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Ein unvergessliches Erlebnis

Stellen Sie sich folgendes vor. Sie laufen eine abgelegene Straße entlang, weit vor Ihnen ertönt berauschende Musik, mehrere Stimmen sind zu hören, sie singen wie betört von der Musik mit. Sie schauen sich um und entdecken eine kleine Kirche, Sie sind sich sicher diese Geräusche kommen aus dem unscheinbaren Gebäude vor Ihnen. Sie nähern sich der Kirche, öffnen die Tür und erblicken einen überfüllten Raum mit mehreren Hundert Menschen. Sie verbleiben noch vor dem Eingang, schauen sich um. Die Menschen neben Ihnen halten Ihre Augen geschlossen, sie bewegen sich im Rhythmus der Musik und sprechen dabei in einer geheimnisvollen Sprache, sie halten ihre Hände gen Himmel. Einige Ihrer Nachbarn schreien laut, andere weinen. Eine Frau unweit vor Ihnen kniet auf dem Boden.

Die Luft in dem Raum reicht kaum aus, es ist schwül, es ist heiß, man bekommt nur schwer Luft, hier in dieser Kirche. Sie entdecken unweit eine Mariastatue, einen Altar, ein Kruzifix. Verzweifelt suchen Sie nach Personen, die Sie fragen könnten, was hier passiert, welche Sprache hier gesprochen wird, welche Sprache, die wie eine Zauberformel immer wieder ausgesprochen wird. Doch es ist niemand da, denn Sie fragen könnten. Sie bemerken einige Kinder, ratlos auf den Bänken sitzend. Es gibt erstaunlich viele Jugendliche hier, nicht wenige stehen auf der Bühne. Sie singen oder spielen an Musikinstrumenten.

Nach einer Weile tritt ein Mann hervor, seine Stimme bebt, während er spricht hält er seine Augen geschlossen. Er sagt, dass er für die Leidenden, für die Kranken beten will. Die Menschen vor mir stoßen Laute aus, Sie sprechen immer wieder Worte aus, die sie immer noch nicht verstehen. Es folgt ein von mystischer Musik untermaltes Gebet. Im Anschluss darauf erzählt der Mann von seinen Visionen, davon das er Kranke und krankes sieht, aber er spricht den Anwesenden auch Mut zu. Er spricht davon, dass sie schon bald Erfolg haben werden, dass Sie den „Kampf“ gewinnen werden. Er will nun für besonders Bedürftige beten, hören Sie. Sie sehen in rote Anzüge gekleidete junge Männer, die einige gebrechlich erscheinende Personen herbeiführen. Man legt Ihnen Hand auf und spricht mit Ihnen, schreit Sie an. Viele lassen sich auf den Boden legen und verharren dort wie in Trance, Sie sehen einige Glieder zucken. Die Leute um Sie herum jubeln.

Als Sie die Kirche verlassen und auf die dunkle Straße zugehen, strömen Gedanken durch Ihren Kopf. Sie können das was Sie gesehen und gehört haben nicht einordnen, es gibt Ihnen kaum Luft zum Atmen. Nachts denken Sie an die Menschen dort, an das Gefühl, dass Sie überkam nach, die Bilder in Ihrem Kopf lassen Sie nicht mehr los.


Auf einem hölzernen Kreuz lesen Sie den Schriftzug „Glaubensgeneration“.


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Sekten-Info NRW wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und berät unabhängig und kostenlos.


Evangelische Kirche im Rheinland
Referat Sekten und Weltanschauungsfragen
Andrew Schäfer (Landespfarrer)
Graf-Recke-Straße 209
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Tel.: 0211 - 36 10 252
E-mail: info@sektenfragen.de
URL: www.ekir.de

Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche.

Bischöfliches Generalvikariat Essen - Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen
Gary Albrecht, Klaus Gerhards
Zwölfling 16, 45127 Essen
Tel. 0201 / 22 04 28 0 oder 0201 / 22 04 610 

Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche.

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
Wissen
Berühmte Juden
Literaturbesprechung
Antisemitische Vorfälle
Passion Christi
Glaubensgeneration
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Р. Шимон бен Цемах Дуран (1361-1444), "Кешет у-Маген"

Иисус ошибочно полагал, что именно он является Мессией. Однако после того, как он был казнен, все убедились, что это не так.
 

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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 

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