Schmutzkampagne gegen Mosche Pülz und ZeLeM?

Das christliche Nachrichtenportal „Idea“ berichtet ist die „Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (Gomaringen)“  auf Distanz zum „ZeLeM–Verein zur Förderung des messianischen Glaubens in Israel“ gegangen.

„Der Vorstand habe beschlossen, die Verbindungen zu ZeLeM abzubrechen, teilten der Vorsitzende, Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen), und sein Stellvertreter, Prof. Horst W. Beck (Baiersbronn), in einem Brief an den ZeLeM-Vorsitzenden und Gründer Klaus Mosche Pülz (Guntersblum) mit.“

Im Jahr 2007 hat bereits der niederländische ZeLeM-Zweig jeglichen Kontakt zu Pülz beendet. Als Grund wurde das „persönliche Auftreten“ des Vorsitzenden angeführt. In Israel gab es eine Leitungskrise:

„Der dortige Vorstand habe Pülz aufgefordert, „wegen tadelnswerten persönlichen Handelns“ alle seine Funktionen in der Vereinigung aufzugeben. Als Pülz dieser Aufforderung nicht nachgekommen sei, hätten vier Vorstandsmitglieder ihre Ämter niedergelegt. Alle seien dem Werk länger als 25 Jahre verbunden gewesen.“

Pülz bezeichnet die Geschehnisse als „Schmutzkampagne“ gegen ihn.

Quelle: Konferenz Bekennender Gemeinschaften kappt Kontakte zu ZeLeM, Prof. Peter Beyerhaus (Idea), 07.02.2008

 
+.png



Zu Jewish-Dating.de - Der kostenlosen, jüdischen Kontakt- und Singlebörse wechseln!

Aktuell
Übersicht
Judentum
Judenmission
Zionismus
Antizionismus
Bibelkritik
Israel unterstützen
Literatur
Suche
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Schlagzeilen
Bereiche:

Image

„Judenmission, in welchem Gewand auch immer sie daherkommt, lehnen wir ab, ohne Wenn und Aber, aus exegetisch-theologischen Gründen eben so wie aus historischen und moralischen. Der Versuch von Heiden(christen), das Volk Gottes zu missionieren, ist ein aberwitziges Unterfangen, das in den kanonischen Schriften der Kirche keinerlei Rechtfertigung hat. Das Judentum ist keine defizitäre Religion; es ist dies heute ebenso wenig, wie es dies je war. Jüdisches Selbstverständnis lebt von der gottgeschenkten Heilsgewissheit, ›dass ganz Israel an der zukünftigen Welt Anteil hat‹ (Mischna, Traktat Sanhedrin, Kapitel 10). Nur menschliche Hybris kann diese Heilsgewissheit bestreiten. [...] Juden und Christen sind je auf ihre Weise zu Zeugen des Einen Gottes ›in unserer Welt berufen‹. Wenn Christen dieses Zeugnis mit den Psalmen der hebräischen Bibel ablegen, rezitieren sie keine ›getauften Psalmen‹, sondern stimmen ein in das Gotteslob Israels, in das Bekenntnis zu dem Einen Gott.“

Tübinger Theologieprofessoren Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger und Stefan Schreiner
 

Wir wehren uns gegen Judenmission

 

     
Juden & Jesus
                  
                                        
Antizionismus


Zionismus

Aktuell arrow Aktuell arrow Übersicht arrow Schmutzkampagne gegen Mosche Pülz und ZeLeM?
© September 2018 Maschiach.de // Roman Gorbachov // Blog // Umsetzung // Datenschutzerklärung // Impressum