Judenmission soll in Israel härter bestraft werden

Die mit zwölf Sitzen in der Knesset und vier Ministern an der Regierung beteiligte Schas-Partei, will Judenmission zukünftig noch härter bestrafen als zuvor. Laut einem von Yakov Margi (Knessetmitglied) eingereichten Gesetzesentwurf, soll bereits der Versuch einen Juden zu bekehren mit einem Jahr Gefängnis geahndet werden. Bislang kann lediglich der Versuch einen Minderjährigen zu bekehren mit bis zu sechs Monaten und der Versuch einen Juden mit Geld oder Materiellenmitteln zur Konvertierung zu bewegen, mit fünf Jahren Gefängnis oder Geldstrafe bestraft werden. Margi begründete die Vorlage des Gesetzesvorschlages mit den Worten: „Ob es die Christen sind, die von außerhalb kommen, oder jüdische Konvertiten, die in Israel arbeiten, sie alle haben die selbe Absicht – jede Spur und jedes Gedenken an das Volk Israel zu zerstören, und sie planen das, indem sie Juden konvertieren. Diese Individuen arbeiten vorzugsweise innerhalb der jüdischen Bevölkerung, die unter physischer, sozialer und geistlicher Bedrängnis leidet.“

Schas, hebräisch ש"ס, ist eine von vielen als ultra-orthodox angesehene israelische Partei und religiöse Bewegung. Sie vertritt die Interessen der sephardischen, aber auch die Interessen der orientalischen Juden, die weder der sephardischen noch der aschkenasischen Tradition zugeordnet werden können. Die Schas-Partei hat sich 1984 von der Agudath Israel, einer orthodox-religiösen Partei, abgespalten und war seit 1992 immer wieder an der Regierung beteiligt.
 
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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 

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