der Kirche zur Mission richtet sich nicht an Israel, sondern nach Mt 28 an die ‚Völker’. Damit ist nicht Israel gemeint, damit ist Israel auch nicht mitgemeint. Deshalb ist die Sendung der 12 Jünger an Israel (Mt 10,4 f.) von der Mission an die Völker (Mt 28,16 -20) zu unterscheiden. In der Sendung Jesu an Israel geht es um die Umkehr im Bund, die Umkehr im Vaterhaus. Davon ist zu unterscheiden die den Jüngern seit der Auferweckung des Gekreuzigten aufgetragene Mission an alle Völker. Judenmission würde fälschlich voraussetzen, Israel sei von Gott verworfen, auf die Stufe der ‚Völker’ zurückgefallen“ (Unsere Zeit in Gottes Händen. Bericht des Rates der EKD, 1999)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 
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