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Chosen People Ministries, Beit Sar Shalom und Beit Hesed als fundamentalistische Christen entlarvt

In dem Buch „Mission Gottesreich – Fundamentalistische Christen in Deutschland“ wird die „Chosen People Ministries“ welche ihrerseits das Missionswerk „Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst“ und „Beit Hesed“ betreibt von den Autoren Oda Lambrecht und Christian Baars erwähnt. Ihren Recherchen nach betreibt die Organisation evangelikale Organisationen in 13 deutschen Städten und weltweit in 12 Ländern.

Während bei den ebenfalls in dem Buch genannten „Juden für Jesus“ die Intention Juden zum Christentum zu bekehren allein bei der Bezeichnung angedeutet wird, so geht „Beit Hesed“ geschickter vor. Neben der Verwendung jüdischer Symbolik gibt der Verein eine angeblich jüdische Zeitschrift heraus und lehnt seinen Namen an die jüdische Bezeichnung der Synagoge an „Beit Knesset“ an.

Das Buch ist über den regulären Buchhandel zu beziehen.

 


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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Исаак бен Авраам из Трокая (1533- 1594), "Хизук Эмуна"

(Автор был караимом, однако его книга была весьма популярна и среди последователей раввинистического иудаизма, которые неоднократно издавали, переводили и распространяли ее).

У нас имеете множество доказательств ошибочности христианской точки зрения. (...) Четвертым из них является то, что многие пророчества относительно мессианских времен не исполнились в течении жизни Иисуса, в то время, как их исполнение является необходимым условием для того, чтобы мы поверили в него как в истинного Мессию.
 

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Das Theologen- bzw. Synodalvotum von 1980 spricht auch davon, es müsse ins Bewußtsein eindringen, daß man mit der kirchlichen Tradition, z.B. mit Luthers Schrift «Von den Juden und ihren Lügen» brechen müsse.

Das Dokument enthält die Sätze: «Wir sind zum demütigen Eingeständnis unserer eigenen Untreue und unserer eigenen Schuld gerufen. Denn im Blick auf das Verhältnis von Christen und Juden ist die Geschichte der Kirche eine fast durchgängige Verleugnung der nicht gekündigten Erwählung Israels.»

«Auf die Judenfeindschaft in der Geschichte unserer Kirche können wir nicht anders als mit Scham und Reue und der Bereitschaft zur Buße antworten.»

Gerhard Czermak, Christen gegen Juden

 

 
Agadat Bereschit c. 31

"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
 

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