Nachfolgende Beiträge beschäftigen sich mit dem Verein „Evangeliumskirche Glaubensgeneration Duisburg“, sie werden von unabhängigen, meist privaten Autoren, oft als journalistische Glosse, in der Regel aber als Reportage oder Hintergrundbericht verfasst und auf dieser Plattform veröffentlicht. Keine der getätigten Äußerung erhebt Anspruch auf Vollständigkeit oder völlige Objektivität.
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Ist die Frage, die sich die Macher einer Seite mit dem Namen „Glaubensgeneration Aufklärung“ oder "Die-Wahrheit" u.a. stellen. Dabei scheint es nicht um die Beantwortung dieser zu gehen, sondern vor allem darum, einen jungen Mann in ein negatives Licht zu rücken. Die provokativen und plakativen äußerungen greifen tief in sein Privatleben ein und überschreiten dabei weit die Grenze zur Schmähkritik. Allein die Tatsache, dass eine Kirche, wegen geäußerter Kritik, zunächst Besucher aus der Gemeinschaft ausschließt, diese anschließend verleumdet und mit erheblichem Aufwand gegen Sie vorgeht, spricht für sich. Das Sie dabei vor dem Privatleben Herr Gorbachovs keinen Halt machen, persönliche Daten, sowie intime Details preisgeben, ihm vorwerfen seine Partnerin einer Gehirnwäsche unterzogen zu haben und seine Mutter als hysterisch darstellen und dabei Teile seiner Werke, ohne seine Erlaubnis eingeholt zu haben für sich nutzen, um ihn anschließend als Lügner zu deformieren zeigt die Skrupellosigkeit dieser Menschen.
Um Ihre durchaus legitime, jedoch weitestgehend haltlose Kritik gegen ihn zu untermauern wird teilweise wörtlich, jedoch zusammenhanglos aus seiner Internetseite zitiert. Vollkommen aus dem Fokus geraten ist dabei, dass Roman Gorbachov keine ganz unbekannte Person ist. Mit seiner Internetseite betreibt er eines der größten deutschsprachigen Projekte gegen die Missionierung von Juden in Deutschland. Seine Texte wurden bei der größten jüdischen Webseite europas Hagalil veröffentlicht. Die jüdische Wochenzeitung Tachles berichtete über eines seiner Projekte, er selbst ist Web-Redakteur der Webseite, seiner jüdischen Gemeinde (liberal), wo er u.a. einen Jugendclub mitorganisiert. Ebenfalls hat er gute Kontakte zur Einheitsgemeinde der Stadt Oberhausen, zu Chabad Ljubawitsch (orthodox) und darüber hinaus zu weiteren christlichen, moslemisch und jüdischen Organisationen in Deutschland.
Übertroffen und dabei vollkommen ins Absurde abdriftend wird der Artikel dadurch, dass ein liberaler und friedlich lebender junger Mann, jüdischen Glaubens, als fanatisch und radikal stigmatisiert wird und ihm die Fähigkeit zugesprochen wird, die Gesellschaft dazu bringen zu können eine Gemeinschaft als Sekte zu sehen, obwohl es hierzu keinen Anlass gibt.
Die digitale Inquisition - Glaubenskrieger im Internet
In einem sachlichen Dialog zwischen zwei Parteien, auch wenn sich die Parteien auf den ersten Blick nicht ebenbürtig zu sein scheinen, siegt im idealen Fall die Vernunft, die sinnigsten Argumente oder wenn nicht einmal das greift, zumindest die Erfahrung. Wenn man mit Alexander Epp diskutiert, dann haben Vernunft und Argumentation bereits vor Beginn der Unterhaltung verloren. Es ist nicht möglich mit einem Menschen zu reden, der vollends davon überzeugt ist, dass sein Gegenüber von Dämonen und Geistern besessen ist, dass jeder der nicht seine Meinung teilt von einer bösen überirdischen Macht ferngesteuert wird. Ein so denkender Mensch würde im Zweifellsfall, zu allen Mitteln greifen um im Kampf gegen eben dieses Böse als Sieger dar zustehen.
Was ist der Datenschutz in der Glaubensgeneration noch wert?
Totalitäre Systeme haben es schon immer verstanden, ihre Bürger zu überwachen, auszuspähen und alles sorgfältig zu archivieren. In der DDR kam auf 10 Bürger 1 Stasi-Mann. Dieser hatte dafür zu sorgen, dass alles was die zu überwachende Person getan und gesagt hatte, aufgezeichnet und den entsprechenden Stellen zu kommt. Am Ende der DDR-Era belauschte man nicht Telefonate und hörte nicht nur der täglichen Hygiene mit, sondern man stopfte ganze Lager mit Geruchsproben seiner Bürger. Fein säuberlich beschriftet gab es von jedem Verhörten ein mit seinem Körpergeruch durchsetztes Tuch, in einem Einmachglas.
Es ist ein rauer Herbstabend, die Umgebung der evangelischen Kirche, gegenüber dem Duisburger Arbeitsamt ist um diese Jahreszeit nahezu menschenleer, an diesem Abend ist sie es nicht. Langsam versammelt sich eine Gruppe von Menschen um die Kirche, Autos fahren vor, ein Frauengrüppchen stimmt sich mit auf den Abend, die Nacht ein. Irgendwann bilden die Menschen einen Halbkreis, ein Mann heizt der Gruppe ein. Was jetzt kommt ist ein schauriges Ritual. Die Menschen holen Fläschchen mit einer seltsamen Flüssigkeit hervor, beten sich in fremden Zungen bis zur Ekstase und laufen dabei um das Gebäude herum, dabei beschmieren Sie die Kirche mit dem mitgebrachten Salböl und beten dabei mit geschlossenen Augen laut vor sich hin.
Was unterscheidet die Glaubensgeneration von anderen Kirchen? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn im Grunde kann die Glaubensgeneration mit keiner Kirche verglichen werden. Es fehlt jegliche Grundlage, um einen solchen Vergleich heranführen zu können. Daneben gibt es die Schwierigkeit, dass die Bezeichnung Kirche keinem Schutz unterliegt.
Jede Gemeinschaft kann sich also als Kirche bezeichnen. In den USA, wo eine strickte Trennung von Kirche und Staat praktiziert wird, gibt es neben zahlreichen Religionsgemeinschaften, auch die "Kirche des Satans". In Deutschland ist unter "Scientology Kirche" ebenfalls eine besondere "Glaubensgemeinschaft" registriert.
Das Wort Kirche leitet sich vom althochdeutschen kiricha vom altgriechischen κυριακός (kyriakós) „zum Herrn gehörig“ ab und kann unterschiedliche Art und Weise gedeutet werden.
Doch welche Gründe gibt es, die "Glaubensgeneration" nicht als Kirche anzusehen? Zunächsteinmal ist die Evangeliumskirche Glaubensgeneration e.V. keine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Dies bedeutet, dass sie keine Beamten einstellen oder Steuern einziehen kann.
Jede Große Fluggesellschaft bildet Ihre Pilot an einem Flugsimulator aus, die während eines Fluges auftretenden Probleme können im Simulator abgebildet und alle Manöver des Piloten sicher durchgeführt werden. Diese cleveren Maschinen dienen der Annäherung an die Wirklichkeit, die Simulation ist kein Realitätsersatz sondern eine praktische und sichere Methode, mit realen Situationen zu recht zukommen.
Als Exorzismus (latinisiert aus griechisch ἐξορκισμός, exorkismós „das Hinausbeschwören”) wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, spricht man von Besessenheit. Die Interpretation dieses Zustandes ist abhängig von der jeweiligen Kultur.
In der klinischen Psychologie und Psychiatrie wird das entsprechende Verhalten eines „Besessenen” als Symptom einer Psychischen Störung gewertet.
Der Exorzist tritt in eine direkte Kommunikation mit dem unerwünschten Geist oder Dämon und sucht durch dessen Beseitigung eine Reintegration des Besessenen herbeizuführen. Die äußerlich erkennbare Form des Exorzismus reicht vom intellektuellen Dialog bis zum Tanz im Trancezustand. Christliche Bestrebungen den vermeintlichen Teufel aus den Menschen vertreiben zu wollen richten oft irreparablen Schäden an und sind häufig mit Gewalt und Folter verbunden. Diese Dokumentation zeigt den Exorzismus in afrikanisch geprägten Charismatischen Gemeinden Englands.
Christen foltern unter dem Vorwand einer Teufelsaustreibung Kinder - "Hexenkind"
Sekten-Info NRW wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und berät unabhängig und kostenlos.
Evangelische Kirche im Rheinland Referat Sekten und Weltanschauungsfragen Andrew Schäfer (Landespfarrer) Graf-Recke-Straße 209 40237 Düsseldorf Tel.: 0211 - 36 10 252 E-mail: info@sektenfragen.de URL: www.ekir.de
Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche.
Bischöfliches Generalvikariat Essen - Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen Gary Albrecht, Klaus Gerhards Zwölfling 16, 45127 Essen Tel. 0201 / 22 04 28 0 oder 0201 / 22 04 610
Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche.
Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.
ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.
Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
"Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland.Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Моисей Нахманид,
"Барселонский
диспут" (1263)
Я
не могу поверить,
что Иисус был
мессией, поскольку
о мессианских
временах пророком
сказано: "И уже
не будут учить
друг друга,
брат - брата, и
говорить: познайте
Господа, ибо
все сами будут
знать Меня, от
малого до большого"
(Иер. 31:34). И сказано
также: "земля
будет наполнена
ведением Господа,
как воды наполняют
море" (Ис. 11:9). И
еще сказано:
"и перекуют
мечи свои на
орала, и копья
свои на серпы;
не поднимет
народ на народ
меча, и не будут
более учиться
воевать" (Ис.
2:4).Однако, со
времен Иисуса
и до наших дней
весь мир полон
насилия и разбоя.
И как было бы
трудно тебе,
о король, и твоим
рыцарям, если
бы вы не учились
более воевать. (...)
И еще сказано
о царе-мессии:
"и жезлом уст
своих поразит
землю, и духом
уст своих убьет
нечестивого"
(Ис. 11:4) (агада объясняет
это: если скажут
царю-Мессии:
такой-то народ
восстал против
тебя, он скажет:
пусть саранча
пожрет их землю
- и будет так).
- и все это нельзя
отнести к Иисусу.
"Christinnen und Christen bleiben wie das Judentum auf den Selbsterweis des kommenden Retters vom Zion angewiesen. Von daher haben sie dem Judentum nichts voraus. Darum können sie im Vergleich mit sich selbst Jüdinnen und Juden nicht als defizitär bestimmen. Sie bilden zusammen mit Jüdinnen und Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden, in der sie im missionarischen Zeugnis vor der Welt der Völker und im wechselseitigen Zeugnis voreinander dem Gott Israels die Ehre geben. Darum hat die Rheinische Landessynode 1996 den Grundartikel der Kirchenordnung so erweitert: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ "
[...]
"...die Frage, ob Juden, die sich zu Christus bekehren, zugleich Juden bleiben können, zunächst von der Kirche negativ beantwortet, bevor diese Antwort auch von jüdischer Seite bestätigt wurde. Der Kirchenvater Ignatius von Antiochia (+ 110) brachte dies pointiert zum Ausdruck: "Es ist völlig unangebracht, Jesus Christus im Munde zu führen und (weiterhin) jüdisch zu leben; denn das Christentum ist nicht etwa zum Glauben an das Judentum gekommen, sondern das Judentum (zum Glauben) an das Christentum" (Brief an die Magnesier 10,3)."
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region,Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"