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Evangeliumskirche Glaubensgeneration mit neuem Standort: Pressespiegel

Evangeliumskirche Glaubensgeneration baut - 500 Sitzplätze

Die Bezirksregierung Duisburgs verlangt nach Aufklärung, ein Pastor definiert den Begriff Sekte, wie man auch immer man das Phänomen „Glaubensgeneration“ nennen mag, das „Hallen-Wunder“ scheint sich bewahrheitet zu haben.

Für 2,6 Millionen erbaut er sich und seiner Kirche, der Pastorensohn Pavel Epp eine Mega-Church auf die russische Art. Das Geld soll aus Spenden, dem so genannten "Zehnt", der Rest aus Vermietung stammen. Was jahrelang von Volksvertretern und Kirchen als bemerkenswerte Integrationsleistung abgetan wurde, trägt jetzt Früchte und der russische Bär zeigt sein wahres Gesicht.

500 Sitzplätze soll die Halle an der Albert-Hahn-Straße erhalten und wird Duisburg Großenbaum wohl nachhaltig prägen. Wir liefern einen Pressespiegel und setzen uns mit dem Verein „Evangeliumskirche Glaubensgeneration“ kritisch auseinander.

 

Glaubensgeneration in der Presse

 

Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland (Buch)

Isoliert und kontrolliert, Seite 38ff
„»In der ganzen Welt gibt es nur zwei Arten von Kraft: eine von Gott - die Kraft des Heiligen Geistes, die zu Ehre Gottes zum Wohle der Menschen wirkt, die zweite Art der Kraft geht vom Gegner und Feind Gottes und des Menschen aus - vom Satan (Teufel).« Daraus folgt, so berichten Aussteiger, eine klare Zweiteilung der Welt. Das Leben in der Gemeinde sei gut, außerhalb schlecht. Der Leiter versuche, die Mitglieder der Glaubensgeneration« abzuschirmen. Die meisten würden deshalb ihre Freizeit fast ausschließlich in der Gemeinde verbringen. […] Wer die Überzeugungen der Gemeinschaft nicht mehr uneingeschränkt teile oder die Gemeinde sogar verlassen habe, bekomme den Druck des Gemeindeleiters zu spüren. Prediger Alexander Epp schreibt auf der eigenen Internetseite: »Wenn wir zu Jesus gekommen sind, ist es sehr wichtig, dass wir eine Mauer um uns herum bauen! Wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie wir uns vor unserem Feind schützen können!«“

„Selbst seine Sonntagspredigt nutzt Alexander Epp dazu, seine Gemeinde gegen Kritiker auf Kurs zu bringen. Er beschwert sich über die Sektenbeauftragten der großen Kirchen: »Sie versuchen, sich selbst zu beweisen, dass wir eine Sekte sind.« Diese Ansicht würden sie dann heimlich unter ihren Leuten verbreiten. Außerdem macht sich der Gemeindeleiter über den Bürgermeister lustig. Der habe ihn nach seiner theologischen Bildung gefragt. »Ich habe keine, ich bin LKW-Fahrer.« Der Prediger lacht.“

„Epp klagt auch über Journalisten. Aufgrund der negativen Presse sei ein Kredit abgesagt worden, berichtet er. Für ihre Gottesdienste hat die Gemeinde bisher eine kleine katholische Kapelle gemietet. Doch jetzt will sie eine neue größere Veranstaltungshalle im Süden von Duisburg errichten. Die Gemeinde hat 2007 ein ehemaliges Verwaltungsgebäude der Telekom plus Grundstück erworben. Dort hat der Bau des neuen Gebäudes bereits begonnen. Es soll etwa 2,6 Millionen Euro kosten. Doch die Finanzierung des Neubaus scheint zum Zeitpunkt der Recherche für dieses Buch nicht gesichert zu sein. Denn während des Gottesdienstes fordert Alexander Epp die Gläubigen auf, für einen Kredit zu beten.“

Ch. Links Verlag, Berlin; 1. Auflage März 2009; Seite 39-44, 68ff ISBN 978-3-86153-512-; Von Oda Lambrecht, Christian Baars;

 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: WAZ

Statt einer Kirche wird ein Medienzentrum gebaut

"In der Bezirksvertretung verlangte die SPD jetzt Aufklärung über den überraschenden Wandel des Projekts an der Albert-Hahn-Straße in Großenbaum..."

Duisburg Süd, 24.07.2008, Text: Martin Kleinwächter; Foto: Jürgen Metzendorf

 

Sekten haben im Süden wenig Chancen

"So schätzt jedenfalls Gerhard Haack, der Sektenbeauftragte im Kirchenkreis Duisburg, die Situation ein."

Duisburg Süd, 10.02.2008, Von Andreas Rüdig

 

Auf die Innenstadt fixiert

"Erika Bunke thematisierte eine überraschende Baugenehmigung zugunsten der "Glaubensgeneration" an der Albert-Hahn-Straße (wir berichteten), nachdem ein erster Vorstoß der Stadtverwaltung zurückgezogen worden war. Dazu erklärte Bezirksvertreter Dietmar Eliaß: "Wir Bezirksvertreter werden ausgetrickst: So etwas gab es in dieser Stadt bisher nicht.""

Duisburg Süd, 14.01.2008, Von Martin Kleinwächter

 

Das Hallen-Wunder

"Die Evangeliumskirche "Glaubensgeneration" zieht ins Telekom-Gebäude an der Albert-Hahn-Straße in Großenbaum. Dort soll eine Halle mit 500 Plätzen entstehen. Bei der Suche nach einem Kreditgeber soll das Gebet helfen..."

Duisburg Süd, 26.11.2007, Von Martin Ahlers

 

Westdeutscher Rundfunk: WDR

"Calvary Chapel" und "Christenzentrum": Vielfalt am Rande

"[...] die neue "Glaubensgeneration" mit Sitz in Duisburg: Sie missioniert stark unter Spätaussiedlern, Russlanddeutschen, versucht auch gezielt jüdische Aussiedler zu gewinnen. "Die greifen mit klaren Anweisungen in das Privatleben ein." Allesamt Gruppen mit strengen Glaubensgrundsätzen, einer straffen Struktur und wenig Interesse an der Ökumene."

Christentum, 28.09.2007, Von Marion Kretz-Mangold

 

Sächsische Zeitung

Radebergerin geht im Westen Kirche gucken

"„Die Evangeliumskirche „Glaubensgeneration“ basiert auf den Grundlagen des christlichen Glaubens und ist somit keine Sekte“, versichert Alexander Epp, Pastor der Evangeliumskirche." [...] "Aber trotz allem, auch wenn es stellenweise doch recht interessant war, nach zweieinhalb Stunden Gottesdienst, Predigt und Gesängen, die dank des Kopfhörers noch das Gefühl einer Gehirnwäsche verstärkten, war ich recht froh, mein Seelenheil für diesen Sonntag gefunden zu haben und die Kirche verlassen zu können".

Junge Szene Rödertal, 10.02.2005,  Josefine Lamm

 

 


 

DELET

Sektierer-Missionare in unserer Region

Die jüdische Monatsschrift „DELET“ prangert, in ihrer russischen Ausgabe, die Arbeit der „Evangeliumskirche Glaubensgeneration Duisburg e.V.“ scharf an, bezeichnet die Organisation als Sekte und zeigt sich bestürzt angesichts der Ziele und Methoden der Evangelikalen.

DELET - Monatsschrift der Liberalen Jüdischen Gemeinde "Perusch", April 2009, Lev Schwarzmann

 

 

 

 
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Evangelische Kirche im Rheinland
Referat Sekten und Weltanschauungsfragen
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E-mail: info@sektenfragen.de
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Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche.

Bischöfliches Generalvikariat Essen - Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen
Gary Albrecht, Klaus Gerhards
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Tel. 0201 / 22 04 28 0 oder 0201 / 22 04 610 

Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche.

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
Wissen
Berühmte Juden
Literaturbesprechung
Antisemitische Vorfälle
Passion Christi
Glaubensgeneration
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Соломон ибн Верга, "Шевет Иегуда" (начало 16-го века)

Наша вера, и вера каждого еврея состоит в том, что если найдется человек, который соберет всех изгнанников Израиля, отстроит Храм, и которому все народы мира единодушно признают во имя Бога, то такого человека мы признаем нашим Мессией. И все стихи Писания, которые, как кажется, говорят иное, должно толковать в соответствии с названным принципом.
 

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Es ist nicht vertretbar "Juden mit den außerhalb des biblischen Gottesglaubens stehenden Menschen und Völkern gleich zu stellen, noch den ihnen fehlenden Glauben an Jesus zum entscheidenden Kriterium für ihre Zugehörigkeit zu Gott und zum Bereich seines Heils zu erklären“

[...]

„Unbestritten bleibt für Paulus bei alledem, dass Israel auch weiterhin in besonderer Weise mit Gott verbunden ist, obwohl es sich in seiner Mehrheit der Botschaft von Jesus als seinem Messias und Herrn verschloss: Es ist aufgrund der ihm von Gott verliehenen Heilsgaben (Röm 9,4f) bleibend erwählt und damit Gottes Volk (Röm 11,2). Die weltweite Völkermission ist der endzeitlichen Sammlung Israels zugeordnet als deren Vorbedingung. Weder ist Israel vom Heil getrennt, noch ist es eingeebnet in die Völkerwelt – als ein Volk unter anderen. Grundsätzlich bleibt der Auftrag zur Sammlung Israels als des Gottesvolkes des Anfangs bestehen (Gal 2,7); aber er ist hinsichtlich seiner Durchführung geschieden vom Auftrag zur weltweiten Völkermission.“

Evenagelische Kirche in Deutschland - Denkschrift "Christen und Juden"

 

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