Übersicht
Marie Sk?odowska Curie
Marie Sk?odowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau; † 4. Juli 1934 bei Passy; geborene Maria Salomea Sk?odowska) war eine Physikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist bisher die einzige Frau unter den vier Mehrfach-Nobelpreisträgern und neben Linus Pauling die einzige, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Gebieten erhalten hat (Stand Mai 2009).
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Salomea Kempner

Salomea Kempner (* 16. März 1880 in P?ock; † 1940 oder später in Polen) war eine polnische Psychoanalytikerin und eine der wichtigsten Frauen in der Gründungsphase der Psychoanalyse.

Kempner studierte in Bern und Zürich Medizin und verfasste 1909 ihre Dissertation mit dem Titel Versuche zum mikroskopischen Nachweis der Narkose der Nerven. Von 1912 bis 1921 war sie als Assistenzärztin an der Kantonalen Irrenanstalt in Rheinau in der Schweiz. 1919 trat sie der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse bei, 1922 wurde sie – zeitgleich mit Lou Andreas-Salome – in die Wiener Psychoanalytische Vereinigung aufgenommen und erregte 1923 dort mit ihrem Vortrag Der orale Sadismus Aufsehen und hohe Anerkennung. Der Text erschien 1925 als Beitrag zur Oralerotik in der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse und stellt bis heute die einzige seriöse wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Themenkreis dar. Kempner beschreibt darin den Fall einer Patientin, die an starkem Erbrechen leidet und sich derart stark mit dem eigenen Vater identifiziert, dass sie ihre eigene Weiblichkeit ablehnen und jeden Kinderwunsch verdrängen muss.

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II Vatikanische Konzil: Die Juden immernoch von Gott geliebt

"Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich. Mit den Propheten und mit demselben Apostel erwartet die Kirche den Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm "Schulter an Schulter dienen" (Soph 3,9).

Da also das Christen und Juden gemeinsame geistliche Erbe so reich ist, will die Heilige Synode die gegenseitige Kenntnis und Achtung fördern, die vor allem die Frucht biblischer und theologischer Studien sowie des brüderlichen Gespräches ist.

Obgleich die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben, kann man dennoch die Ereignisse seines Leidens weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last legen."

Zweites Vatikanische Konzil, Nostra Aetate

 
ZdK: Die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein

„Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlossen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein, die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht um ihres Heiles willen zur Taufe zu veranlassen“

Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) - Gesprächskreis Juden und Christen

 
EKD: Bleibend erwählt!
Es ist nicht vertretbar "Juden mit den außerhalb des biblischen Gottesglaubens stehenden Menschen und Völkern gleich zu stellen, noch den ihnen fehlenden Glauben an Jesus zum entscheidenden Kriterium für ihre Zugehörigkeit zu Gott und zum Bereich seines Heils zu erklären“

[...]

„Unbestritten bleibt für Paulus bei alledem, dass Israel auch weiterhin in besonderer Weise mit Gott verbunden ist, obwohl es sich in seiner Mehrheit der Botschaft von Jesus als seinem Messias und Herrn verschloss: Es ist aufgrund der ihm von Gott verliehenen Heilsgaben (Röm 9,4f) bleibend erwählt und damit Gottes Volk (Röm 11,2). Die weltweite Völkermission ist der endzeitlichen Sammlung Israels zugeordnet als deren Vorbedingung. Weder ist Israel vom Heil getrennt, noch ist es eingeebnet in die Völkerwelt – als ein Volk unter anderen. Grundsätzlich bleibt der Auftrag zur Sammlung Israels als des Gottesvolkes des Anfangs bestehen (Gal 2,7); aber er ist hinsichtlich seiner Durchführung geschieden vom Auftrag zur weltweiten Völkermission.“

Evenagelische Kirche in Deutschland - Denkschrift "Christen und Juden"

 
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