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Juden für Jesus
Juden für Jesus: Der Holocaust als Vorwand für Judenmission

Der nächste Schritt nach dem „Holocaust-Gedenktag“ heißt der Titel des aktuellen „Juden für Jesus“ Rundbriefs für Januar 2008. Der Holocaust weckt unweigerlich Gefühle in uns, ein Reflex den sich nicht nur die radikale „Tierrechtsorganisation“ Peta, in der Vergangenheit, zu nutze gemacht hat, in dem sie die Massentierhaltung mit dem Holocaust in Verbindung gebracht hat. Eine Geschmacklosigkeit, die sich einprägt.

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Juden für Jesus: "Warum soll man für seine Feinde beten?"

Ein Rundbrief der Juden für Jesus 

Der aktuelle Rundbrief der „Juden für Jesus“ widmet sich ganz den Feindbildern der Messianischen Bewegung und steht unter dem Titel „Warum sollte ich für meine Feinde beten?“. Weil es den ehemaligen Juden, die nun dem Judentum den Rücken gekehrt haben an Feinden mangelt, lässt der Leiter der Juden für Jesus, Avi Snyder seinen Frust an Juden aus, die bewusst keine Anhänger seiner Bewegung sind. Diesmal hat es Mikhail Goldsteyn aus Solingen erwischt. Der gelernte Übersetzer war lange Zeit in der messianischen Bewegung aktiv und war Anhänger der sich als jüdisch-messianisch verstehenden Gemeinde „Beit Hesed“ in Düsseldorf. Mit der Zeit wurde ihm immer stärker bewusst, dass der Glaube an Jesus als den Messias des jüdischen Volkes nicht mit seinem Glauben, dem Glauben eines Juden in Einklang zu bringen ist, ja gar seinem Verständnis der Schrift zuwider läuft. Er suchte seinem Pastor auf, stellte Fragen, las jüdische Literatur und brachte sich in Diskussionen ein. Es hat alles nur schlimmer gemacht, man zwang ihn die Gemeinde in der er sich zuhause fühlte zu verlassen, seinen Freunden verbot man mit ihm zu sprechen und schlussendlich stellte Kirill Swiderski, der Leiter seiner Gemeinde Strafanzeige gegen ihn. Der Vorwurf lautete „Verleumdung“. Der Staatsanwalt sah es anders, nachdem Mikhails Aussage aufgenommen wurde, stellte man das Verfahren gegen ihn ein. Nun schreiben auch die Juden für Jesus, gegen und über Mikhail und bezeichnen ihn, ganz im biblischen Kontext als Widersacher, was im hebräischen „Satan“ bedeutet. Es scheint, als gäbe es keine anderen Probleme, keine anderen Feinde als Mikhail, der bewusst nicht mehr an Jesus, nicht mehr an die Versprechungen der Missionare glauben möchte.

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Was plant Avi Snyder als nächstes?
Avi Snyder plant chassidischen Juden zu missionieren Was planen die Juden für Jesus als nächstes? - Aus dem Nähkästchen geplaudert hat Avi Snyder am 03.09.2006. In einer Predigt erzählte er davon, dass in Amerika eine Gruppe der "Juden für Jesus" für chassidische Juden gegründet wurde. Laut Snyder ist diese Aktionsgruppe ersteinmal als Experiment gedacht. über Arbeit und die Methoden schwieg er. Bisher gab es hauptsächlich zwei Tätigkeitsgebiete, die Israelischen Juden und die russischen Auswanderer. Mit dem Schritt zur Bekehrung von gläubigen Juden wagt sich Snyder nun in neues, vielleicht gefährliches Gefilde.
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Wie Juden für Jesus ihre Bewegung zu rechtfertigen versuchen
Um die Bewegung der Juden für Jesus zu rechtfertigen wird mit allen Mitteln versucht, Grundlagen in den jüdischen Schriften zu finden. Die Juden für Jesus schrecken nicht davor zurück, die absurdesten Theorien zur Rechtfertigung ihres Kults aufzustellen. Dabei wird sogar mit urchristlichen Tabus gebrochen und umstrittene Quellen und Lehren angeführt. Diese Seite vesucht anhand von Beispielen die Widersprüche in den Erklärungen dieser Bewegung aufzuzeigen.
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Avi Snyder über die Taktiken der Rabbiner
Am 25.05.2006 fand eine kleine Konferenz der Juden für Jesus in Essen statt. Avi Snyder, der für den Aufbau der Organisation in der ehemaligen Sowjetunion zuständig war und nun auch für Deutschland verantwortlich ist, war auch anwesend und hielt einen Vortrag. In seiner etwa 1 stündigen Rede sprach er in bekannter Rhetorik u.A. davon, dass die Rabbiner wissentlich bestimmte Dinge aus den jüdischen Lehren zu tilgen versuchen. Dieser Artikel ist der Versuch, einen Einblick hinter die Rhetoriken der Juden für Jesus zu bekommen.
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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"

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"Der „Missionsbefehl“ bzw. „Taufbefehl“ (Mt 28,19) rechtfertigt keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordert die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern ‚missionierend’ zuzuwenden, um sie in die Nachfolge zu rufen, sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren. Unter „allen Völkern“ sind die nichtjüdischen Völker zu verstehen. Es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus.

Im Neuen Testament gibt es keinen Beleg für eine heidenchristliche Mission an Juden. „Kommt das Neue Testament auf die Welt der Völker zu sprechen, so sind die Völker in der Regel Gegenbegriff (Relationsbegriff) zu Israel. Die Völkerwelt wird von Israel her anvisiert“ (Georg Eichholz, Begriff „Volk“ im Neuen Testament, in: ders., Tradition und Interpretation, München 1965, 79).

Der Ratsvorsitzende Manfred Kock hat dies vor der EKD-Synode 1999 deutlich gemacht: „Israel ist der erste Zeuge Gottes vor der Welt und seiner Bestimmung nach ‚Licht der Völker’ (Jes 42,6; 49,6). Die Kirche hat ihre Sendung (Mission) an die Völker in Teilnahme und Teilhabe an dem Zeugendienst Israels vor der Welt zu verstehen. Israel und die Kirche sind gemeinsame Zeugen Gottes vor der Welt. Die Beauftragung der Kirche zur Mission richtet sich nicht an Israel, sondern nach Mt 28 an die ‚Völker’. Damit ist nicht Israel gemeint, damit ist Israel auch nicht mitgemeint. Deshalb ist die Sendung der 12 Jünger an Israel (Mt 10,4 f.) von der Mission an die Völker (Mt 28,16 -20) zu unterscheiden. In der Sendung Jesu an Israel geht es um die Umkehr im Bund, die Umkehr im Vaterhaus. Davon ist zu unterscheiden die den Jüngern seit der Auferweckung des Gekreuzigten aufgetragene Mission an alle Völker. Judenmission würde fälschlich voraussetzen, Israel sei von Gott verworfen, auf die Stufe der ‚Völker’ zurückgefallen“ (Unsere Zeit in Gottes Händen. Bericht des Rates der EKD, 1999)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

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