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Robert De Niro verweigert Mitarbeit mit Mel Gibson
Robert De Niro (u.a. Good Fellas, Jackie Brown, Taxi Driver) kann sich offenbar noch gut an die antisemitischen Entgleisungen von Mel Gibson erinnern und forderte als Voraussetzung für die Zusammenarbeit an dem Film „Edge of Darkness“ eine persönliche Entschuldigung von ihm. Als sich diese weigerte verließ De Niro das Set. Das Studio muss sich nun nach Ersatz umsehen.
 
Gibson, lass die armen Mayas in Ruhe!
Wenn man in die Psychiatrie eingeliefert werden will und sich geniert, diesen Wunsch einfach auszusprechen, kann man sich entweder als Napoleon in die Fußgängerzone stellen oder einen Bewerbungsfilm drehen. Mel Gibson entschied sich für letztere Option. 140 Minuten lang lebte er seinen Fetisch aus, der sich im Prinzip darauf beschränken, möglichst viele, möglichst knapp bekleidete Männer solange zu quälen, bis ihr Tod nach beeindruckenden Blutfontäne, dem Verlust diverser Organe oder eines abgerissenen Schädels eintritt. Von daher ergibt sich die Filmlänge auch nicht aus der notwendigen Zeit heraus, die benötigt wird, um eine packende Story zu erzählen, sondern einzig aus der Frage, wie lange es Dauert, bis der Foltertod eines ganzen Mayastammes möglichst plastisch dargestellt ist.
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Antisemitismus-Vorwurf
Bereits vor der offiziellen Filmpremiere hagelte es Kritik, an Mel Gibsons "Christus-Epos" - Die Passion Christi. Der Regisseur musste sich dem Antisemitismus Vorwurf, vorgetragen von jüdischer, wie auch christlicher Seite stellen.
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Filminhalt - Die Passion Christi
Der Film schildert die letzten zwölf Stunden Jesu vor seinem Tod auf der Basis von durcheinander gemischten Motiven aus den vier Evangelien, den Visionen der Augustinernonne Anna Katharina Emmerick, den mittelalterlichen 14 Kreuzwegstationen, eigenen Erfindungen und theologischen Assoziationen. Das Ausmaß der Gewaltdarstellung überschreitet dabei das bisher bei Bibelfilmen gewohnte Maß. Die ausschließliche Verwendung der lateinischen, aramäischen und hebräischen Sprache, die nicht synchronisiert, sondern durch Untertitel übersetzt wird, soll den Eindruck der Authentizität verstärken.
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"Die EKD hat sich 2000 offiziell gegen die Mission von Juden ausgesprochen. Sie seien »Gottes Volk« und müssten damit nicht bekehrt werden, um an seinem »Heil« teilhaben zu können. Außerdem sei »jeder Versuch, jüdische Menschen zum Glauben an Jesus als Messias zu führen, von vornherein durch die Hypothek der im Laufe der zweitausendjährigen Kirchengeschichte aufgetretenen Judenfeindschaft unerträglich belastet«, besonders wegen des Holocausts."

Mission Gottesreich (Oda Lambrecht, Christian Baars)

 

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