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Ze'ev Friedman
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Ze'ev Friedman (* 10. Juni 1944 in Sibirien; † 6. September 1972, Flugplatz Fürstenfeldbruck) war ein israelischer Bantam-Gewichtheber, der bei der Geiselnahme von München starb.

Friedman siedelte 1960 von Polen nach Israel über, wo er mit dem Turnen begann aber bald zum Gewichtheben wechselte. Nach dem Militärdienst arbeitete er als Sportlehrer im Haifaer Vorort Kiryat Haim und startete für den dortigen Sport-Club Hapoel Kiryat Haim. Er wurde sieben Mal in Folge israelischer Meister, 1969 wurde er Siebter bei den Weltmeisterschaften in Warschau und 1971 gewann er die Bronzemedaille bei den Asienmeisterschaften in Manila.

Friedman galt als die größte israelische Medaillenhoffnung bei den Olympischen Sommerspielen 1972, trotz dreier israelischer Rekorde während des Wettbewerbs wurde er jedoch lediglich 12.

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Lindsey Durlacher
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Lindsey Durlacher (* 14. September 1974 in Evanston (Illinois)) ist ein US-amerikanischer Ringer im griechisch-römischen Stil in der Gewichtsklasse bis 55kg bei einer Größe von 1,60 Meter. Sein bisher größter Erfolg ist der 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 2006. Er ist Mitglied des New York Athlete Club, wohnt aber offiziell in Colorado Springs.

Durlacher wurde 1974 als Sohn von Rich und Barb Durlacher geboren. Er besuchte die „Buffalo Grove High School“ und wurde dort von Bob Tipsword trainiert. Später ging er auf die University of Illinois und wurde 1996 Vierter bei den NCAA-Meisterschaften. Ein Jahr darauf wurde er Vizemeister. Auf dem College wurde Durlacher von Mark Johanson trainiert. Weitere Trainer Durlachers sind und waren Momir Petkovic und Shawn Sheldon.
 
Joseph Bernstein
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Joseph Bernstein (* 18. April 1945 in Moskau) ist ein in Russland geborener israelischer Mathematiker, der sich mit Darstellungstheorie, algebraischer
Geometrie, automorphen Funktionen und Zahlentheorie beschäftigt.


Bernstein studierte an der Universität Moskau ab 1963, machte dort 1968 sein Diplom und wurde 1972 bei Israel Gelfand promoviert. 1981/82 war er
Gastprofessor an der University of Maryland und von 1983 bis 1993 Professor in Harvard. Ab 1993 war er Professor an der Universität Tel Aviv.
Er ist Miterfinder von Konzepten wie den Bernstein-Sato-Polynomen (1971) und D-Moduln (Moduln über einem Ring von Differentialoperatoren) aus der
algebraischen Theorie der Differentialgleichungen. Mit Alexander Beilinson, Pierre Deligne und Ofer Gabber führte er 1982 das Konzept der „Perverse
Sheaves“ ein (Beilinson, Deligne, Bernstein: Faisceaux pervers. Asterisque Bd.100, 1982), eine abstrakte algebraische Formalisierung von Ideen aus dem
Umfeld des (höherdimensionalen) Riemann-Hilbert-Problems (Differentialgleichungen zu vorgegebener Monodromiegruppe zu suchen, die das Verhalten der
Lösungen beim Umlaufen der Singularitäten bestimmen), der Riemann-Hilbert-Korrespondenz.



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Isaak ben Salomon Israeli
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Isaak ben Salomon Israeli oder Jizchak ben Schlomo Jisraeli (kurz Isaak Israeli; lateinisch Isaac Judaeus; hebräisch יצחק בן שלמה הישראלי; arabisch ‏إسحاق بن سليمان الإسرائيلي , أبو يعقوب ‎ Ishāq ibn Sulaimān al-Isrāʾīlī, Abū Yaʿqūb, DMG Isḥāq b. Sulaimān al-Isrāʾīlī, Abū Yaʿqūb; * 840/850 in Ägypten; † um 932 in Kairouan, Tunesien) war ein berühmter Arzt und Philosoph. Als Schriftsteller hatte er im mittelalterlichen Europa einen beträchtlichen Einfluss auf die Nachwelt, vor allem durch lateinische Übersetzungen eines Teils seiner Werke. Er war der Begründer der neuplatonischen Strömung in der mittelalterlichen jüdischen Philosophie. Oft zitiert wurde seine Beschreibung der Philosophie als Selbsterkenntnis des Menschen hinsichtlich seiner geistigen und körperlichen Beschaffenheit. Isaak sah in der philosophischen Selbsterkenntnis die Basis für eine Erkenntnis der gesamten Weltwirklichkeit, die ebenfalls aus Geistigem und Materiellem zusammengesetzt sei. Sein Grundsatz, den Menschen als Erkenntnisgegenstand und zugleich als Erkenntnisprinzip aufzufassen, wurde für die Anthropologie der spätmittelalterlichen Scholastik wegweisend.
 
Haim Saban
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Haim Saban (* 15. Oktober 1944 in Alexandria, Ägypten) ist einer der größten Medienunternehmer der Welt und Milliardär. Haim Saban besitzt die
israelische und die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Als Sohn jüdischer Eltern wuchs er in ärmlichen Verhältnissen in Ägypten auf. Sein Vater verkaufte Büroartikel, seine Mutter war Schneiderin. Als er 12
Jahre alt war, zog seine Familie nach Tel Aviv. Er versuchte sich zunächst als Konzertveranstalter in Israel, war aber 1973 nach einem Konzertflop
zahlungsunfähig. Nach einigen Quellen versuchte er sich in dieser Zeit auch als Bassist in einer Band.
Trotz hoher Schulden zog er nach Paris und versuchte sich dort als Musikproduzent für TV-Filmmusik ("Dallas"). 1983, nach ersten Erfolgen, ging er mit
500.000 US-Dollar nach Los Angeles. Dort importierte er zunächst japanische Zeichentrickfilme. 1993 schaffte er mit den Power Rangers den Durchbruch.
1995 gründete er mit Rupert Murdoch ein Joint Venture und startete den Kinderkanal Fox Kids.
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Asher Ben-Natan
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Asher Ben-Natan (hebräisch ‏אשר בן נתן‎‎; * 15. Februar 1921 in Wien als Artur Piernikarz) war erster israelischer Botschafter in Deutschland.
Als Jude musste er 1938 aus Wien fliehen, kehrte aber unmittelbar nach Kriegsende wieder nach Österreich zurück. Als Leiter der Beriha (Bricha) in
Österreich half der gebürtige Österreicher Asher Ben-Natan zahlreichen Juden zur Flucht.
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Lea Fleischmann
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Lea Fleischmann (* 1947 in Ulm) ist eine deutsch-israelische Autorin.

Als Kind jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebten, wurde Fleischmann in einem Lager für Displaced Persons bei Ulm geboren, und wuchs im Lager
Föhrenwald in Wolfratshausen auf. Sie studierte in Frankfurt am Main Pädagogik und Psychologie, gründete eine Familie und unterrichtete von 1973 bis
1979 im hessischen Schuldienst an der Berufsschule.

1979 gab sie ihren Job als Studienrätin auf und wanderte, ohne ihren Mann, aber mit zwei Kindern, nach Israel aus. 1980 veröffentlichte sie ihr viel
beachtetes Buch „Dies ist nicht mein Land“ (Nachwort von Henryk M. Broder), in welchem sie mit Deutschland abrechnete und äußerte dass Juden dort nach dem
Holocaust nicht mehr leben könnten.

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Jean Bernard-Lévy
L
Jean Bernard-Lévy (* 9. März 1897 in Paris; † 16. Mai 1940 in Nordfrankreich) war ein französischer Fußballfunktionär, der insbesondere als Präsident des Racing Club de Paris Bekanntheit erlangte und als einer der entschiedensten Verfechter des Professionalismus in Frankreich galt.

Der Sohn eines Industriellen wuchs im Marais, dem jüdischen Viertel der Landeshauptstadt, auf. Als Kind spielte er selbst begeistert, wenn auch nicht sonderlich erfolgreich Fußball beim Racing Club de France, dem großbürgerlichen Verein aus Paris. Beruflich entwickelte Bernard-Lévy sich schon in jungen Jahren zu einem angesehenen und wirtschaftlich erfolgreichen Immobilienkaufmann. Daneben nahm der Fußball großen Raum in seinem Leben ein: ab Mitte der 1920er Jahre wurde er Leiter von Racings Fußballabteilung, organisierte Freundschaftsbegegnungen gegen internationale Gegner – darunter als westeuropäische Premiere auch gegen eine Auswahl Spartak/Dynamo Moskau – und gehörte zu den Funktionären des RCF, die sich 1924 finanziell am Bau des Olympiastadions in Colombes beteiligten. Nebenher besorgte er zudem schon mal einem Spieler einen Arbeitsplatz. Für seine Aktivitäten erhielt er früh den Prix du meilleur Racingman, eine Auszeichnung für Vereinsmitglieder, die sich durch besonderen Einsatz für den Klub hervorgetan hatten. 1930 – in diesem Jahr hatte Racing erstmals in seiner Geschichte das Endspiel um die Coupe de France erreicht – verpflichtete er die Profis von Arsenal London zu einer Begegnung in Paris, woraus eine jährlich wiederkehrende, immer am 11. November, dem Jahrestag des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg, ausgetragene Traditionsveranstaltung wurde. Nach Racings 2:7-Niederlage forderte er im Präsidium seines Klubs den Einsatz qualifizierter Trainer für alle Mannschaften, auch für die Jugendlichen, um das französische Leistungsniveau sukzessive an das britische heranzuführen. Dies lehnte das Vereinspräsidium, für das aufgrund der sozialen Zusammensetzung der Mitgliedschaft sportliche Aktivitäten ausschließlich unter Amateurbedingungen vorstellbar waren, rundheraus ab.
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Mark Steyn
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Mark Steyn (* 1959 in Toronto) ist ein kanadischer Journalist, Kolumnist und Film- und Musikkritiker. In den letzten Jahren hat er hauptsächlich über Politik geschrieben, aus einem konservativen Blickwinkel (obwohl manche ihn als neokonservativ einstufen). Sein 2006 veröffentlichtes Buch America Alone war ein New-York-Times-Bestseller.

Steyn wurde in Toronto geboren. Er besuchte die King Edward's School in Birmingham, England, beendete seine Schullaufbahn aber im Alter von 16 Jahren und kehrte nach Kanada zurück, um als Disc Jockey zu arbeiten. Er kommt aus einem gemischt jüdisch-katholischen Hintergrund väterlicherseits sowie belgisch bzw. flämisch und katholisch mütterlicherseits. Seine Vorfahren lebten mehrere Jahrhunderte in der Stadt Czernowitz. Katholisch getauft und anglikanisch konfirmiert besucht Steyn derzeitig eine kleine, ländliche Kirche der amerikanischen Baptisten.
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