Unser täglich Blog, gib uns heute..
"Die Botschaft des 11. September ist beim Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung noch nicht a
Deutscher Antizionismus

Heribert Schiedel, Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes und Vorstandsmitglied von SPME Austria im Gespräch mit Matthias Küntzel · Von Matthias Küntzel

weiter»
 
Finkelsteins Freunde
Deutscher Antizionismus

Auf die antizionistische Kritik an Goldhagen hat man in Deutschland nur gewartet · Von Matthias Küntzel

Für die internationale Fachwelt und Öffentlichkeit ist Finkelstein bis zum 11. August 1997 ein no-name geblieben. Nachdem mehrere US-amerikanische Zeitschriften die Veröffentlichung seiner Goldhagen-Kritik abgelehnt hatten, wurde diese Anfang Juli 1997 in der Londoner New Left Review publiziert. Der Aufsatz hatte weltweit keine Beachtung gefunden, was sich schlagartig änderte, nachdem Stefan Aust von dem Pamphlet Wind bekam: Finkelstein wurde von der Spiegel-Chefredaktion zum Anti-Goldhagen-Star gekürt, seitenweise nachgedruckt und über Nacht zum öffentlichen Ereignis gemacht.

weiter»
 
Rede auf dem VIII. Zionistenkongress
Israel
(August 1907)

Von Chaim Weizmann

Bis jetzt war der Zionismus nichts anderes als diplomatischer Zionismus. Man dachte, das jüdische Volk begeistern zu können, indem man eine modernisierte Schtadlanut hervorgerufen hat. Man dachte, das jüdische Volk begeistern zu können, indem man ihm sagte, dieser oder jener Machthaber ist unseren Bestrebungen günstig. Das war Ihr politischer Zionismus und dafür haben Sie eine Begeisterung hervorgerufen. Dies konnte auch bis zu einem gewissen Grade gelingen, weil das jüdische Volk es wirklich gerne sah, dass sich auch ein Machthaber mit ihm beschäftigt. Aber es hat auch eingesehen, dass es noch nicht genügt, wenn Machthaber ihm günstig sind und wenn Regierungen ihm zugeben, dass es recht hat. Sie geben es zu, werden aber keinen Finger rühren, um uns Gerechtigkeit zu schaffen, trotz der glänzenden Forderungen Nordaus, sie werden keinen Finger heben, uns zu helfen, weil man mit Gerechtigkeit allein in Europa nicht mehr hilft. Wir müssen zugeben, das ist ein pessimistischer Standpunkt, aber es ist richtig.
weiter»
 
Isaac B. Singer
S
Isaac Bashevis Singer (auch: Isaak Baschewis Singer; jiddisch יצחק בשביס-זינגר‎; Pseudonyme, die er - neben Bashevis - zeitweilig verwendete, waren Varshavsky oder D. Segal; * 21. November 1902 in Leoncin, Polen; † 24. Juli 1991 in Surfside, Miami-Dade County, Florida) war ein polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller. Als erster und einziger jiddischer Schriftsteller erhielt er im Jahr 1978 den Nobelpreis für Literatur.

Isaac Bashevis Singer wurde als Icek Hersz Zynger in Leoncin als Sohn des dortigen Rabbiners Pinchos Menachem Zynger wahrscheinlich am 21. November 1902 geboren. Er selbst gab den 14. Juli 1904 an.
weiter»
 
Hildegard Zerline Böhme
B
Hildegard Zerline Böhme (* 6. November 1884 in Berlin; † Mai 1943 im KZ Auschwitz) war eine deutsche Lehrerin, Sozialarbeiterin und Provinzialfürsorgerin jüdischer Abstammung.

Böhme war Tochter von Moritz Böhme, Besitzer einer Verbandstofffabrik, und Klara Böhme, geborene Worms. Sie absolvierte die Höhere Töchterschule und folgend ein Lehrerinnenseminar. Von der Königlichen Prüfungskommission erhielt sie die Qualifikation zur Erteilung des Unterrichts in der englischen und französischen Sprache. Anschließend nahm sie an einem Hortleiterinnen-Kurs teil und besuchte von 1908 bis 1909 den Oberkurs der Sozialen Frauenschule in Schöneberg, die von Alice Salomon 1908 gegründet und geleitet wurde. Nach ihrer Ausbildung arbeitete Böhme als Referentin für Jugendwohlfahrt bei der Deutschen Zentrale für Jugendfürsorge sowie ehrenamtlich in der Berufsberatungsstelle der Zentrale für private Fürsorge und in verschiedenen Kinderhorten.
weiter»
 
Der gebrauchte Jude
Allgemein
Maxim Biller: Der gebrauchte JudeMaxim Biller hat ein Buch geschrieben, in der Hauptrolle Maxim Biller. Es geht um Juden, es geht um Sex, es geht um Frankfurter Immobilienspekulanten, alte und weniger alte Freunde, Juden und Juden die gern keine Juden wären.

Charmant und stets bissig erzählt Biller die Geschichte seines Lebens, die Geschichte eines Jungen, der nichts anderes wollte, als einen Roman zu schreiben. Stattdessen rezensiert er russische Wälzer und hört sich dumme Sprüche von „Deutschen“ an, denn jemand wie er war in Deutschland – so ist sich Biller sicher - nicht vorgesehen. Die meisten Juden waren entweder tot, ausgewandert oder standen in den Lexika. Die wenigen die da waren, schienen unsichtbar zu sein.
weiter»
 
Der Tango der Rashevkis (2003)
Komödie
Der Tango der RashevskisIn diesem Film geht es nicht um Tango, es geht um die Wandlung, das Zerwürfnis innerhalb der jüdischen Gesellschaft. Der Tango der Rashevkis lässt den Zuschauern einen Blick in die Welt belgischer Juden wagen, in die Generationen nach dem millionenfachen Mord: Tief gespaltene auf der Suche nach sich selbst.

Um zwei Brüder, zwei Entkommene dreht sich die Geschichte im Kern. Während der Eine nach dem Krieg dem mörderischen Europa den Rücken kehrt, Rabbiner wird und sich fortan weigert eine andere Sprache, als die hebräische zu sprechen, verläuft das Leben seines Bruders gänzlich anders.
weiter»
 
Richard Goldstone
G
J. Richard Goldstone (* 26. Oktober 1938) ist ein südafrikanischer Jurist, Völkerrechtler und ehemaliger UN-Chefankläger.

Goldstone absolvierte die Witwatersrand-Universität mit dem akademischen Grad LL.B im Jahre 1962. Danach arbeitete er als Anwalt in der Johannesburger Anwaltskammer. 1976 wurde Goldstone Senior Counsel und 1980 Richter des Obersten Gerichts der Provinz Transvaal. 1989 wurde er Richter beim Appellationsgericht des Obersten Gerichts. Zwischen Juli 1994 und Oktober 2003 war Goldstone Mitglied des Verfassungsgericht Südafrikas. Er ist Professor an der New York University School of Law sowie der Fordham University School of Law.
weiter»
 
Behr Shmuel Issachar ben Jehuda Leyb ben Moses Eybeschuetz Perlhefter
P
Behr Shmuel Issachar ben Jehuda Leyb ben Moses Eybeschuetz Perlhefter (* um 1650 in Prag; † nach 1713 vermutlich in Prag) war ein jüdischer Gelehrter und Rabbiner, der Johann Christoph Wagenseil im Hebräischen und der Jüdischen Literatur unterrichtete. Als einer der führenden Köpfe der sabbatianischen Bewegung in Norditalien und Schüler des Kabbalisten Abraham Rovigo († 1714) versuchte er nach dem Tod von Shabbetaj Zvi die Krise dieser messianischen Strömung zu überwinden.
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > > Ende >> >>




Zu Jewish-Dating.de - Der kostenlosen, jüdischen Kontakt- und Singlebörse wechseln!

Aktuell
Übersicht
Judentum
Judenmission
Zionismus
Antizionismus
Bibelkritik
Israel unterstützen
Literatur
Suche
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Schlagzeilen
Bereiche:

Image
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

"Die EKD hat sich 2000 offiziell gegen die Mission von Juden ausgesprochen. Sie seien »Gottes Volk« und müssten damit nicht bekehrt werden, um an seinem »Heil« teilhaben zu können. Außerdem sei »jeder Versuch, jüdische Menschen zum Glauben an Jesus als Messias zu führen, von vornherein durch die Hypothek der im Laufe der zweitausendjährigen Kirchengeschichte aufgetretenen Judenfeindschaft unerträglich belastet«, besonders wegen des Holocausts."

Mission Gottesreich (Oda Lambrecht, Christian Baars)

 

Wir wehren uns gegen Judenmission

 

     
Juden & Jesus
                  
                                        
Antizionismus


Zionismus

Aktuell arrow Aktuell arrow Übersicht
© September 2017 Maschiach.de // Roman Gorbachov // Blog // Umsetzung // Datenschutzerklärung // Impressum