Leon de Winter: Supertex

Leon de Winter: Supertex Max Breslauer lebt als Sohn eines erfolgreichen jüdischen Textilhändlers in Amsterdam ein bewegtes Leben zwischen Tradition und Verschwendung. Erst als er mit überhöhter Geschwindigkeit fast einen Verkehrsunfall mit einer chassidischen Familie verursacht, gerät sein Leben aus dem Gleis.

Auf der Couch seiner Psychoanalytikerin beginnt er endlich, den Konflikt mit seinem dominanten Vater, der das KZ überlebt hatte, aufzuarbeiten. Wie der rebellische Max und sein angepasster Bruder nach dem plötzlichen Tod des Vaters doch noch einen ganz eigenen Weg zu einem selbstbestimmten Leben finden, das ist voller Witz, Tempo und philosophischer Raffinesse brillant erzählt.

Autor: Leon de Winter wurde 1954 als Sohn einer orthodox jüdischen Familie in den Niederlanden geboren. Er schrieb Romane, Erzählungen, Drehbücher und Zeitschriftenartikel. Alle seine autobiografisch geprägten Figuren setzen sich existenziell mit ihrem Judentum und ihrer Sexualität auseinander. Humor und Tragik halten sich in seinen Texten die Waage. – De Winter beteiligt sich in der internationalen Presse engagiert an der Diskussion über den Islamismus und seine Auswirkungen auf Europa und den Staat Israel.

 
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