Universität Tübingen ist „Theorie-Hochburg der Judenmission“

Am 14. Dezember 1999 hielt die evangelisch-theologische Fakultät der Universität Tübingen einen Studientag zum Thema Christlicher und jüdischer Glaube – Zwei Wege zum Heil? ab. Dazu waren nur christliche Theologen und Judenmissionare als Referenten eingeladen. Landesrabbiner Joel Berger kritisierte dies am 31. Dezember 1999: Das Thema stelle das Judentum als eigenständigen Heilsweg bereits in Frage. Ein Dialog ohne Juden sei Heuchelei. Seinen Brief ließen die Initiatoren des Studientags unbeantwortet. Das Schwäbische Tagblatt berichtete kritisch darüber und zitierte gedruckte Aussagen von Tübinger Theologen (Peter Stuhlmacher, Eberhard Jüngel u. a.) mit dem Fazit, Tübingen sei schon lange eine „Theorie-Hochburg der Judenmission“. Das Angebot des Tagblatts zu einer Podiumsdiskussion mit jüdischen Gemeindegliedern sagten alle angefragten evangelischen Theologieprofessoren ab.
 
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Das Theologen- bzw. Synodalvotum von 1980 spricht auch davon, es müsse ins Bewußtsein eindringen, daß man mit der kirchlichen Tradition, z.B. mit Luthers Schrift «Von den Juden und ihren Lügen» brechen müsse.

Das Dokument enthält die Sätze: «Wir sind zum demütigen Eingeständnis unserer eigenen Untreue und unserer eigenen Schuld gerufen. Denn im Blick auf das Verhältnis von Christen und Juden ist die Geschichte der Kirche eine fast durchgängige Verleugnung der nicht gekündigten Erwählung Israels.»

«Auf die Judenfeindschaft in der Geschichte unserer Kirche können wir nicht anders als mit Scham und Reue und der Bereitschaft zur Buße antworten.»

Gerhard Czermak, Christen gegen Juden

 

 
Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 De morte Peregrini, 11 "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte... Denn diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden: daher kommt es dann, dass sie den Tod verachten und viele von ihnen ihm sogar freiwillig in die Hände laufen. Überdies hat ihnen ihr erster Gesetzgeber beigebracht, dass sie untereinander alle Brüder würden, sobald sie den großen Schritt getan hätten, die griechischen Götter zu verleugnen, und ihre Knie vor jenem gekreuzigten Sophisten zu beugen, und nach seinen Gesetzen zu leben."
 

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