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Universität Tübingen ist „Theorie-Hochburg der Judenmission“
Judenmission heute
Am 14. Dezember 1999 hielt die evangelisch-theologische Fakultät der Universität Tübingen einen Studientag zum Thema Christlicher und jüdischer Glaube – Zwei Wege zum Heil? ab. Dazu waren nur christliche Theologen und Judenmissionare als Referenten eingeladen. Landesrabbiner Joel Berger kritisierte dies am 31. Dezember 1999: Das Thema stelle das Judentum als eigenständigen Heilsweg bereits in Frage. Ein Dialog ohne Juden sei Heuchelei. Seinen Brief ließen die Initiatoren des Studientags unbeantwortet. Das Schwäbische Tagblatt berichtete kritisch darüber und zitierte gedruckte Aussagen von Tübinger Theologen (Peter Stuhlmacher, Eberhard Jüngel u. a.) mit dem Fazit, Tübingen sei schon lange eine „Theorie-Hochburg der Judenmission“. Das Angebot des Tagblatts zu einer Podiumsdiskussion mit jüdischen Gemeindegliedern sagten alle angefragten evangelischen Theologieprofessoren ab.
 
Adrien Brody
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Adrien Brody (* 14. April 1973 in New York City) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Er ist Oscar-Preisträger und der einzige amerikanische Schauspieler, der den französischen César Award gewinnen konnte.

Der Sohn eines polnisch-jüdischen Lehrers und einer aus Ungarn stammenden Photojournalistin wuchs in Queens auf und besuchte im Alter von zwölf Jahren die American Academy of Dramatic Arts. Seinen Abschluss machte er an der High School for the Performing Arts. Im Jahr 1993 hatte er in Los Angeles einen Motorradunfall, bei dem er schwer verletzt wurde.
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Matthew Broderick
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Matthew Broderick (* 21. März 1962 in New York als Sohn von James Broderick und Patricia Broderick) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.

In WarGames von John Badham feierte er 1983 sein Kinodebüt als Schauspieler. Dieser Hit wie auch die Teenie-Komödie Ferris macht blau machten ihn als Mitglied des Brat Pack zu einem erfolgreichen Star in seiner Altersklasse. Mit Filmen wie dem Bürgerkriegsdrama Glory oder der Krimikomödie Family Business (beide 1989) etablierte er sich als ernsthafter Schauspieler. Neben Popcornkino-Filmen wie Cable Guy – Die Nervensäge (1996), In Sachen Liebe (1997), Godzilla (1998) und Inspektor Gadget (1999) spielte er auch Hauptrollen in gefeierten Independent-Filmen wie Das Kuckucksei, Election, Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis oder You Can Count on Me.

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Mordechaj Anielewicz
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Mordechaj Anielewicz (* 1919 in Wyszków; † 8. Mai 1943 in Warschau, Polen) war ein jüdischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

Mordechaj Anielewicz, Polen) war ein jüdischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.Bald nach Abschluss der Sekundarschule trat er der sozialistisch-zionistischen Jugendbewegung HaSchomer HaTzair bei, wo ihm organisatorische und leitende Aufgaben übertragen wurden. Zu Beginn des Jahres 1940 gründete er als Aktivist im Untergrund Jugendgruppen und illegale Zeitungen. Im Sommer 1941 begann Anielewicz damit, die Jugendbewegungen aus dem Untergrund in eine bewaffnete Widerstandsbewegung umzuwandeln und im Warschauer Ghetto Selbsthilfeorganisationen zu errichten.
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Igor Krutoj
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Igor Krutoj (russ.: Игорь Крутой) (* 29. Juli 1954), geboren in Gajvoron in der Ukraine, ist Sänger und Autor zahlreicher russischer Lieder. Krutoj moderiert zahlreiche Fernsehsendungen und tritt mit seinem Label «АРС» als Produzent in Erscheinung.
 
Scott Masters
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Scott Masters (Pseudonym, auch Robert Walters), bürgerlicher Name Warren Stephens, ist ein US-amerikanischer Fotograf, Regisseur, Filmproduzent und Unternehmer.

Masters wuchs in Illinois auf, wo er das College besuchte. 1966 kam er aus Chicago nach San Francisco, Kalifornien. Viele der Buchläden die er dort besuchte (darunter auch schwule Buchläden und Sexshops) verkauften zu dieser Zeit offen schwule Pornografie. Masters eröffnete daraufhin ein kleines Unternehmen, dass für die örtlichen Buchhändler als Zwischenhändler schwule pornografische Magazine ankaufte. Er bot außerdem Fotokollektionen von Fotografen wie Bruce Bellas und Walter Kundzicz („Champion Studio“) sowie Nacktfilmaufnahmen der Athletic Model Guild an.

Ende 1967 tat er sich mit Reuben Sturman zusammen, um gemeinsam ein Magazin mit den Arbeiten von Walter Kundzicz zu veröffentlichen. Die erste Ausgabe mit dem Titel Champions All erschien 1968. Masters siedelte in dieser Zeit vollständig von Chicago nach San Francisco über und nahm dort eine Vollzeitbeschäftigung als Buchhalter einer Druckerei an. Er begann nun auch selbst nebenberuflich mit männlichen Models als Aktfotograf zu arbeiten, um zusätzliches Bildmaterial für seine Magazine zu schaffen. Obwohl der oberste Gerichtshof der USA bereits 1962 entschieden hatte, dass männliche Aktfotografien keine Obszönität darstellten, betrachtete der United States Postal Inspection Service die Darstellung eines angeschwollenen oder erigierten Penis, unter Berufung auf Gerichtsbeschlüsse zum Postrecht auf Bundesebene, weiterhin als Obszön. Trotzdem fertigte Masters weiterhin sowohl erotische wie auch pornografische Fotografien an, die sowohl einzelne Models als auch Paare und Gruppenszenen zeigten.

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Otto L. Bettmann
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Otto Ludwig Bettmann (* 15. Oktober 1903 in Leipzig; † 3. Mai 1998) erlangte unter dem Namen "The Picture Man" Berühmtheit. Bettmann war der Gründer, des bekannten Bettmann Archive. Die Bildersammlung, in den dreißiger Jahren angelegt, stellt einen wichtigen Teil von Corbis, eine digitalen Bilddatenbank von Bill Gates dar.

Wer heute Albert Einstein mit herausgestreckter Zunge, Marilyn Monroe mit hochfliegendem Rock oder den dreijährigen John F. Kennedy Junior salutierend am Sarg seines ermordeten Vaters zeigen will, muss bei Corbis eine Lizenz beziehen und greift auf den von Bettmann gesammelten Bilderschatz zu.
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Amy Stiller
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Amy Stiller (* 9. August 1961 in New York, N.Y., USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die Tochter der beiden Komödianten Jerry Stiller und Anne Meara und Schwester des Schauspielers Ben Stiller.
 
Jerry Stiller
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Jerry Stiller (* 8. Juni 1927 in New York City; eigentlich Gerald Isaac Stiller) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Das aus Jerry Stiller und seiner Frau Anne Meara bestehende Comedy-Duo Stiller and Meara war in den 1960er und 1970er Jahren sehr erfolgreich und in verschiedenen Shows zu Gast, darunter mehrmals in der Ed Sullivan Show. Ihre Karriere kam nach den 1970er Jahren ins Stocken, bis sie 1986 ihre eigene Sitcom The Stiller and Meara Show bekamen, die Wochen später wieder abgesetzt wurde. Jerry Stiller spielte einen stellvertretenden Abgeordneten von New York City und Anne Meara spielte seine Frau.
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"Der „Missionsbefehl“ bzw. „Taufbefehl“ (Mt 28,19) rechtfertigt keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordert die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern ‚missionierend’ zuzuwenden, um sie in die Nachfolge zu rufen, sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren. Unter „allen Völkern“ sind die nichtjüdischen Völker zu verstehen. Es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus.

Im Neuen Testament gibt es keinen Beleg für eine heidenchristliche Mission an Juden. „Kommt das Neue Testament auf die Welt der Völker zu sprechen, so sind die Völker in der Regel Gegenbegriff (Relationsbegriff) zu Israel. Die Völkerwelt wird von Israel her anvisiert“ (Georg Eichholz, Begriff „Volk“ im Neuen Testament, in: ders., Tradition und Interpretation, München 1965, 79).

Der Ratsvorsitzende Manfred Kock hat dies vor der EKD-Synode 1999 deutlich gemacht: „Israel ist der erste Zeuge Gottes vor der Welt und seiner Bestimmung nach ‚Licht der Völker’ (Jes 42,6; 49,6). Die Kirche hat ihre Sendung (Mission) an die Völker in Teilnahme und Teilhabe an dem Zeugendienst Israels vor der Welt zu verstehen. Israel und die Kirche sind gemeinsame Zeugen Gottes vor der Welt. Die Beauftragung der Kirche zur Mission richtet sich nicht an Israel, sondern nach Mt 28 an die ‚Völker’. Damit ist nicht Israel gemeint, damit ist Israel auch nicht mitgemeint. Deshalb ist die Sendung der 12 Jünger an Israel (Mt 10,4 f.) von der Mission an die Völker (Mt 28,16 -20) zu unterscheiden. In der Sendung Jesu an Israel geht es um die Umkehr im Bund, die Umkehr im Vaterhaus. Davon ist zu unterscheiden die den Jüngern seit der Auferweckung des Gekreuzigten aufgetragene Mission an alle Völker. Judenmission würde fälschlich voraussetzen, Israel sei von Gott verworfen, auf die Stufe der ‚Völker’ zurückgefallen“ (Unsere Zeit in Gottes Händen. Bericht des Rates der EKD, 1999)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

Wir wehren uns gegen Judenmission

 

     
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