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Bezirksvertreter Dietmar Eliaß sieht sich durch Glaubensgeneration ausgetrickst
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Auch die WAZ bezeichnet den Gebäude-Bau der Evangeliumskirche Glaubensgeneration an der Albert-Hahn-Straße, als kritisches Duisburg-Süd-Thema. Mit einem Vortrag zur Entwicklung der Duisburg-City wartete Duisburgs Bürgermeister Manfred Osenger (SPD) beim Neujahresempfang seiner Partei in Großenbau/Rahm auf. Doch nach einer Stunde wurden auch heikle Themen angegangen. Erika Bunke, stellv. Bezirksvorsteherin der Bezirksvertretung Duisburg Süd „thematisierte eine überraschende Baugenehmigung zugunsten der "Glaubensgeneration" an der Albert-Hahn-Straße, nachdem ein erster Vorstoß der Stadtverwaltung zurückgezogen worden war. Dazu erklärte Bezirksvertreter Dietmar Eliaß: "Wir Bezirksvertreter werden ausgetrickst: So etwas gab es in dieser Stadt bisher nicht." (Quelle: WAZ, Martin Kleinwächter, 14.01.2008)
Eine Trendwände, denn nun räumt ein Bezirksvertreter offen ein, dass die Evangeliumskirche durch Tricks an eine Baugenehmigungen für ihr umstrittenes Hallen-Projekt gekommen ist. Dem WAZ Autor Martin Ahlers, erklärten Alexander und Paul Epp zuvor, dass eine einfache Halle in Großenbaum gebaut werden soll. Eine entsprechende Baugenehmigung wurde auch von der Bezirksverwaltung erteilt. Der Bauherr soll die „Wera-Medienagentur“ sein, die neben der Epp-Medien-Produktion (EMP) dem Sohn des Gemeindepastors gehört. Doch auf der Internetseite der russisch-sprachigen Kirche und den auf der Internetseite veröffentlichten Reden des Pastors ist entnehmbar, dass keine einfache Halle, sondern ein bleibendes Domizil für die Gemeinde gebaut werden soll. Ebenfalls über die Internetseite, werden die zwei in Schichten arbeitenden Bautrupps koordiniert. Demnach wird jeden Tag in zwei Schichten gebaut. Die Bautrupps bestehen aus Mitgliedern der Gemeinde. Ein als gemeinnützig anerkannter Verein nutzt also seine Stellung, um einer gewinnorientierten Firma, die darüber hinaus dem Sohn des Gemeindevorstands gehört, ein Gebäude zu errichten und sein Kapital so zu mehren. Eine erschreckende Entwicklung, die offensichtlich nun von der Bezirksverwaltung als solche erkannt wird. Weiterführende Links: Ein Bericht über die Neujahresversammlung der SPD in Duisburg Das "Hallen-Wunder" |
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Die Evangeliumskirche Glaubensgeneration, Duisburg e.V. ist eine neue religiöse Vereinigung und wird von ihren Kritikern als Psychosekte bezeichnet. Ihre Arbeit kann dabei als demokratiefeindlich. bezeichnet werden. Die Ideologie dieser Gemeinschaft teilt Menschen in wertvolle und minder wertvolle Individuen ein, nämlich in jene die der Ideologie der Sekte nach, Lebenswert - „Gläubige“ und jene die Nutzlos - „Ungläubige“ sind. Ihr mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines christlichen Gotteststaates (Theokratie), wobei alle rechtsstaatlichen Mittel bis dahin ausgeschöpft werden sollen. Konkret heißt es die Umsetzung einer menschenverachtenden Lehre, die Etablierung einer strengen Hierarchie, die Unterminierung der Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, die de facto Ablösung des Rechtsstaates und die Unterwerfung aller Menschen unter dieses pseudo religiöse System.
Somit vertritt die Glaubensgeneration totalitäre Ziele, die gegen die menschliche Würde gerichtet sind und daher mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kollidieren. Unser Anliegen ist die Entmystifizierung dieser Organisation und die Aufklärung ihrer Besucher und an ihr Interessierter. Unser Angebot richtet sich ebenfalls an staatliche Stellen und politische Parteien, die gleichermassen für die in den letzten Jahren stetig wachsende Problematik sensibilisiert werden sollen. Bitte beachten Sie, dass es sich bei unserer Aktion um eine rein private Initiative handelt.
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 " Eine umfassende Übersicht über die Evangelikale Szene in Deutschland. Uneingeschränkt empfehlenswert!" |
Р. Меир бен
Симон Хамеери
(13 век), "Милхемет
мицва"
Иисус
провозгласил
себя царем, и
утверждал, что
к нему относится
сказанное
пророком: "Cе,
царь твой грядет
к тебе, праведный
и спасающий
и кроткий, сидящий
на ослице и
молодом осле"
(Зах 9:9). Но при
этом он признавал
над собой власть
Кесаря, и платил
подати мытарю.
Разве это царское
поведение? Как
может это быть
правдой относительно
царя-Мессии,
о котором пророки
говорили, что
он будет вознесен
над всеми земными
царями, которые
будут ему покорны
- и среди которых,
разумеется,
не будет такого,
которому сам
мессия платил
бы подати? Наоборот,
все земные цари
подчиняться
ему, как сказано
в псалме, который,
согласно мнению
самих христиан,
говорит именно
о Мессии: "И
поклонятся
ему все цари,
и все народы
будут служить
ему" (Пс 71:11). Этот
же человек,
напротив, сам
был покорен
другим царям.
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"Der „Missionsbefehl“ bzw. „Taufbefehl“ (Mt 28,19) rechtfertigt keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordert die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern ‚missionierend’ zuzuwenden, um sie in die Nachfolge zu rufen, sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren. Unter „allen Völkern“ sind die nichtjüdischen Völker zu verstehen. Es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus. Im Neuen Testament gibt es keinen Beleg für eine heidenchristliche Mission an Juden. „Kommt das Neue Testament auf die Welt der Völker zu sprechen, so sind die Völker in der Regel Gegenbegriff (Relationsbegriff) zu Israel. Die Völkerwelt wird von Israel her anvisiert“ (Georg Eichholz, Begriff „Volk“ im Neuen Testament, in: ders., Tradition und Interpretation, München 1965, 79). Der Ratsvorsitzende Manfred Kock hat dies vor der EKD-Synode 1999 deutlich gemacht: „Israel ist der erste Zeuge Gottes vor der Welt und seiner Bestimmung nach ‚Licht der Völker’ (Jes 42,6; 49,6). Die Kirche hat ihre Sendung (Mission) an die Völker in Teilnahme und Teilhabe an dem Zeugendienst Israels vor der Welt zu verstehen. Israel und die Kirche sind gemeinsame Zeugen Gottes vor der Welt. Die Beauftragung der Kirche zur Mission richtet sich nicht an Israel, sondern nach Mt 28 an die ‚Völker’. Damit ist nicht Israel gemeint, damit ist Israel auch nicht mitgemeint. Deshalb ist die Sendung der 12 Jünger an Israel (Mt 10,4 f.) von der Mission an die Völker (Mt 28,16 -20) zu unterscheiden. In der Sendung Jesu an Israel geht es um die Umkehr im Bund, die Umkehr im Vaterhaus. Davon ist zu unterscheiden die den Jüngern seit der Auferweckung des Gekreuzigten aufgetragene Mission an alle Völker. Judenmission würde fälschlich voraussetzen, Israel sei von Gott verworfen, auf die Stufe der ‚Völker’ zurückgefallen“ (Unsere Zeit in Gottes Händen. Bericht des Rates der EKD, 1999)." Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Die "Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission" |
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