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Chosen People Ministries, Beit Sar Shalom und Beit Hesed als fundamentalistische Christen entlarvt
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In dem Buch „Mission Gottesreich – Fundamentalistische Christen in Deutschland“ wird die „Chosen People Ministries“ welche ihrerseits das Missionswerk „Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst“ und „Beit Hesed“ betreibt von den Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars erwähnt. Ihren Recherchen nach betreibt die Organisation evangelikale Organisationen in 13 deutschen Städten und weltweit in 12 Ländern.
Während bei den ebenfalls in dem Buch genannten „Juden für Jesus“ die Intention Juden zum Christentum zu bekehren allein bei der Bezeichnung angedeutet wird, so geht „Beit Hesed“ geschickter vor. Neben der Verwendung jüdischer Symbolik gibt der Verein eine angeblich jüdische Zeitschrift heraus und lehnt seinen Namen an die jüdische Bezeichnung der Synagoge an „Beit Knesset“ an. Das Buch ist über den regulären Buchhandel zu beziehen. |
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 " Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!" |
Моисей Маймонид
(1138-1204), "Мишней Тора",
Законы царей
11:4
Но если придет
царь из рода
Давида, посвятивший
себя, как и Давид,
его предок,
постижению
Торы и исполнению
заповедей
согласно Письменной
и Устной Торе,
и заставит весь
Израиль следовать
ей и будет вести
войны, заповеданные
Всевышним, то
он - вероятный
Машиах. И если
он преуспел
во всем этом,
и победил все
окрестные
народы, и построил
Храм на прежнем
месте, и собрал
народ Израиля
из изгнания,
этот человек
- наверняка
Машиах. Если
же ему не удалось
совершить все
это или если
он погиб, то
этот человек
- несомненно,
не тот, о ком
говорила Тора,
он просто один
из достойных
и благочестивых
царей из дома
Давида, и послал
его нам Святой
Творец, благословен
Он, для того
лишь, чтобы
испытать нас,
как сказано:
"И некоторые
из разумных
потерпят поражение
[в попытке принести
избавление],
чтобы [это испытания]
очистило, прояснило
и обелило [Израиль]
до наступления
конца времен,
ибо срок этот
еще не пришел"
(Даниэль, 11:36).
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„Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlossen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein, die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht um ihres Heiles willen zur Taufe zu veranlassen“ Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) - Gesprächskreis Juden und Christen |
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Agadat Bereschit c. 31
"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
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