Der Judenstaat

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"Der Judenstaat" ist kein religiöses Werk, es hat jedoch das moderne Judentum maßgeblich verändert, indem es das Fundament des Zionismus legte. Nach Herzl ist ein jüdischer Staat deshalb notwendig, weil die Emanzipation in dem Zeitalter der Aufklärung dazu führten, dass die Religion keinen identitätsbildenen Charakter mehr hatte. Auch die Assimilation änderte nichts an der Lage der Juden, dies hatte Herzl gar am eigenen Leibe erfahren. Je mehr man sich anpasste, desto größer wurde der Antisemitismus.


Die Juden sind ein Volk, ein Volk. Viel mehr als eine Religion, viel mehr als eine Weltanschaung. Die Judenfrage, ist eine nationale Frage! Die Lösung ein unabhängiger Nationalstaat, unter jüdischer Verwaltung und mit jüdischer Regierung und moderner Denkweise.

Nachfolgend finden Sie das komplette Buch, in die digitalisierter Form vor. Eine gedruckte Ausgabe lässt sich hier bestellen: Der Judenstaat bei Amazon.de


 


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"Christinnen und Christen bleiben wie das Judentum auf den Selbsterweis des kommenden Retters vom Zion angewiesen. Von daher haben sie dem Judentum nichts voraus. Darum können sie im Vergleich mit sich selbst Jüdinnen und Juden nicht als defizitär bestimmen. Sie bilden zusammen mit Jüdinnen und Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden, in der sie im missionarischen Zeugnis vor der Welt der Völker und im wechselseitigen Zeugnis voreinander dem Gott Israels die Ehre geben. Darum hat die Rheinische Landessynode 1996 den Grundartikel der Kirchenordnung so erweitert: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ "

[...]

"...die Frage, ob Juden, die sich zu Christus bekehren, zugleich Juden bleiben können, zunächst von der Kirche negativ beantwortet, bevor diese Antwort auch von jüdischer Seite bestätigt wurde. Der Kirchenvater Ignatius von Antiochia (+ 110) brachte dies pointiert zum Ausdruck: "Es ist völlig unangebracht, Jesus Christus im Munde zu führen und (weiterhin) jüdisch zu leben; denn das Christentum ist nicht etwa zum Glauben an das Judentum gekommen, sondern das Judentum (zum Glauben) an das Christentum" (Brief an die Magnesier 10,3)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

 

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