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Chosen People Ministries, Beit Sar Shalom und Beit Hesed als fundamentalistische Christen entlarvt

In dem Buch „Mission Gottesreich – Fundamentalistische Christen in Deutschland“ wird die „Chosen People Ministries“ welche ihrerseits das Missionswerk „Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst“ und „Beit Hesed“ betreibt von den Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars erwähnt. Ihren Recherchen nach betreibt die Organisation evangelikale Organisationen in 13 deutschen Städten und weltweit in 12 Ländern.

Während bei den ebenfalls in dem Buch genannten „Juden für Jesus“ die Intention Juden zum Christentum zu bekehren allein bei der Bezeichnung angedeutet wird, so geht „Beit Hesed“ geschickter vor. Neben der Verwendung jüdischer Symbolik gibt der Verein eine angeblich jüdische Zeitschrift heraus und lehnt seinen Namen an die jüdische Bezeichnung der Synagoge an „Beit Knesset“ an.

Das Buch ist über den regulären Buchhandel zu beziehen.

 


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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Р. Пинхас Элияху Гoрoвиц из Вильно (1765-1821), "Сефер Хабрит Хашалем"

Нам надлежит верить, что еврей, который начнет процесс Избавления, самолично и завершит его при жизни. Тот, кто закончит процесс Избавления от начала до конца, является тем, кого мы ждем. Тот же, кто начнет, однако не свершит, по причине смерти или из-за того, что попадет в плен, то это не тот, кого мы ждем и кого послал Бог.
 

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„Judenmission, in welchem Gewand auch immer sie daherkommt, lehnen wir ab, ohne Wenn und Aber, aus exegetisch-theologischen Gründen eben so wie aus historischen und moralischen. Der Versuch von Heiden(christen), das Volk Gottes zu missionieren, ist ein aberwitziges Unterfangen, das in den kanonischen Schriften der Kirche keinerlei Rechtfertigung hat. Das Judentum ist keine defizitäre Religion; es ist dies heute ebenso wenig, wie es dies je war. Jüdisches Selbstverständnis lebt von der gottgeschenkten Heilsgewissheit, ›dass ganz Israel an der zukünftigen Welt Anteil hat‹ (Mischna, Traktat Sanhedrin, Kapitel 10). Nur menschliche Hybris kann diese Heilsgewissheit bestreiten. [...] Juden und Christen sind je auf ihre Weise zu Zeugen des Einen Gottes ›in unserer Welt berufen‹. Wenn Christen dieses Zeugnis mit den Psalmen der hebräischen Bibel ablegen, rezitieren sie keine ›getauften Psalmen‹, sondern stimmen ein in das Gotteslob Israels, in das Bekenntnis zu dem Einen Gott.“

Tübinger Theologieprofessoren Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger und Stefan Schreiner
 
Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben."
 

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