Das Gesetz (5.)

Von Anfang an stellte sich das Christentum feindlich zum jüdischen Gesetz. Die ersten Christen, die sogenannten Judenchristen, deren Ideal es noch war, das Gesetz des Judentums mit dem Glauben an Christus zu verbinden, unterlagen, und allein sieghaft blieb der neue Glaube, dass mit dem Erlöser das Gesetz Israels abgetan sei. Gesetz und Evangelium bilden bis auf den heutigen Tag im christlichen Bewusstsein die beiden großen Gegensätze: Gesetz — etwas Hartes, Kaltes, niemals Gemeinschaft mit Gott Bringendes, Evangelium — die Liebe und die Erlösung von der Sünde, die wahre Gottesgemeinschaft; Gesetz — die niedere Stufe der Religion, Evangelium — die höchste Stufe, die Vollendung; Gesetz — der Sinn des Judentums, Evangelium — der Sinn des Christentums.

Wie ist diese Stellungnahme zu begreifen? Auch hier wächst alles heraus aus der Verschiedenheit der Anschauung über das Wesen des Menschen. Geht man mit dem Christentum davon aus, dass die sittliche Kraft des Menschen nichtig sei, dann führt ein unvermeidlicher Schritt zu dem Gedanken, dass den Menschen aus seiner Schwachheit keinerlei Gesetz, keinerlei religiöse Forderung zu retten imstande sei, sondern nur der Glaube, dass Gottes Gnade ihm helfe. Mag der Mensch noch so sehr gewillt sein, der Forderung entsprechend zu leben, dieser Wille hat gar keinen Zweck. Denn was immer der Mensch tut, er kann es ja infolge seiner sittlichen Unzulänglichkeit nie richtig und vollkommen tun. Das Gesetz bringt ihm nur seine Vollkommenheit zum Bewusstsein; da es noch nicht die Kraft zur Erfüllung gibt, ist unter ihm keine Harmonie von göttlichem und menschlichem Willen. Ja es schadet sogar.

Denn, gäbe es kein Gesetz, so könnte man nie zu dem Bewusstsein kommen, eine Sünde begangen zu haben. Mit dem Verbot kommt zugleich die Begierde empor, dagegen zu handeln; indem man befiehlt, weckt man die sündige Lust, gegen den Befehl zu handeln. Diese Gedanken kommen an vielen Stellen des neuen Testaments zum Ausdruck. So Römer 3,20: „Durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde“; Römer 4,15: „Das Gesetz richtet nur Zorn an, wo das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung“; Römer 7,7-8: „Die Sünde erkannte ich nicht, ohne durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Lust, wo das Gesetz nicht hätte gesagt: lass dich nicht gelüsten. Da nahm aber die Sünde Ursache am Gebot, und erregte in mir allerlei Lust. Denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.“ Galater 3,10: „Die mit des Gesetzes Werken umgehen, sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: verflucht sei jedermann, der nicht bleibt in allem, das geschrieben steht in dem Buche des Gesetzes, dass er's tue“.

Was ist also nach christlicher Anschauung der Erfolg all der Gesetze, die mit der Thora zu den Menschen kamen, an denen die Rabbinen mit heißem Bemühen gearbeitet haben? Nur der, dass die Menschen eher an die Sünde denken, die Ohnmacht ihres Wesens umso schärfer empfinden und sich darum wie unter einer unerträglichen Last fühlen. Aber wenn das Gesetz für die Frömmigkeit so schädlich ist, warum wurden die Gesetze erst gegeben? Sie hätten, antwortet das Christentum, eben gar keinen anderen Zweck gehabt als den, dem Menschen seine Schwachheit so recht deutlich vor Augen zu fuhren; von Anfang an sei der Plan Gottes gewesen, dass die Menschen schließlich einsehen sollen, dass sie von sich aus nichts sind. Indem sie erkennen, dass das Gesetz ihrer Seele keinen Frieden bringt, sondern nur vermehrten Unfrieden, sollten sie zu der Überzeugung gelangen, dass nicht das Gesetz, sondern die Gnade Gottes allein Frömmigkeit erwecke, dass es kein anderes Heil gebe, als durch den Glauben an Christus, den durch Gottes Gnade gesandten Erlöser, die Gottesgemeinschaft zu erlangen.

Das Gesetz ist also nach christlicher Anschauung nur das Mittel, um dem Menschen die Sehnsucht nach der allein wirksamen Erlösung zu geben. Indem er einsieht, dass er durch das Gesetz nicht fromm würde, greift er nach dem besseren Mittel, nach der Gnade Gottes, um sündenfrei zu werden. In diesem Sinne gilt das Judentum als die Vorbereitung auf das Christentum. Im Judentum, so ist die landläufige christliche Ansicht, — der Gott des Zornes, weil nämlich auf die Übertretung eines Gesetzes Strafe folgen müsse, im Christentum — der Gott der Gnade, das Judentum — das Gesetz, zwar auch Gottes Offenbarung aber nur eine niedere Stufe, das Evangelium — die Gnade, die höhere Stufe.

Diese Auffassung zieht sich durch das ganze Christentum hindurch, auch dort, wo man vom alten Dogma sich freigemacht hat. Ja dort wird, um dem Vorwurf der Annäherung an jüdische Gedankenkreise zu entgehen, noch schärfer betont: „Das Gesetz ist der Fluchs“.

Der Mensch soll sich nicht einbilden, dass er jemals sich heiligen könne, wenn er nach der Forderung Gottes sucht, um nach ihr zu leben, er soll nur ein Gefühl kennen: sich auf die Gnade verlassen, die allein den Menschen heiligen und emporziehen kann. Diese Verurteilung des Gesetzes ist eine vollständige und durchgängige, es wird nicht etwa unterschieden zwischen Gesetz und Gesetz, zwischen kultischen und sittlichen Gesetzen. Auch das Sittengesetz wirkt, als Gesetz erfasst, wie ein Fluch. Es ist da im Grunde gar kein Unterschied, ob man sich Gott zu nähern glaubt, indem man Zeremonialgesetze erfüllt, oder indem man das Sittengesetz beobachtet.

Solange man meint, fromm zu sein, indem man nach der Forderung Gottes sucht, um durch ihre Erfüllung selbst an seiner Heiligung mitzuwirken, ist man im Wahne befangen. Zeremonien oder Sittengebote, beide sind für das christliche Bewusstsein „Werke“, und für beide gilt es: „So halten wir denn dafür, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke durch den Glauben“ (Römer 3, 28). Beide erwecken nach christlicher Anschauung die irrige Meinung, der Mensch könne sich aus eigener Kraft zu wertvollem Tun emporschwingen, während es doch in Wahrheit nur ein Heil geben dürfe: von allem Eigenen, das ja doch verderbt ist, abzusehen und sich ganz auf die Gnade und die Erlösung zu verlassen. Zu dieser Anschauung steht das Judentum in schroffstem Gegensatz. Zunächst deckt sich ihm „Thora“ überhaupt nicht mit „Gesetz“, Thora ist erheblich mehr als Gesetz, ist Lebenslehre und Erweckung frommer Gesinnung; das Gesetz ist nur eines ihrer Bestandteile.

Soweit es sich aber nun um das Gesetz handelt, bejaht das Judentum es grundsätzlich, und zwar wiederum infolge seiner Grundanschauung vom Wesen des Menschen. Ein Gesetz, so denkt und fühlt der Jude, gibt man dem, bei dem man Kraft zur Erfüllung vorbanden weiß. Der Mensch ist, sagt das Judentum, mit der Kraft zum sittlichen Handeln ausgestattet, und eben um ihm diese seine Kraft immer aufs Neue in Erinnerung zu bringen, tritt ihm Gottes Wille in der Form des Gesetzes als Forderung entgegen. Demzufolge erscheint dem Juden das Gesetz nicht als Last und nicht als Fluch, sondern als Helfer, als Förderer der eigenen sittlichen Kraft. Das ist eine Auffassung, die sich durch das ganze Judentum hindurchzieht, und auch heutigen Tages eine gemeinjüdische Anschauung ist. Gewiss, man streitet erbittert um die Geltung des überlieferten Gesetzes; neben Vertretern der Anschauung, dass restlos das überlieferte Gesetz seine Geltung bewahrt habe, stehen „Verfechter der Ansieht, dass man sondern müsse zwischen solchen Gesetzen, die zum wesentlichen Bestände des Judentums gehören, und solchen, die im Laufe der Jahrhunderte durch Deutung hinzukamen; ja, es mag sogar manche geben, denen jedes kultische Gesetz als überlebt und abgetan erscheint, und die nur ein Sittengesetz anerkennen.

Aber all diese verschieden Denkenden verbindet die gemeinsame Überzeugung, dass die Religion nicht nur als Gnade sondern auch als Gesetz, als von Gott geforderte Tat in unser Leben tritt, und dass fromm sein heißt: diesem Gesetz gemäß handeln und dadurch die eigene sittliche Kraft erhöhen. An diesem Punkte geht das freieste Christentum und das freieste Judentum seiner inneren Anschauung nach auseinander. Hier steht eine geschlossene jüdische einer ebenso geschlossenen christlichen Weltanschauung gegenüber. Auch der Jude von heute, er sei der modernste und freieste, vertritt den Standpunkt, dass es falsch ist, die Form der „Gesetzesreligion“ gegenüber der Erlösungsreligion als minderwertig hinzustellen. Jeder Jude ist der Überzeugung, dass „Glaube an die sittliche Kraft des Menschen“ und „Gesetz“, dessen Erfüllung diesen Glauben bestätigen soll, unauflöslich miteinander verbunden sind.

Von dieser Überzeugung geleitet, bekennt sich das Judentum aller Zeit zu dem Satze der Thora, dass der Mensch die Gesetze halten solle, „damit er durch sie Leben gewinne“ (3. Mose 18,5). Nach christlicher Anschauung drückt das „du sollst“ den Menschen nieder und bringt ihm seine Ohnmacht zum Bewusstsein; nach jüdischer Anschauung stachelt das „du sollst“ alle Energie an und steigert so das Lehen empor. Darauf aber kommt es dem Judentum für den Menschen an, dass nicht die von außen kommende Gnade, die schenkt, sondern die eigene Tat wahrhaftes Leben ist.

So entschieden ist die Gesamtrichtung des Judentums auf den Gedanken eingestellt, dass nur die eigene Tat nach dem göttlichen Gesetz wahrhafte Frömmigkeit entwickelt, dass man den Satz prägen konnte: „Größer ist derjenige, der etwas tut, weil ein Gesetz ihn dazu verpflichtet, als derjenige, der es tut, ohne dass ein Gesetz ihn dazu verpflichtet“ (Kidduschin 31a). Man kann gar nicht streng genug darauf hinweisen, dass die Strömungen im Judentum, die gegen die Verbindlichkeit einzelner Gesetze kämpfen, nicht etwa eine Annäherung an die christliche Anschauung bedeuten. Das gesamte Christentum ist grundsätzlich gesetzesfeindlich, weil es alle Hilfe auch in der Sittlichkeit von der göttlichen Gnade erwartet.

Das gesamte Judentum dagegen ist dem Gesetze Freund, weil es in seiner Beobachtung zugleich eine selbstlose Hingabe an Gott und ein frohes Bewusstsein der eigenen Kraft und Würde sieht. Mag die eine oder die andere Strömung noch so sehr dies oder jenes Gesetz ablehnen, es bleibt dabei, dass man das Prinzip des Gesetzes, der eigenen Tat, hochhält, während das Christentum gerade das Prinzip des Gesetzes verneint und an Stelle des Gesetzes — auch des Sittengesetzes — Gnade und Erlösung treten lässt.

Auch hier sehen wir das Judentum denselben Gesichtspunkt vertreten, dem wir bis hierher immer wieder begegneten: dem Willen, die Einheit aller menschlichen Lebensäußerungen zu erzielen, zwischen religiösem Handeln und der Betätigung im praktischen Leben keinen Zwiespalt aufkommen zu lassen. Das gesamte menschliche Gemeinschaftsleben ist auf dem Gedanken des Gesetzes aufgebaut. Der Staat, die irdische Verkörperung des Rechtsgedankens, ist unauflöslich mit Gesetzen verbunden, bei jeglicher Betätigung hat der Mensch mit dem Gesetz zu rechnen. Und nur wenn in aller Lebensbetätigung derselbe Grundsatz zur Geltung kommt wie im Religiösen, ist die Einheit des Seelenlebens gesichert, ist die Religion das, was sie in Wahrheit sein soll, die Herrscherin über den ganzen Menschen.

Aus dieser gegensätzlichen Auffassung rührt es her, dass das Judentum ein „Sakrament“ nicht kennt und nicht kennen will, während im christlichen Kultus bestimmte religiöse Handlungen mit dem Charakter des „Sakraments“ umkleidet wurden. Das Judentum betrachtet die religiösen Handlungen, die es auf Grund der von ihm verkündeten Gebote fordert, als Mittel der Selbstheiligung. Man muss, um das gehörig zu würdigen, wiederum von der Grundanschauung, von dem Glauben an die sittliche Kraft des Menschen ausgehen. Infolge dieses Glaubens waltet im Judentum die Überzeugung vor, dass es Sache des Menschen selbst sei, nach der Erhebung der Seele aus dem Alltäglichen zu dem Göttlichen zu suchen.

Die Religion kann ihm hierzu Mittel an die Hand geben, deren Wirksamkeit aber wesentlich von der sittlichen Beschaffenheit des Ausübenden abhängig ist, die ihren Wert nur durch das erhalten, was der Ausübende an Gedanken und Gesinnungen hineinlegt. Sie können ihn anregen und für sein Leben nachhaltig beeinflussen, ihn in eine bestimmte Bahn des Handelns bringen, sie sind eine willkommene Förderung der Gemeindebildung und dienen als Ausdruck gemeinsamen Bekenntnisses und gemeinsamer Geschichte, aber sie sind nicht Selbstzweck, sie vermitteln nicht durch sich selbst die Gnade Gottes. Sie werden, wenn ihr verpflichtender Charakter betont werden soll, „Gesetze und Gebote“, wenn ihr innerer sittlicher Wert hervorgehoben werden soll, „Zeugnisse und Mahnzeichen“ genannt, und ihre Übung Stent unter dem Zeichen des Bibelwortes (3. Mose 11,44): „Ihr sollt euch heiligen, damit ihr heilig werdet“, die Heiligung des Menschen soll sein eigenes Werk sein.

Die Sakramente jedoch, das sind die heiligen Handlungen der christlichen Religion, deren Gebrauch im Christentum den Höhepunkt des religiösen Lebens bezeichnet, gelten als „die von Christus gesetzten äußeren Zeichen, durch die eine innere Gnade erteilt, nicht bloß angedeutet, sondern bewirkt wird“.

Man erinnere sich dabei wieder des Ausgangspunktes des gesamten christlichen Fühlens. Der Mensch ist in seiner religiösen Kraft gebrochen, er kann sich nie selbst heiligen, sondern Gott muss ihn heiligen. Gott muss seine Gnade in ihn ergießen, und diesem Zwecke der geheimnisvollen Eingießung göttlicher Gnade dienen die Sakramente. Sie gelten als notwendig zur Vermittlung göttlicher Gnade, und ihre Wirksamkeit gründet sich weniger auf die sittliche Beschaffenheit des Empfängers als auf die Kraft, die Christus in sie hineingelegt hat; von Seiten des Empfängers ist nur der Glaube an Christus und die von ihm vollzogene Einsetzung des Sakramentes erforderlich, und dass er der Gnade, die im Sakrament sich birgt, kein Hindernis entgegensetze. Diese Sakramente sind nicht wie das jüdische Gesetz bloß eine Anleitung zu frommem Leben, sie vermitteln in voller Wirklichkeit die Gnade.

Beim Abendmahl zum Beispiel verwandelt sich Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi, durchdringt den Menschen und erfüllt ihn mit Weihe. Sie verbürgen und sichern nach christlicher Anschauung die Heiligung des Menschen, sie geben die Gewissheit der Sündenvergebung. Die Sakramente sind also von Grund aus von allen im Judentum üblichen religiösen Handlungen verschieden. An dieser grundsätzlichen Verschiedenheit ändert auch die Tatsache wenig, dass manche Richtungen des Protestantismus das Sakrament nur als Mittel der Beförderung frommen Denkens, als Ausdruck der Gemeindezusammengehörigkeit betrachten.

Was selbst diese Kreise von der jüdischen Wertung der religiösen Zeremonie trennt, das ist, dass ihnen der Gebrauch des Sakraments auch beim freiesten Denken zur Verbindung ihrer Persönlichkeit mit der Persönlichkeit Christi dienen soll. Auch der Christ, der dem Dogma fernsteht, will sich im Sakrament die ideale Lebensgemeinschaft mit Christus sichern.

Jüdische Frömmigkeit gipfelt in dem nie sich erschöpfenden Streben, durch fromme Handlung sich selbst zu läutern und zu heiligen, christliche Frömmigkeit findet in dem Genuss des Sakraments das Mittel, durch das Gott den Menschen gnadenvoll heiligt, und sucht in der frommen Handlung die Gemeinschaft mit der Persönlichkeit Christi. Es ist derselbe Unterschied, dem wir schon oben begegneten: im Judentum ist die Thora die Erweckerin frommer Gesinnung, die Lehre vom religiösen Tun die Förderin aller Frömmigkeit, im Christentum die Persönlichkeit Christi.

 
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"Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich. Mit den Propheten und mit demselben Apostel erwartet die Kirche den Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm "Schulter an Schulter dienen" (Soph 3,9).

Da also das Christen und Juden gemeinsame geistliche Erbe so reich ist, will die Heilige Synode die gegenseitige Kenntnis und Achtung fördern, die vor allem die Frucht biblischer und theologischer Studien sowie des brüderlichen Gespräches ist.

Obgleich die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben, kann man dennoch die Ereignisse seines Leidens weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last legen."

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