Juden fürs Judentum


Deckblatt E-Mail
DIE
JüDISCHE
ANTWORT AN
MISSIONARE
Handbuch gegen Mission
RABBI BENTZION KRAVITZ

DIE
JüDISCHE
ANTWORT AN
MISSIONARE

HANDBUCH GEGEN MISSION

Geschrieben und zusammengestellt von

RABBI BENTZION KRAVITZ

Aus dem Englischen von
Thorsten Schmermund
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Laura's Geschichte E-Mail
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Obwohl ich jüdisch geboren wurde, war ich in Bibelstudien in Baptistischen und anderen evangelischen Kirchen über drei Jahre lang aktiv, und fuhr im Sommer in christliche Freizeitlager. Eine lange Zeit war ich aktiv bei den Juden für Jesus, verteilte Traktate (Flugblätter), besuchte "messianische" Einrichtungen und Bibel- Studienkurse. Ich fühlte mich wohler mit anderen Juden, die ebenfalls an Jesus, oder J’schua, wie wir ihn nannten, glaubten.
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Jerry's Geschichte E-Mail
Ich wurde in einem konservativen jüdischen Haus erzogen, meine Eltern waren überlebende des Holocaust. Als Kind ging ich zur hebräischen Schule und befolgte die Feiertagstraditionen. Ich war immer stolz darauf, Jude zu sein, besonders nachdem ich Israel besucht hatte. Nach der Oberschule ging ich auf eine große Universität in Südkalifornien und studierte Maschinenbau. Während meinen Jahren an der Universität kam ich mit einer Anzahl von “wiedergeborenen Christen” in Kontakt. Meine Bekanntschaft und darauf folgenden Studien mit ihnen führten dazu, daß ich ein “wiedergeborener Christ” wurde.

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Rachel's Geschichte E-Mail
Image Ich bin in Tel Aviv, Israel, geboren und aufgewachsen, und hatte die bestmögliche Ausbildung. Ich spreche fließend Englisch und Hebräisch, und kenne das jüdische und israelische Leben, genauso wie die biblischen Geschichten. Als ich mit 20 Jahren nach Amerika kam, freundeten sich viele Christen mit mir an und sprachen mit mir über Jesus. Ich studierte regelmäßig die Bibel mit ihnen, und wurde eines Tages zu einem “wiedergeborenen Christen.” Ich trat in eine “messianische Synagoge” ein und betrachtete mich über 5 Jahre lang als einen besseren Juden als vorher, ich war jetzt ein “messianischer Jude”.
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Jesaja 53 - Der leidende Gottesknecht E-Mail
Missionare verwenden oft das 53. Kapites des Buches Jesaja, um zu belegen, dass Jesus von den Propheten angekündigt wurde. Jesaja 53 ist für Missionare so wichtig, dass die Juden für Jesus, sogar T-Shirts mit einem entsprechenden Aufdruck drucken liessen und Traktate in verschiedensten Formen erstellen, die sich mit diesem Kapitel beschäftigen. Wie für alle Bibelstellen und Prophezeihungen, die von den Missionaren verwendet werden, so gibt es auch für dieses Kapitel eine einleuchtende jüdische Erklärung.
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Der Prophet Jesaja
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
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Die Passion Christi
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Das Theologen- bzw. Synodalvotum von 1980 spricht auch davon, es müsse ins Bewußtsein eindringen, daß man mit der kirchlichen Tradition, z.B. mit Luthers Schrift «Von den Juden und ihren Lügen» brechen müsse.

Das Dokument enthält die Sätze: «Wir sind zum demütigen Eingeständnis unserer eigenen Untreue und unserer eigenen Schuld gerufen. Denn im Blick auf das Verhältnis von Christen und Juden ist die Geschichte der Kirche eine fast durchgängige Verleugnung der nicht gekündigten Erwählung Israels.»

«Auf die Judenfeindschaft in der Geschichte unserer Kirche können wir nicht anders als mit Scham und Reue und der Bereitschaft zur Buße antworten.»

Gerhard Czermak, Christen gegen Juden

 

 
Agadat Bereschit c. 31

"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
 
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