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Glaubensgeneration Aufklärung

Wer ist Roman Gorbachov?

Ist die Frage, die sich die Macher einer Seite mit dem Namen „Glaubensgeneration Aufklärung“ oder "Die-Wahrheit" u.a. stellen. Dabei scheint es nicht um die Beantwortung dieser zu gehen, sondern vor allem darum, einen jungen Mann in ein negatives Licht zu rücken. Die provokativen und plakativen äußerungen greifen tief in sein Privatleben ein und überschreiten dabei weit die Grenze zur Schmähkritik. Allein die Tatsache, dass eine Kirche, wegen geäußerter Kritik, zunächst Besucher aus der Gemeinschaft ausschließt, diese anschließend verleumdet und mit erheblichem Aufwand gegen Sie vorgeht, spricht für sich. Das Sie dabei vor dem Privatleben Herr Gorbachovs keinen Halt machen, persönliche Daten, sowie intime Details preisgeben, ihm vorwerfen seine Partnerin einer Gehirnwäsche unterzogen zu haben und seine Mutter als hysterisch darstellen und dabei Teile seiner Werke, ohne seine Erlaubnis eingeholt zu haben für sich nutzen, um ihn anschließend als Lügner zu deformieren zeigt die Skrupellosigkeit dieser Menschen.

Um Ihre durchaus legitime, jedoch weitestgehend haltlose Kritik gegen ihn zu untermauern wird teilweise wörtlich, jedoch zusammenhanglos aus seiner Internetseite zitiert. Vollkommen aus dem Fokus geraten ist dabei, dass Roman Gorbachov keine ganz unbekannte Person ist. Mit seiner Internetseite betreibt er eines der größten deutschsprachigen Projekte gegen die Missionierung von Juden in Deutschland. Seine Texte wurden bei der größten jüdischen Webseite europas Hagalil veröffentlicht. Die jüdische Wochenzeitung Tachles berichtete über eines seiner Projekte, er selbst ist Web-Redakteur der Webseite, seiner jüdischen Gemeinde (liberal), wo er u.a. einen Jugendclub mitorganisiert. Ebenfalls hat er gute Kontakte zur Einheitsgemeinde der Stadt Oberhausen, zu Chabad Ljubawitsch (orthodox) und darüber hinaus zu weiteren christlichen, moslemisch und jüdischen Organisationen in Deutschland.

Übertroffen und dabei vollkommen ins Absurde abdriftend wird der Artikel dadurch, dass ein liberaler und friedlich lebender junger Mann, jüdischen Glaubens, als fanatisch und radikal stigmatisiert wird und ihm die Fähigkeit zugesprochen wird, die Gesellschaft dazu bringen zu können eine Gemeinschaft als Sekte zu sehen, obwohl es hierzu keinen Anlass gibt.

Woran glaubt Roman Gorbachov?

Roman Gorbachov glaubt daran, dass jeder Mensch unabhängig von seiner Volks oder Glaubenszugehörigkeit, ein gleichberechtigtes Existenz- und Lebensrechts vor Gott hat. Als gläubiger, liberaler Jude setzt er sich nicht zuletzt mit seiner Webseite, für das gleichberechtige Miteinander aller Religionen und Kulturen ein und spricht sich darüber hinaus gegen jegliche Art gegenseitiger Missionierung aus. Er setzt sich für die Bewegung der „Kinder Noach“ ein und hat hierzu mehrere Artikel auf seiner Webseite veröffentlicht. Jedoch schließt sich ebenfalls dem jüdischen Selbstverständnis an, das vom Rabbiner Benzion Kravitz folgend formuliert wurde:

„Ein Jude, der einer anderen Religion folgt, ist nur in dem Maße jüdisch als dass er eine spirituelle Verpflichtung behält, zu bereuen und zum Judentum zurückzukehren. Solange jedoch sein Glauben götzendienerisch und dem Judentum fremd ist, kann er sich selbst nicht einen Juden nennen. (Es ist offensichtlich, dass ein nicht praktizierender Jude sich von einem Juden unterscheidet, der einem fremden Weg folgt.)“

Er schließt sich dem Kampf gegen die Judenmissionierung, durch christliche Gruppen und andere Gemeinschaften ein. u.a. aus folgenden Gründen, die vom Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski so formuliert wurden:

[…] Nach dem furchtbaren Jahrhundert, in dem wir ein Drittel unseres Volkes in den finsteren Zeiten der Shoah verloren haben, können wir es nicht zulassen, auch nur noch einen einzigen Menschen zu verlieren. “Messianisches Judentum” ist ein fortdauernder Versuch, Juden durch verführerisches Reden und Arglist zu gewinnen, es ist die Fortführung der Shoah mit anderen Mitteln.


Wie denkt Roman über die Menschen in der Evangeliumskirche Glaubensgeneration?

Roman Gorbachov setzt sich für das friedlich Zusammenleben von Kulturen, sowie für den Interreligiösen Dialog ein und achtet selbstverständlich die Würde eines jeden Menschen, unabhängig seiner Abstammung, seines Glaubens, seiner Bildung oder seiner politischen Denkrichtung.

Roman Gorbachov degradiert die Mitglieder der sich als „Evangeliumskirche“ bezeichnenden Gemeinschaft nicht per se zu einer Gemeinschaft von ungebildeten Menschen, er betont jedoch, dass dies laut der Selbstdefinition, dieser Gemeinschaft so ist. Diese Gemeinschaft lehnt wissenschaftliche und theologische Fakten, als abstrus ab und bezeichnet diese als „Teufelswerk“, die Führung der Kirche besteht teilweise aus in der Tat, meist wenig gebildeten und unzureichend kompetenten Menschen, was auch die ideologische Ausrichtung der Gemeinschaft auf Jahre hinaus prägen wird.

Desweiteren sind Antisemitische und Antijudaistische Aussagen und Tendenzen, innerhalb der Gemeinschaft verstärkt zu beobachten, was ebenfalls schriftlich festgehalten worden ist.


Das Motiv

Roman Gorbachovs Motiv besteht darin, eine Informationsplattform über die sektiererische Arbeit der Glaubensgeneration und einiger anderer Gemeinschaften zu erstellen und Aufklärung zu betreiben. Zwar behauptet Alexander Epp (Vorstand der Evangeliumskirche Glaubensgeneration Duisburg e.V.)


"Alle die bis jetzt genau wissen wollten, was die „Glaubensgeneration“ macht und vertritt, waren begeistert und fanden die Arbeit der Evangeliumskirche einfach toll."


Doch hört man nicht nur ausschließlich positives über die Arbeit der Gemeinde. Schon 2002, behauptet ein Herr Edgar Oskar Ephan:


„[...] immer wieder tauchen neue Sekten auf, die sich sowohl christliche Bezeichnungen, auch abwertende wie "Satan" geben, wie auch allgemeine wie "Neue Generation" oder "Glaubensgeneration", bekannt sind die "Scientologen."


In einem christlichen Magazin erscheint mit der überschrift „Wie sich ein Pastor UFOs erklärt“ ein Artikel über die Verstrickungen der Glaubensgeneration in die Machenschaften der als „weitestgehend isolierten Gemeinde von Jae-Rock Lee in Südkorea“

 

Paul Sach schreibt auf seiner Webseite unter der überschrift „Gefahr fuer unsere Kinder und Jugendliche, durch die charismatisch christliche Szene“:

 

„Schon jetzt besteht eine neue Glaubensgeneration, die von sich behauptet, ein konsequentes Christenleben zu fuehren. Wer aber hinter diese Fassade schaut, wird erschreckend feststellen, dass man ueber die wahre Gnade, die in Jesus Christus ist, keine Erkenntnisse hat. Es wird ein Wunderglaube vermischt mit allem Moeglichen, wie zum Beispiel, den Wundertaten aus den Harry Potter-Büchern. “


Alexey Klymov schreibt in seinem Blog unter der überschrift „Mein Tag bei der Sekte Glaubensgeneration“ von der „Irrealen Welt“ der Glaubensgeneration-Mitglieder.

Xenia Straub, die die Glaubensgeneration in Heilbronn besuchte behauptet ebenfalls in ihrem Blog, dass die Glaubensgeneration eine Sekte ist und die „Führer“ in ihre eigenen Taschen wirtschaften.

 

Mikhail Goldshteyn, der selbst damals eine Judenmissionarische Sekte in Düsseldorf besucht hatte sagt, nach einem Besuch im „Evangeliumstreff – Neue Generation“:

 

„Es ist eine gewöhnliche Sekte, wie es viele von denen in Deutschland gibt. Man zwingt die Juden die Mosaischen-Gesetze zu übertreten und evangelisiert sie. Ich finde es höchst beschämend“.

 

 

In dem Online Magazin SZ-Szene spricht Josefine Lamm von dem Gefühl einer Gehirnwäsche:

 

„[...] nach zweieinhalb Stunden Gottesdienst, Predigt und Gesängen, die dank des Kopfhörers noch das Gefühl einer Gehirnwäsche verstärkten, war ich recht froh, mein Seelenheil für diesen Sonntag gefunden zu haben und die Kirche verlassen zu können. “

 

 

Schlußendlich betreiben ehemalige Glaubensgenerationsmitglieder eine „Aussteiger-Seite“. Im Gästebuch dieser sind folgende Statements zu lesen:


Rose
"Ich sehe mir all die Bemerkungen an und ich kann sagen, dass fast alle von denen Drohungen von der Kirche Glaubensgeneration stammen. Ich finde man muss Polizei informieren, weil das konkrete Einschüchterungen sind. Und ich bin auf deiner Seite ich finde man muss nicht alles glauben, was die Kirche Glaubensgeneration erzählt, sondern alles zuerst überprüfen. Auf jeden Fall Hilfe holen von den Staat und das viele Behörde dich unterstützen. Möge Gott dir beistehen. Lass dich von diesen miesen Einschüchterungen nicht unterkriegen. Und sind das Gläubige, die sowas schreiben? Das ist eine Sekte! “

Anonym
"Ich finde die Webseite gut, wenn jemand der Meinung ist das sies nicht so wäre, dann soll er doch die Seite der Glaubensgeneration besuchen. Sorry aber das Privatleben von anderen in der Gemeinde auszubreiten ist schwachsinig. Wenn ihr euch bekehren wollt dann last euch taufen, so wie es die richtigen Kirchen (Katholisch / Evangelisch ...) tun."

Petra
"Was noch beweist, dass das eine Sekte ist, dass die Menschen aus der Glaubensgeneration, die dir die ganze Zeit schreiben, fleischlig handeln. Sie sind nicht mit Heiligen Geist erfüllt. Gott sagt: segne Menschen, die dich verletzten. Statt dich zu segnen, schüchtern sie dich ein. Außerdem hast nichts schlechtes geschrieben und das ist wohl klar, dass man einfachso eine angebliche Kirche keine Sekte nennt. Weil es seine Gründe hat. Wende dich an mehrere Behörde und erzähl das der Polizei, dass dich die Menschen konkret belästigen und drohen und manipulieren. Außerdem bist du gesund, weil Jesus deine Krankheit trägt. Glaube keinen. Ich bin von Gott. Alles wird gut. Gott ist auf deiner Seite!"

 

Alexandra
"Vielen Dank, jetzt weiß ich mit wem ich es zu tun hatte. Vor ca. 1 Woche klingelten einige Herrschaften an meiner Haustür (Duisburg-Hamborn), sie sprachen sehr schlecht Deutsch. Ein junges Mädchen strallte mich an und lud mich schließlich in Ihre "Kirche" an.

Jetzt weiß ich, mit wem ich es zu tun habe und werde Sie nicht mehr in mein Haus lassen."


 

Gelogen ist das

Der Webseite ist zu entnehmen, dass die Behauptungen Roman Gorbachovs: „man hätte Drohungen und Beleidigungen gegen ihn ausgesprochen"nicht stimmen würden. Dem ist nicht so, wie Herr Gorbachov glaubhaft machen konnte, liegen ihm erdrückende Beweise und Zeugenaussagen vor, die seine Aussagen, die Glaubensgeneration würde massiven Druck ausüben untermauern.

Nicht nur die zahlreichen Gästebuch-Einträge und Kommentare belegen dies. Zudem finden sich auf seiner in seinem Gästebuch ehrverletzende und unerhörte Beschimpfungen. Das er gegen die Autoren nicht rechtlich vorgegangen ist, zeugt davon, dass ihm an einem friedlichen Miteinander mehr gelegen ist, als an der Durchsetzung seiner Rechte.

Geradezu absurd ist die Aussage, seine Mutter eine ärztin aus gut bürgerlichem Haus würde „hysterisch“ und völlig grundlos auf einen Anruf aus Gemeinschaft reagieren und er ein friedlicher junger Mann, würde seine Partnerin einer „Gehirnwäsche“ unterziehen.

 

Im Anschluß wird die Verleumdungs-Kampagne gegen Ihn sogar begründet

„Dabei hat er ja sozusagen die Glaubensgeneration dazu Provoziert das Sie Ihm Briefe schreiben. Also ich frage mich wirklich wer hier wen belästigt.“

So kann man den Spieß umdrehen und die Erstellung beleidigender Beiträge rechtfertigen. Die Erstellung und Veröffentlichung ging dabei in beiden Fällen von einer so genannten „Kirche“ aus, die selbst predigt: „Wenn man dich schlägt, so halte die andere Backe hin“.


Roman Gorbachov sieht die Konvertierung von Christen zum Judentum als gerechtfertigt an

Diese Aussage bezieht sich auf den Artikel mit dem Namen „Eine unendliche Geschichte“, wobei der Autor klar zum Ausdruck bringt, dass die Konvertiten aus freien Stücken zum Judentum übertreten und man Ihnen den Weg sogar erschwert. Jüdische Missionierungsarbeit gibt es unter den Deutschen und hier ging es ausschließlich um diese, nicht und unter den Christen schon gar nicht. Das Judentum definiert sich in erster Linie durch seine Abstammung und erst in zweiter Linie durch den Glauben.

Die an Alexander Epp ausgesprochene Einladung, er könne sich in der Duisburger Synagoge selbst davon überzeugen, dass es keine antichristlichen Aussagen dort getätigt werden und das Christentum überhaupt kein Thema für Juden ist, wurde natürlich so gedeutet, dass die Christen in eine Synagoge gehen sollen, um bekehrt zu werden. Diese Auslegung ist haarsträubend, weder besteht ein Interesse daran, noch wären dafür Kapazitäten frei.


 

Der Zehnt

Die Glaubensgeneration übt in Geldfragen massiven Druck auf seine Mitglieder aus, dabei wird zwar immer betont, dass die Spenden aus freien Stücken erfolgen müssen. Auf der anderen Seite weist man ebenfalls darauf hin, dass man Gott bestehlen würde und einen somit das himmlische Gericht erwarten würde

Ähnliche Berichte gibt es aus den Hauskreisen. Bereits hoch verschuldeten Menschen wird hier geraten weiter Spenden zu tätigen, denn so würde Gott dafür sorgen, dass ihre „Finanzen“ wieder geregelt werden. Ein echter Finanzplan hätte hier weit größere Wunder getan. Abgesehen davon entbehrt die Erhebung des Zehnts in einem solchen Umfang und unter Berücksichtigung heutiger Lebensumstände, jeglicher theologischer Grundlage.

Jüdische Gemeinden, sowie sämtliche Kirchen finanzieren sich übrigens nicht durch Spenden, sondern durch Mitgliedsbeiträge und die Kirchensteuer. Das Judentum beschränkt sogar die Höhe der Spende, damit der Spender nicht zu einem Sozialfall und somit zu einer Last für die Gemeinscaft wird.


Die Glaubensgeneration ist nicht an eine Konfession gebunden

Die Glaubensgeneration ist nach eigenen Aussagen Teil der „Pfingstbewegung“ und somit allein an dortige Wesenszüge gebunden, eine einheitliche Lehre gibt es nicht. Das Neue Testament wird wörtlich ausgelegt, man spricht in „fremden Zungen“ (Der Lehre nach spricht der Heilige Geist, aber möglicherweise auch ein Dämon zu dem Sprecher, deswegen gilt allgemein die Regel, dass die Zungenrede ausgelegt werden muss – In der Glaubensgeneration passiert dies nicht). Die Gemeinschaft sieht andere Glaubensrichtungen als falsch an und lehnt die ökumene ab, Andersgläubige, wie Juden oder Muslime werden in der Hölle brennen, so die allgemein verbreitete und akzeptierte Thesis. Dem Leiter wird die Gabe zugesprochen ein Vermittler zwischen dem Heilwirken Gottes und den Menschen zu sein und Weissagen zu können. Er nimmt eine autoritäre Rolle in der Gemeinschaft ein und führt diese diktatorisch. Der Hinweis, seiner Gemeinde würde für "deutsche Politiker"

 
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Das Referat Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der evangelischen Landeskirche.

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Die Arbeitsstelle für Sekten und Weltanschauungsfragen berät im Auftrag der katholischen Landeskirche.

Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
Wissen
Berühmte Juden
Literaturbesprechung
Antisemitische Vorfälle
Passion Christi
Glaubensgeneration
Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Р. Меир бен Симон Хамеери (13 век), "Милхемет мицва"

Иисус провозгласил себя царем, и утверждал, что к нему относится сказанное пророком: "Cе, царь твой грядет к тебе, праведный и спасающий и кроткий, сидящий на ослице и молодом осле" (Зах 9:9). Но при этом он признавал над собой власть Кесаря, и платил подати мытарю. Разве это царское поведение? Как может это быть правдой относительно царя-Мессии, о котором пророки говорили, что он будет вознесен над всеми земными царями, которые будут ему покорны - и среди которых, разумеется, не будет такого, которому сам мессия платил бы подати? Наоборот, все земные цари подчиняться ему, как сказано в псалме, который, согласно мнению самих христиан, говорит именно о Мессии: "И поклонятся ему все цари, и все народы будут служить ему" (Пс 71:11). Этот же человек, напротив, сам был покорен другим царям.

 

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"Der „Missionsbefehl“ bzw. „Taufbefehl“ (Mt 28,19) rechtfertigt keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordert die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern ‚missionierend’ zuzuwenden, um sie in die Nachfolge zu rufen, sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren. Unter „allen Völkern“ sind die nichtjüdischen Völker zu verstehen. Es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus.

Im Neuen Testament gibt es keinen Beleg für eine heidenchristliche Mission an Juden. „Kommt das Neue Testament auf die Welt der Völker zu sprechen, so sind die Völker in der Regel Gegenbegriff (Relationsbegriff) zu Israel. Die Völkerwelt wird von Israel her anvisiert“ (Georg Eichholz, Begriff „Volk“ im Neuen Testament, in: ders., Tradition und Interpretation, München 1965, 79).

Der Ratsvorsitzende Manfred Kock hat dies vor der EKD-Synode 1999 deutlich gemacht: „Israel ist der erste Zeuge Gottes vor der Welt und seiner Bestimmung nach ‚Licht der Völker’ (Jes 42,6; 49,6). Die Kirche hat ihre Sendung (Mission) an die Völker in Teilnahme und Teilhabe an dem Zeugendienst Israels vor der Welt zu verstehen. Israel und die Kirche sind gemeinsame Zeugen Gottes vor der Welt. Die Beauftragung der Kirche zur Mission richtet sich nicht an Israel, sondern nach Mt 28 an die ‚Völker’. Damit ist nicht Israel gemeint, damit ist Israel auch nicht mitgemeint. Deshalb ist die Sendung der 12 Jünger an Israel (Mt 10,4 f.) von der Mission an die Völker (Mt 28,16 -20) zu unterscheiden. In der Sendung Jesu an Israel geht es um die Umkehr im Bund, die Umkehr im Vaterhaus. Davon ist zu unterscheiden die den Jüngern seit der Auferweckung des Gekreuzigten aufgetragene Mission an alle Völker. Judenmission würde fälschlich voraussetzen, Israel sei von Gott verworfen, auf die Stufe der ‚Völker’ zurückgefallen“ (Unsere Zeit in Gottes Händen. Bericht des Rates der EKD, 1999)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 

Wir wehren uns gegen Judenmission

 

     
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