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Ein alter Jude will mit dem Flugzeug nach Israel fliegen. Bei der Durchsuchung des Gepäcks findet man aber fünf goldene Gebisse. Der Sicherheitsmann fragt: Das sind alles Ihre Gebisse?? Der alte Jude sagt: Ja, das ist so, ich bin religiös und ich habe eben eines für milchiges Essen und eines für fleischiges Essen.
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Als Student tut man wenig und feiert viel und so fand ich mich vor wenigen Tagen mitten in einer Party wieder. Im Duisburger Studentenwohnheim findet man Chinesen friedlich an der Seite der Japaner und Amerikanische Juden teilen sich mit Ihren Syrischen Nachbarn eine Wasserpfeife. In einem solchen Biotop der Völkerfreundschaft lernte ich Husseini kennen. Er hat bereits in „Syria“, wie er sein Land nennt studiert, am Goethe-Institut Deutsch gelernt und schreibt nun in Deutschland seine Masterarbeit. Er ist ein ordentlicher junger Mann, stets gut rasiert, zu recht gekämmt, sein Zimmer hat was klinisch sauberes. Dort hat er nur das nötigste, einen kleinen Fernseher, einen Tisch, einen Stuhl, ein Bett und eine Madonna-Figur an der Wand. |
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Ein ökonom will einem Nazi erklären, warum die jüdischen Kaufleute erfolgreich sind. Er führt ihn in ein arisches Geschäft und verlangt eine Schachtel Streichhölzer. „Kostet 5 Pfennig.“ Er öffnet die Schachtel und verlangt Hölzer, bei denen die Köpfe auf der anderen Seite sind. „Wir führen nur diese eine Sorte.“ Er geht in ein jüdisches Geschäft und wiederholt das Spiel. „Selbstverständlich mein Herr, ich werde im Lager nachschauen.“ Nachdem der Verkäufer die Schachtel herumgedreht hat, kommt er zurück. „Bittesehr, mein Herr. Diese Sorte wird allerdings seltener verlangt und kostet 10 Pfennig.“ Der ökonom zahlt. Draußen schaut er den Nazi an und sagt: „Siehste.“ „Was denn, das beweist doch nur, dass die Juden mehr Kapital haben und sich ein größeres Lager halten können!“ |
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Wenn man einem russischen Bauern einen Witz erzählt, lacht er dreimal: das erste Mal, wenn er den Witz hört, das zweite Mal, wenn man ihm den Witz erklärt, und das dritte Mal, wenn er ihn verstanden hat. Erzählt man einem Gutsbesitzer einen Witz, lacht er zweimal: wenn er den Witz hört und das zweite Mal, wenn er ihn erklärt bekommt. Kapieren wird er ihn nie. Ein Deutscher Offizier lacht nur einmal: Wenn man ihm den Witz erzählt; denn erklären lässt er sich sowieso nichts. Erzählt man einem Juden einen Witz, sagt er: "Den kenn ich schon" und erzählt einen besseren. |
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Ein Ingenieur kommt in ein polnisches Städtchen, bestellt beim jüdischen Schneider dort eine Hose. Die Hose wird nicht rechtzeitig fertig und der Ingenieur fährt weg. Jahre später kommt er wieder hin - da bringt ihm der Schneider die Hose. Ingenieur: "Gott hat die Welt in sieben Tagen erschaffen, und Sie brauchen sieben Jahre für eine Hose!" Der Schneider streicht zärtlich über die Hose: "Ja. Aber schauen Sie sich an die Welt - und schauen Sie sich an diese Hose!" |
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Der reiche Goldstein genießt einen sehr schlechten Ruf - man sagt ihm viele Betrügereien nach. Eines Tages meldet sich ein Schadchen bei ihm: "Ich habe eine glänzende Partie für Eure Tochter." Goldstein: "Der junge Mann gefällt mir nicht." "Aber Ihr wisst doch noch gar nichts von ihm!" "Mir genügt, dass er in meine Familie einheiraten will!" |
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"Sie suchen ein reiches Mädchen? Ich habe für Sie eines, das sogar sehr reich ist. Und außerdem ist sie eine echte Schönheit und aus einer feinen Familie. Sie hat nur einen einzigen winzigen Fehler: sie ist ein ganz klein wenig schwanger." |
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Rabbi: "Chaim! Dein Sohn ist ein übler Sünder! Wo er ein Stück Schweinespeck sieht, beißt er hinein. Und wo er ein junges Mädel sieht, küsst er sie ab!" Darauf Chaim: "Oj, Rebbe! Er ist nebbich meschugge!" "Unsinn! Wenn er den Speck küssen und die Mädel beißen würde, dann wäre er meschugge. So ist er aber ganz normal!" |
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"Rabbi, ich habe ein Huhn und einen Hahn. Schlachte ich das Huhn, kränkt sich der Hahn. Schlachte ich den Hahn, kränkt sich da Huhn. Welches soll ich nun schlachten?" Der Rabbi klärt (überlegt, denkt nach) sehr lange und entscheidet: "Schlachte den Hahn!" "Rabbi! Aber da kränkt sich doch das Huhn!" "Nu - soll es sich kränken." |
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