Christoph Nove (November Club)

Sehr geehrter Herr Roman Gorbachov,

bitte veroeffentlichen Sie folgenden kurzen, aber aus meiner Sicht wichtigen Artikel auf Ihrer Internetseite:

Ich glaube, der leidende Gottesknecht bei Jesaja ist SOWOHL das Volk Israel als Kollektiv wie auch eine Einzelperson, naemlich der Jude Jesus Christus. Dafuer spricht u.a. der Wechsel zwischen Singular und Plural im Jesaja-Text. Nach dieser meiner Meinung braucht nicht gestritten werden zwischen Christen und Juden bzgl. der Bedeutung der vier Gottesknechtlieder.

Die Christen, die mit dem vierten Gottesknechtlied Juden missionieren wollen, befinden sich m.E. nach auf dem falschen Dampfer. Selbstverstaendlich ist das Volk Israel als Kollektiv der leidende Gottesknecht, das beweist die Geschichte. Aber auch die Juden, die argumentieren, Jesus sei nicht alt geworden und habe keine Nachkommen geschaut, vgl. Jes. 53, liegen m.E. falsch. Nach christlicher Vorstellung kommt Jesus Christus zurueck. Warum soll er dann nicht alt werden und Nachkommen haben? Tausend Jahre sind ein Tag, Psalm 90,4.Vielleicht kommt er in diesem Jahrtausend wieder, vielleicht ist er der von den Juden und Nichtjuden ersehnte Messias. Lassen wir uns ueberraschen.

Ich glaube, dass es nach dem siebten israelischen Krieg nun Shalom geben wird, so steht es geschrieben.

Ich habe in Leipzig eine Wende-Gruppe gegründet, den Novemberclub, wir erwarten den Weltfrieden für die nahe Zukunft.
Christen, Juden und Moslems glauben an den einen Gott. Heute habe ich einen Arzt in Leipzig aufgesucht, weil ich ein Hypochonder bin. Er ist Internist und Hausarzt, ein Syrer moslimischen Glaubens. In seiner Leipziger Praxis beschaeftigt er als Sprechstundenhilfe eine Juedin, die er sehr schaetzt. Das ist m.E. die Zukunft, keine Fronten aufbauen, sondern miteinander reden und bestehende Fronten abbauen. Es darf in dieser Welt keine Kriege mehr geben.


Der orthodoxe Rabbiner, der beim Papstbesuch in Koeln dem Papst die Haende reichte, zeigt mir die Richtung an: Wir brauchen Begegnungen, keine Abgrenzung. Leider hat dieser fromme orthodoxe Rabbiner vor wenigen Tagen Koeln aus gesundheitlichen Gruenden verlassen und lebt jetzt in Israel. Unser Streben sollte auf Shalom gerichtet sein, und zwar auf den Weltfrieden. Bitte unterstuetzen Sie unsere Leipziger Wendebewegung, indem Sie diesen Leserbrief publizieren und damit auch unsere Homepage www.Novemberclub.de bekannter machen.


Schoene Gruesse aus Leipzig an alle Christen, Juden und Moslems in der Welt. Shalom.


C. Nove, Diplom-Jurist, Diplom-Verwaltungswirt, Dozent für Privatrecht


Bitte geben Sie mir eine kurze Bestaetigungsmail, die mir anzeigt, wann der Leserbrief erscheinen wird.
Mit freundlichen Gruessen

Christoph Nove

 
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