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Kirill Swiderski fordert vom Kritiker 10 000 € Schmerzensgeld

Kirill Swiderski, Pastor der messianischen Gemeinde „Beit Hesed“ aus Düsseldorf hat wegen eines Artikels, der das Vorgehen seiner Bewegung scharf kritisiert, den Autor aufgefordert ihm  ein Schmerzensgeld in Höhe von 10 000€ zu zahlen und den Artikel unverzüglich zu entfernen.

Vorangegangen war dem Streit, die Aufforderung seitens eines Anti-Missionarischen Web-Magazins, gegenüber Swiderski, das vergeblich versucht hatte seine Urheberrechte geltend zu machen. Swiderski entnahm im Herbst 2006, dem Web-Magazin einen Artikel im Volltext und platzierte diesen in eine von ihm vertrieben Zeitung „Kol Hesed“. Den Urheber des Textes verschwieg er.

Der besagte Artikel entstand nach einem Treffen des Autors mit Swiderski, der sich gern mit ihm ablichten liess und auch das entsprechende Web-Magazin ansprach.

Nachdem eine Aussprache mit Beit Hesed gescheitert war, wurde eine Rechnung im dreistelligen Bereich an den Redakteur übersandt. Dieser reagierte zunächst nicht, später melde sich sein Anwalt und lies ausrichten: Weder wäre seinem Mandanten der Autor des Artikels bekannt, noch hätte er auf der Webseite des Magazins das Impressum finden können, außerdem fühle sich sein Mandant von dem Artikel beleidigt. Unter diesen Umständen seien 10 000 € Schmerzensgeld angemessen, die er hiermit einfordere. Strafrechtliche Schritte wolle er sich ebenfalls vorbehalten.

Soweit Swiderski, dem nicht nur von einer Stelle vorgeworfen wird eine kulturelle und geistige Zersetzung des europäischen Judentums zu betreiben, wobei er sich jüdischer Symbolik, der Unwissenheit jüdischer Einwanderer und dem Geld fundamentalistischer Gruppen bedient.


Viel mehr als ein juristischer Schachzug ist die Schmerzensgeldforderung, mit der der Streitwert eines möglichen Verfahrens in die Höhe getrieben werden soll, wohl nicht. Doch zeigt es deutlich, dass im Missionarischen-Lager umso heftiger gegen Kritiker vorgegangen wird, desto besser sich diese Kritiker in der Öffentlichkeit darstellen können und entsprechend Gehör finden. Die Betreiber des Magazins stehen weiterhin zu den von ihnen getätigten Aussagen und haben die Fortsetzung ihrer Arbeit angekündigt.

 

 


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Р. Иеуда Арье да Модена (1571-1648), "Маген y-Xерев"

Если мы говорим о том, был ли Иисус Мессией, то прежде необходимо разобраться с терминами "царь" и "мессия", столь мало применимыми к жизни, которую он прожил, и к смерти, которой умер. (...) Начнем со всеобщей практики называть Избавителя "Мессия"; христиане, в свою очередь, называют его греческим словом "христос", что в переводе означает "помазанник" (на иврите - "мошиах"). А теперь проверим, можно ли сказать подобное об Иисусе. Все знают, что помазанию подлежали цари и священники. И хотя этот термин употребляется иногда в качестве метафоры, в данном случае нет сомнения, что речь идет о реальном помазанном царе из рода Давида, который будет править над Израилем и над народами, и чье царство будет могущественным. Однако когда и над кем правил Иисус, и кем и когда он был помазан?
 

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"Der „Missionsbefehl“ bzw. „Taufbefehl“ (Mt 28,19) rechtfertigt keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordert die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern ‚missionierend’ zuzuwenden, um sie in die Nachfolge zu rufen, sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren. Unter „allen Völkern“ sind die nichtjüdischen Völker zu verstehen. Es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus.

Im Neuen Testament gibt es keinen Beleg für eine heidenchristliche Mission an Juden. „Kommt das Neue Testament auf die Welt der Völker zu sprechen, so sind die Völker in der Regel Gegenbegriff (Relationsbegriff) zu Israel. Die Völkerwelt wird von Israel her anvisiert“ (Georg Eichholz, Begriff „Volk“ im Neuen Testament, in: ders., Tradition und Interpretation, München 1965, 79).

Der Ratsvorsitzende Manfred Kock hat dies vor der EKD-Synode 1999 deutlich gemacht: „Israel ist der erste Zeuge Gottes vor der Welt und seiner Bestimmung nach ‚Licht der Völker’ (Jes 42,6; 49,6). Die Kirche hat ihre Sendung (Mission) an die Völker in Teilnahme und Teilhabe an dem Zeugendienst Israels vor der Welt zu verstehen. Israel und die Kirche sind gemeinsame Zeugen Gottes vor der Welt. Die Beauftragung der Kirche zur Mission richtet sich nicht an Israel, sondern nach Mt 28 an die ‚Völker’. Damit ist nicht Israel gemeint, damit ist Israel auch nicht mitgemeint. Deshalb ist die Sendung der 12 Jünger an Israel (Mt 10,4 f.) von der Mission an die Völker (Mt 28,16 -20) zu unterscheiden. In der Sendung Jesu an Israel geht es um die Umkehr im Bund, die Umkehr im Vaterhaus. Davon ist zu unterscheiden die den Jüngern seit der Auferweckung des Gekreuzigten aufgetragene Mission an alle Völker. Judenmission würde fälschlich voraussetzen, Israel sei von Gott verworfen, auf die Stufe der ‚Völker’ zurückgefallen“ (Unsere Zeit in Gottes Händen. Bericht des Rates der EKD, 1999)."

Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission"

 
Agadat Bereschit c. 31

"Stumpfsinnig sind die, welche die Unwahrheit sprechen, indem sie sagen, Gott habe einen Sohn und lasse ihn töten. Wenn Gott es nicht mit ansehen konnte, dass Abraham seinen Sohn opferte ... hätte er seinen eigenen Sohn töten lassen, ohne die ganze Welt zu zerstören und sie zum Chaos zu machen? Darauf bezieht sich das Wort Salomos von dem "Einen ohne Zweiten, der keinen Sohn und keinen Bruder hat" (Kohelet 4,8).
 

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