Der Judenstaat

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"Der Judenstaat" ist kein religiöses Werk, es hat jedoch das moderne Judentum maßgeblich verändert, indem es das Fundament des Zionismus legte. Nach Herzl ist ein jüdischer Staat deshalb notwendig, weil die Emanzipation in dem Zeitalter der Aufklärung dazu führten, dass die Religion keinen identitätsbildenen Charakter mehr hatte. Auch die Assimilation änderte nichts an der Lage der Juden, dies hatte Herzl gar am eigenen Leibe erfahren. Je mehr man sich anpasste, desto größer wurde der Antisemitismus.


Die Juden sind ein Volk, ein Volk. Viel mehr als eine Religion, viel mehr als eine Weltanschaung. Die Judenfrage, ist eine nationale Frage! Die Lösung ein unabhängiger Nationalstaat, unter jüdischer Verwaltung und mit jüdischer Regierung und moderner Denkweise.

Nachfolgend finden Sie das komplette Buch, in die digitalisierter Form vor. Eine gedruckte Ausgabe lässt sich hier bestellen: Der Judenstaat bei Amazon.de


 


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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 

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