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Glaubensgeneration

Glaubensgeneration unter die Lupe genommenNachfolgende Beiträge beschäftigen sich mit dem Verein „Evangeliumskirche Glaubensgeneration Duisburg“, sie werden von unabhängigen, meist privaten Autoren, oft als journalistische Glosse, in der Regel aber als Reportage oder Hintergrundbericht verfasst und auf dieser Plattform veröffentlicht. Keine der getätigten Äußerung erhebt Anspruch auf Vollständigkeit oder völlige Objektivität.

Alle Rechte vorbehalten, Veröffentlichung nur mit vorheriger, schriftlicher Genehmigung. 



Banken verweigern Kredite für Gemeindebau

Jahrelange ging Alexander Epp mit seiner Idee ein eigenes Kirchengebäude zu bauen hausieren und verkaufte seinen Anhängern die Idee von einem „Haus Gottes“. Nun muss die Gemeinde einsehen, dass der Bau einer „Megachurch“ mit Platz für über 500 Besucher versandet.

Zwar hat der Verein 2007 ein ehemaliges Verwaltungsgebäude der Telekom plus Grundstück erworben und mit dem Bau des neuen Gebäudes bereits begonnen, doch die Banken verweigern jeglichen Kredit.

Banken verweigern der Evangeliumskirche Glaubensgeneration einen Kredit

Alexander Epp hat den Schuldigen für die Miesere bereits ausgemacht. Nicht wirtschaftliche Bedenken, nicht seine ständig klammen Kassen sind daran Schuld, dass das Gebäude nicht von den Banken finanziert werden kann, sondern ein junger Mann aus Oberhausen.

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Evangeliumskirche Glaubensgeneration mit neuem Standort: Pressespiegel
Evangeliumskirche Glaubensgeneration baut - 500 Sitzplätze

Die Bezirksregierung Duisburgs verlangt nach Aufklärung, ein Pastor definiert den Begriff Sekte, wie man auch immer man das Phänomen „Glaubensgeneration“ nennen mag, das „Hallen-Wunder“ scheint sich bewahrheitet zu haben.

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Sekte hin, Sekte her - Definition eines Begriffs

Am 24. Juli druckte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung einen Kommentar von Pfarrer Gerhard Haack ab. Dort erklärte Haack, der zugleich Synodalbeauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen des Evangelischen Kirchenkreises ist, welche Kriterien eine Glaubensgemeinschaft zu erfüllen habe, um als Sekte bezeichnet zu werden:

„Der Diplom-Pädagoge und Pfarrer bevorzugt zwar selbst die Formulierung "Glaubensgemeinschaft", warnt aber vor sozialer Kontrolle und Absolutheitsansprüchen Davon, dass es nicht nur die seriösen Volkskirchen gibt, sondern auch zweifelhafte Sekten, Glaubensgemeinschaften und Weltanschauungen, kann Gerhard Haack ein Lied singen. Der Diplom-Pädagoge ist nicht nur evangelischer Pfarrer in Großenbaum. Er ist auch ehrenamtlicher Synodalbeauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen des Kirchenkreises Duisburg.“

 „Haack weist daraufhin, dass bei solchen Fragen generell Fingerspitzengefühl gefragt ist: "Ich könnte es mir einfach machen und sagen: Wer formal der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) oder der Evangelischen Allianz angehört, ist seriös." Andere Kriterien seien aber hilfreicher zur Einordnung.“

Folgerichtig hat der zuständige Redakteur seine Äußerung auf die Evangeliumskirche Glaubensgeneration bezogen und geschrieben: 

„Diesen Vorwurf musste sich kürzlich zum Beispiel die umstrittene Evangeliumskirche "Glaubensgeneration" öffentlich gefallen lassen. Sie baut an der Albert-Hahn-Straße eine Halle für "multimedial gestaltete Gottesdienste". Eine eigene Kirche war ihr regelmäßig verwehrt worden. Der evangelische Superintendent etwa verwies auf das "problematische, fundamentalistische Bibelverständnis" dieser Gruppierung (wir berichteten).“

Nun hat sich Haack an die WAZ gewandt, da er sich falsch wiedergegeben fühlt. Er verweist in seinem Schreiben darauf, dass aus seiner Sicht eine Gemeinschaft nur dann als Sekte bezeichnet werden kann, wenn sie sich als „alleinseligmachend“ erklärt. Dies wäre bei der Glaubensgeneration nicht der Fall. Und geht noch weiter, die Glaubensgeneration befindet sich seiner Meinung nach auf dem Weg zur „Gemeinschaft fremdsprachiger Gemeinden“ und somit auf dem Weg zur Evangelischen Allianz. Doch er bleibt dabei:

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Pfarrer Gerhard Haack zu Glaubensgeneration: Sekten haben im Süden wenig Chancen
Gerhard Haack ist Diplom-Pädagoge, Pfarrer und Synodalbeauftragter für Sekten und Weltanschauungsfragen des Kirchenkreises Duisburg. Für die am 10.02.2008 erschiene WAZ Ausgabe durfte auch er sich zu der so wörtlich „umstrittenen Evangeliumskirche Glaubensgeneration“ äußern, diese baut laut der WAZ  eine „Halle für multimedial gestaltete Gottesdienste“.
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Bezirksregierung machtlos! Glaubensgeneration baut.

Was läuft falsch in Deutschland? Eine „evangelikale Kirche“ stellt einen Antrag auf Errichtung eines Gotteshauses in Duisburg-Süd, an der Albert-Hahn Straße. Nach Prüfung durch die zuständige Behörde, wird der Antrag abgeschmettert. Der Bau wird abgelehnt und geht nicht in die nächste Instanz. Einige Wochen später wird von einer „Wera-Medienagentur“ GmbH, von einem anderen Herrn Epp ein ähnlicher Bauantrag eingereicht. Der Ort, das Grundstück sind gleich geblieben, allein die Nutzungsart hat sich geändert. Statt einem Gotteshaus oder Gemeindeeinrichtung, soll eine Halle aus dem Boden gestampft werden.

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Glaubensgeneration in Duisburg-Süd und die Folgen

Unabhängig davon, wie die Entscheidung letztendlich aussehen wird, die die Bezirksverwaltung fällen wird. Duisburg Süd wird sich grundlegend verändern, sollte die Evangeliumskirche Glaubensgeneration dort Fuß fassen können. Gebaut soll eine Halle für 500 Besucher, eine Zahl die vermutlich schwer untertrieben ist. Die Einwohner der Albert-Hahn Straße und ihrer Umgebung können sich auf regen PKW-Verkehr und volle Busse einstellen, denn viele der Gläubigen pilgern in ihre Kirche, aus allen Teilen des Ruhrgebiets. Oberhausen, Mülheim, Düsseldorf, Krefeld, bis weit nach Dortmund und Wuppertal sind die Besucher der Kirche verstreut. 500 Besucher, das bedeutet ein reges Gemeindeleben mit viel Gesang und Missionsarbeit. Von Haus zu Haus ziehen die Jugendlichen, erzählen von ihrem Glauben und ihrer Kirche. Sie laden zu sich ein und veranstalten Tauffeiern im Freien, Feste und demonstrieren für ihre Ziele.

Evangeliumskirche Glaubensgeneration (Alexander Epp) marschiert vor dem Duisburger Landgericht 

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Bezirksvertreter Dietmar Eliaß sieht sich durch Glaubensgeneration ausgetrickst

Auch die WAZ bezeichnet den Gebäude-Bau der Evangeliumskirche Glaubensgeneration an der Albert-Hahn-Straße, als kritisches Duisburg-Süd-Thema.

Mit einem Vortrag zur Entwicklung der Duisburg-City wartete Duisburgs Bürgermeister Manfred Osenger (SPD) beim Neujahresempfang seiner Partei in Großenbau/Rahm auf. Doch nach einer Stunde wurden auch heikle Themen angegangen. Erika Bunke, stellv. Bezirksvorsteherin der Bezirksvertretung Duisburg Süd „thematisierte eine überraschende Baugenehmigung zugunsten der "Glaubensgeneration" an der Albert-Hahn-Straße, nachdem ein erster Vorstoß der Stadtverwaltung zurückgezogen worden war. Dazu erklärte Bezirksvertreter Dietmar Eliaß: "Wir Bezirksvertreter werden ausgetrickst: So etwas gab es in dieser Stadt bisher nicht." (Quelle: WAZ, Martin Kleinwächter, 14.01.2008)

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Сектанты-миссионеры на нашей территории
Уже на протяжении  нескольких лет мы печатаем материалы, раскрывающие методы работы различных  христианских организаций и сект, пытающихся «охристианить» евреев. При  этом им хорошо известно, что серьёзные церкви никогда не станут этим заниматься, так как  в нашем цивилизованном мире это считается  недостойным делом. И многие церкви говорят:  «Руки прочь от евреев!»

Конечно, об этом знают и миссионеры, поэтому они прикрывают свои планы якобы невинными реверансами в сторону евреев. А на самом  деле цель у них одна: привести евреев к Иисусу.  Поскольку они вбили в свои головы, что именно  тогда, когда все евреи станут христианами, Христос вернётся на землю.  Кроме того, это очень хороший для них  экзамен — привести иудея в христианство:  нет и не было задачи сложнее. Евреев в прошлом мечом и кровью заставляли прийти к  Иисусу-мессии, сегодня это делается хитростью  и обманом. В основном на деньги американских  евангелических организаций.

Их финансовые  щупальца можно встретить по всему миру: в  Европе, Израиле, странах бывшего СССР. Активны они и в Германии. Мы писали о них, их много.  Но сейчас объектом нашего внимания станет  конкрентная организация — дуйсбургское  «Поколение веры». Они уж точно действуют на  нашей территории. 

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Fundamentalistische Christen in Deutschland - Mission Gottesreich

Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich Mit ihrem Buch “Mission Gottesreich” legen die beiden Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars ein umfassendes Werk über die Evangelikale Szene in Deutschland vor. Fast spielerisch wird der Leser durch relevante Themen geführt, erfährt auf rund 200 Seiten Besonderheiten und Ausrichtungen der größten Gemeinschaften in Deutschland, lernt aber auch Ansichten und Arbeitsmethoden der Gemeinden kennen.

Dabei verlassen sich die Autoren nicht nur auf Fachliteratur und bereits bestehende Medienberichte, sondern sind auch selbst aktiv geworden. Fundamentalistische Gemeinden und deren Veranstaltungen wurden ebenso aufgesucht, wie mit Anhängern, Aussteigern und Theologen gesprochen, Internetforen beobachtet, Veröffentlichungen bibeltreuer Christen ausgewertet, unzählige Predigten analysiert.

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Evangelikale in den Medien


Mit ihrem Buch “Mission Gottesreich” legen die beiden Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars ein umfassendes Werk über die Evangelikale Szene in Deutschland vor. Fast spielerisch wird der Leser durch relevante Themen geführt, erfährt auf rund 200 Seiten Besonderheiten und Ausrichtungen der größten Gemeinschaften in Deutschland, lernt aber auch Ansichten und Arbeitsmethoden der Gemeinden kennen.
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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Zahlen

Nachfolgend wird der Mitglieder-Wachtum des in Duisburg ansässigen Vereins "Evangeliumskirche Glaubensgeneration" in grafisch dargestellt. Alle Angaben sind Selbstaussagen ohne Gewähr und Prüfung unsererseits. In dem Buch "Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland" wird von den Autoren Oda Lambert und Christian Baars die Mitgliederzahl der Evangeliumskirche Glaubensgeneration auf über 300 geschätzt.

Besucher der Glaubensgeneration - Die Entwicklung
Wachstum der Evangeliumskirche Glaubensgeneration
 

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Sekten-Info NRW e.V.
Rottstraße 24
45127 Essen
Tel.: 0201 - 23 46 46
Fax: 0201 - 20 76 17
E-mail: kontakt@sekten-info-essen.de
URL: www.sekten-info-nrw.de

Sekten-Info NRW wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und berät unabhängig und kostenlos.


Evangelische Kirche im Rheinland
Referat Sekten und Weltanschauungsfragen
Andrew Schäfer (Landespfarrer)
Graf-Recke-Straße 209
40237 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 36 10 252
E-mail: info@sektenfragen.de
URL: www.ekir.de

Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche.

Bischöfliches Generalvikariat Essen - Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen
Gary Albrecht, Klaus Gerhards
Zwölfling 16, 45127 Essen
Tel. 0201 / 22 04 28 0 oder 0201 / 22 04 610 

Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche.

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
Judenmission
Glaubensgeneration
Juden für Jesus
Beit Hesed / Beit Sar Shalom
Judenmission heute
Missionare und Gemeinden
Judenmission Allgemein
Judenmission in Israel
Judenmission in Israel - Hautnah!
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Р. Хаим Соловейчик (from D.Berger, M.Wyschgorod "Jews and Jewish Christianity")

Однажды р. Хаим Соловейчик, ехавший в нью-йоркской подземке, стал невольным свидетелем разговора между группой молодых евреев и миссионером. Когда один из евреев сказал, что доверяет суждению мудрецов Талмуда, не признавших Иисуса Мессией, миссионер возразил: "Как же вы можете им доверять, если величайший из них, р. Акиба, ошибочно провозгласил Мессией Бар-Кохбу?". Его еврейские собеседники затруднились с ответом. Тогда р. Хаим повернулся к миссионеру и сказал: "Позвольте, а почему Вы так уверены, что р.Акиба ошибся, и что Бар-Кохба не был Мессией?" "Но это же очевидно!" - воскликнул миссионер. "Ведь он же умер, а Избавление так и не наступило!"
 

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„Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlossen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein, die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht um ihres Heiles willen zur Taufe zu veranlassen“

Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) - Gesprächskreis Juden und Christen

 
Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben."
 

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