Fanatische Christen wollen das Ruder Łbernehmen

von Miriam Wölke

Eine Bekannte, die sich mehr als ausgiebig mit dem Thema "Christliche Missionare in Israel" auseinandersetzt und derzeit diesbezüglich Teil eines themenspezifischen Projektes ist, berichtete mir gestern, dass diverse fanatische christliche Gruppierungen die israelische Regierung dahingehend bewegen zu wollen, Christen zur Aliyah anzuerkennen.

 

Wie das ?

Eine christliches "Birthright" soll gegründet werden oder ist schon gegründet worden. Anscheinend fühlen sich absurderweise viele Christen aus aller Welt als Teil der verlorengegangenen zehn israelitischen Stämme. Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Betreffende über absolut keine Wurzeln zum Judentum verfügt - er muß halt nur das Gefühl haben, Teil der einstigen israelitischen Stämme zu sein. Eine Art Vision oder innere Eingebung aus dem Lala - Land der Schizophrenen. Und genau diese Leute wollen dann zur Aliyah berechtigt sein.
Kurz gesagt, jener könne theoretisch daherkommen und seine Phrasen dreschen.

Klingt wie aus einem übertriebenen Science Fiction ?
Tatsache ist, dass unsere derzeitige Regierung genauso wie der Likud mit Benjamin Netanyahu tief in der Schuldigkeit reicher christlicher Organisationen steht. Die Spender wollen sozusagen ihre Rechte einfordern. Dazu kommt, dass ebenso der neue Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat gerne die Hand aufhält, wenn die Christen nur mit Spenden daherkommen. Ein weiterer Fall ist der Oberrabbiner von Efrat, Rabbi Shlomo Riskin.
Man betitelt fanatische Christen als gute Freunde und ermöglicht ihnen bereitwillig Unterkünfte wie Riskin dies in Efrat wiederholt durchführte. Hauptsache man behauptet brav, ein "Abrahamischer Jude" oder ein "Ben Menasche" (die sogenannten indischen "Juden") zu sein und schon ist man bei Riskin dabei.

Innerhalb der nächsten Wochen wird die anti - missionarische Projektgruppe so einige akute Fälle zusammenstellen und ich werde weiterhin zum Thema berichten. Part dieses Projektes ist, unter anderem, die ehemalige Jerusalemer Stadträtin der nationalrelig. Partei MAVDAL, Mina Fenton. Und gerade Mina Fenton ist bekannt für ihren rigorosen Einsatz gegen christliche Missionare in Israel.


Vorab schon einmal zwei Site - Empfehlungen:

Esav Exposed

The Key to Redemption

Ziel dieser Fanatiker ist es, die Juden loszuwerden oder zum Christenzum zu missionieren. Wie bei den Nazis heisst der Hauptfeind: die JUDEN.

Nehmen wir einmal an, derlei Christen bilden sich ein, die "wahren" heutigen Juden zu sein, was ist dann eigentlich mit G - tt ?
Ich meine damit, dass ich genauso behaupten kann, ich sei Chinese, aber im Prinzip ist eindeutig, dass dem nicht so ist.
Vielleicht können Gruppen wie die Evangelisten etc. mit ihren Millionen von Dollars anderen die Hirne verdrehen; G - tt allerdings lässt sich nicht bluffen und ein richtiger Jude wird stets einer bleiben. Genauso wie ein richtiger Nichtjude stets einer bleiben wird (es sei denn, er konvertiert orthodox). Und für G - tt spielt es ebenso wenig eine Rolle, wer sich was in seinem Hirn zurechtlegt und welche Visionen denjenigen letztendlich plagen.

 
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