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Predigt vom 04.11.2007 - Warum schliefen die Junger im Garten Golgothas?

In seiner Predigt zum 4. November 2007 erzählt Pastor der Evangeliumskirche Glaubensgeneration, der Stadt Duisburg über seine Reise nach Jerusalem, die er mit dem christlichen Sender TBN (Trinity Broadcasting Network) antrat, von seinen Plänen eine Kirche in Duisburg zu bauen und von seiner Mission Gemeidemitglieder an der Gemeindearbeit zu beteiligen.

 

Die ersten Minuten widmet Alexander Epp seiner Reise nach Israel und bestätigt überdies, dass die Gemeinde eine Kirche und keine Halle baut. (Minute 2:45-2:55) Er behauptet, dass je mehr Christen das Land Israel betreten, desto mehr Araber und Juden sich Jesus zuwenden werden und die Wiederankunft Christi näher kommen wird (Minute 3:40).

Er Glaubt zu wissen, dass die Regierung Israels charismatische und baptistische Kirchen als ihre Freunde ansieht und ihr diesbezüglich nun endlich die Augen aufgehen. (Minute 5:35-6:05)

Darin, dass viele russische Juden nach Israel fahren sieht er eine große Chance, die Kirchen sind überfüllt mit russischsprachigen Menschen, ihr Anteil beträgt an die 80% (Minute 6:50 – 7:25). In Haifa gibt es eine hundert Mitglieder starke Gemeinde, gleicher Art. Niemand in Haifa, Nazaret und anderen Städten Israels trägt in diesen Gemeinden Kippot, „alle diese jüdischen Spielereien wurden bereits verworfen“ [...] es sind die Juden außerhalb Israels, die immernoch Juden spielen. (Minute 7:30-8:50) Abwertend: Die zieht es immernoch zu den Kippot, immernoch zu den Schabbatkerzen, sie wollen jedem beweisen: Ich bin Jude, ich kenne Jesus, aber ich bleibe Jude. (Minute 8:50-9:20)

In den nachfolgenden 60 Minuten umreißt er seine Aufgabe, die seiner Meinung im Wesentlichen darin besteht "Tritte" zu verteilen, damit das Haus Gottes aufblüht, das Kirchengebäude gebaut wird und es eine Fülle von Aktivitäten in seiner Kirche gibt. Später zieht er Parallelen zwischen sich und Salomo, sowie anderen herausragenden Persönlichkeiten der Bibel. Er ist sich sicher, dass diejenigen, die keine Verantwortung und die damit verbundenen Aufgaben übernehmen sich direkt vor Gott dafür verantworten werden müssen. Über seinen Predigtstiel sagt er „Wer meinen Schrei nicht mag, der [bedeutet: In Augen Gottes hat er nichts erreicht] schläft“.


Diese Predigt ist ein weiteres Beispiel für die fundamentalistische Ausrichtung der Gemeinde Glaubensgeneration, sie ist über die Internetseite der Kirche abrufbar.

04.11.2007 Почему ученики спали в Гефсиманском саду? / Warum schliefen die Junger im Garten Golgothas? / 04112007_pochemu_ucheniki_spali.mp3

 

 

 
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Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V.

ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.

Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen.
 
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Evangeliumskirche Glaubensgeneration in Mission Gottesreich "Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!"
Р. Иеуда Арье да Модена (1571-1648), "Маген y-Xерев"

Если мы говорим о том, был ли Иисус Мессией, то прежде необходимо разобраться с терминами "царь" и "мессия", столь мало применимыми к жизни, которую он прожил, и к смерти, которой умер. (...) Начнем со всеобщей практики называть Избавителя "Мессия"; христиане, в свою очередь, называют его греческим словом "христос", что в переводе означает "помазанник" (на иврите - "мошиах"). А теперь проверим, можно ли сказать подобное об Иисусе. Все знают, что помазанию подлежали цари и священники. И хотя этот термин употребляется иногда в качестве метафоры, в данном случае нет сомнения, что речь идет о реальном помазанном царе из рода Давида, который будет править над Израилем и над народами, и чье царство будет могущественным. Однако когда и над кем правил Иисус, и кем и когда он был помазан?
 

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"Grundsätzlich ist uns Christen seit Beginn an das Gespräch mit unseren „älteren Brüdern und Schwestern" (Papst Johannes Paul II.) als Aufgabe gegeben; denn schon in den frühesten Zeugnissen unseres Glaubens klärt der Apostel Paulus, dass das jüdische Volk der Grund des Christentums ist und er warnt vor Überheblichkeit:

„Denn nicht ihr tragt die Wurzel sondern die Wurzel trägt euch." (Brief an die Römer 11,18) Unmissverständlich stellt Paulus klar, dass das Heilsversprechen Gottes an das auserwählte Volk andauert. […] Wir können nur demütig mit den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. um die Gnade der Versöhnung bitten, sowie die Aufgabe annehmen, die uns das II. Vatikanische Konzil noch einmal einschärft, nämlich aktiv gegen „alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und irgendjemand gegen Juden richten" (Nostra aetate 4) aufzustehen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel vorzugehen."

Stadtdechant Dr. Michael Dörnemann (Katholische Kirche, Bistum Essen) in einem Grußwort anlässlich des Pessach-Festes, an die Jüdische Gemeinde „Duisburg – Mülheim/Ruhr - Oberhausen“

 

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